Das Video ist Teil einer Kampagne gegen die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung:
Mehr darüber auf: http://www.stop-vds.de
Mit freundlicher Unterstützung:
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AK Vorrat https://www.vorratsdatenspeicherung.de
FoeBud https://www.foebud.org
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Donnerstag, 24. Mai 2012
Sonntag, 21. November 2010
Dienstag, 16. November 2010
RFID-Sendechips seit November 2010 in neuen Personalausweisen: die totale Überwachung
Das ZDF zeigte 2007 eine Sendereihe über die nahe Zukunft - "Agenda 2020".
Einer der sehenswerten Filme heißt "Auf Nummer sicher" und wirft einen Blick in eine Welt voller RFID-Chips:
Einer der sehenswerten Filme heißt "Auf Nummer sicher" und wirft einen Blick in eine Welt voller RFID-Chips:
Freitag, 12. November 2010
„Invisible Empire“ - Wer oder was verbirgt sich hinter der „Neuen Weltordnung“?
Invisible Empire - A New World Order Defined (deutsche Untertitel) Teil 1/9:
Invisible Empire - A New World Order Defined Teil 2/9:
Invisible Empire - A New World Order Defined Teil 3/9:
Invisible Empire - A New World Order Defined Teil 4/9:
Invisible Empire - A New World Order Defined Teil 5/9:
Invisible Empire - A New World Order Defined 6/9:
Invisible Empire - A New World Order Defined 7/9:
Invisible Empire - A New World Order Defined 8/9:
Invisible Empire - A New World Order Defined 9/9:
Invisible Empire - A New World Order Defined Teil 2/9:
Invisible Empire - A New World Order Defined Teil 3/9:
Invisible Empire - A New World Order Defined Teil 4/9:
Invisible Empire - A New World Order Defined Teil 5/9:
Invisible Empire - A New World Order Defined 6/9:
Invisible Empire - A New World Order Defined 7/9:
Invisible Empire - A New World Order Defined 8/9:
Invisible Empire - A New World Order Defined 9/9:
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Google Streetview: harmlos verglichen mit unserer Bundesregierung
Alexander Lehmann, der Macher von "Du bist Terrorist", lenkt unsere Aufmerksamkeit zu weiteren orwellschen Überwachungsmaßnahmen, die ungefragt jeden Bundesbürger betreffen:
Deutschland im Jahre 2010. Die Datenkrake „Google" kündigt ihren neuen Dienst „Google Streetview" an. Medien, Bürger und Politiker laufen Sturm. In einem bisher unbekanntem Maß wird die Privatssphäre unbescholtener Bürger durch das Datensammelmonster „Google" verletzt.
Doch haben sie in der Eile ein ganz anderes Projekt völlig aus den Augen verloren. Denn seit einiger Zeit arbeitet die Bundesregierung, ohne viel Aufmerksamkeit zu erregen, an einem eigenen System zum Abbau der lästigen Privatssphäre: Buugle.
Buugle - was Google kann können wir schon lange!
Idee, Grafik, Animation, Soundeffekte: Alexander Lehmann
Stimme, Aufnahme: Ernst Walter Siemon
Redaktion: extra3
Deutschland im Jahre 2010. Die Datenkrake „Google" kündigt ihren neuen Dienst „Google Streetview" an. Medien, Bürger und Politiker laufen Sturm. In einem bisher unbekanntem Maß wird die Privatssphäre unbescholtener Bürger durch das Datensammelmonster „Google" verletzt.
Doch haben sie in der Eile ein ganz anderes Projekt völlig aus den Augen verloren. Denn seit einiger Zeit arbeitet die Bundesregierung, ohne viel Aufmerksamkeit zu erregen, an einem eigenen System zum Abbau der lästigen Privatssphäre: Buugle.
Buugle - was Google kann können wir schon lange!
Idee, Grafik, Animation, Soundeffekte: Alexander Lehmann
Stimme, Aufnahme: Ernst Walter Siemon
Redaktion: extra3
Donnerstag, 14. Oktober 2010
Wiener Wirtschaftswissenschaftler über Zukunft nach absehbarem Totalcrash in den nächsten 3 Jahren
Dieses bahnbrechende Interview handelt von Banken, die (alle) Geld aus der Luft erfinden, dafür aber reale Werte verlangen, von dem unvermeidlichen Crash des Euro 2011 und dem immanenten weltweiten Totalzusammenbruch des jetzigen Wirtschaftssystems um 2013, von dogmatischen Wirtschafswissenschaftlern, die nur das jetzige System fortschreiben können und unfähig sind, jegliche Alternativen in Betracht zu ziehen, von dem Ende des Geldes, von Zinsen, die nur das Eigentum belohnen, nicht jedoch echte Leistung, von den angeblich freien Märkten, die nur Blasenmaschinen für die Eliten sind, von der Notwendigkeit eines bedingungslosen Grundeinkommens.
Dieses Interview mit FRANZ HÖRMANN (namhafter Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen der Wirtschaftsuniversität Wien) wurde am 13.10.2010 veröffentlicht von der österreichischen Variante des „Spiegel“, dem „Standard“. Unter dem Interview in der Online-Ausgabe gab es einen derart grandiosen Zuspruch zu den Thesen des Professors in über 2000 Leserkommentaren – soviel rekordverdächtige Seitenaufrufe und Leserkommentare in nur wenigen Stunden zeigen, daß die Leser schon wesentlich weiter sind mit ihrem Wunsch, daß ganze korrupte Geld- und Wirtschaftssystem gegen eines der vielen besseren Alternativen komplett auszutauschen, anstatt das bisherige durch kosmetische Korrekturen noch weiter am Leben zu erhalten. Um es mit einem anderen Kritiker des Weltfinanzsystems, Max Keiser, auszudrücken: Gebt dem jetzigen System endlich Sterbehilfe! Befreit uns davon!
Doch nun zum Best-off des Interviews mit dem Professor:
derStandard.at: Sie gehen davon aus, dass sich Gesellschaft und Wirtschaft in den kommenden Jahren völlig verändern werden. Hat unser derzeitiges Finanz- und Wirtschaftssystem ausgedient?
Franz Hörmann: Definitiv in jeder Hinsicht. Weil wir aus Sicht der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Modelle verwenden, die auf die alten Römer zurückgehen. Das Zinseszinssystem stammt aus dem zweiten vorchristlichen Jahrtausend, die doppelte Buchhaltung aus dem 15. Jahrhundert. Und es gibt keinen Bereich unserer Gesellschaft und der Wissenschaften, wo Methoden dieses Alters überhaupt noch ernst genommen werden. Aber es dient dazu, gesellschaftliche Eliten mächtig und reich zu erhalten, deswegen ändert sich nichts.
derStandard.at: Läutete die Krise nun ein Umdenken ein?
Hörmann: Das denke ich schon. Die heutige Krise geht von den Banken aus. Banken erfinden im Kreditprozess Geld. Wenn man aber Geld aus Luft erfindet und das, was vorher noch nicht existiert hat, verzinst weiter gibt und dinglich absichern lässt, dann ist das, wenn das Geschäftsmodell schief geht, in Wahrheit ein Enteignungsmodell. Das ist auch der Hintergrund des Bankgeheimnisses. Banken können überhaupt nicht offenlegen, wo beispielsweise die Zinsen für Sparbücher, Bausparverträge oder Sonstiges herkommen. Denn wenn sie das täten, müssten sie zugeben, dass das alles in Wirklichkeit verkettete Pyramidenspiele sind. […]
derStandard.at: Den Banken und dem Finanzsystem zu vertrauen ist also ein Fehler?
Hörmann: Das Vertrauen ist ja in den letzten Jahren von den Banken systematisch missbraucht worden. Es gibt ein systemisches Betrugsmodell einer Institution, der in unserem Wirtschaftssystem das Monopol zur Geldschöpfung über Kredite eingeräumt wird. Solange man mit Eigenkapital als Sicherheit zur Bank geht und die erzeugt aus Luft echtes Geld, das eine Zahlungsmittelfunktion hat, haben wir ein Problem. Eigenkapital ist eben kein Geld, es ist eine Rechengröße. […] Auch Staaten können sich daher in Wirklichkeit gar nicht verschulden. Ein Staat, wenn man ihn als Summe des gesamten Geldflusses versteht, wo soll sich der verschulden? Warum gerade bei einer Privatbank? Ein Staat müsste sein Geld eigentlich selbst erzeugen, und zwar basisdemokratisch.
derStandard.at: Was ist dann von einer Rettung wie im Falle Griechenlands zu halten?
Hörmann: Die europäischen Länder haben nicht unbedingt die Griechen gerettet, sondern ihre eigenen, in erster Linie die deutschen Banken, die hier absurde Kredite vergeben haben. Die Zusammenhänge sind auch völlig absurd, wenn man sich Folgendes überlegt: Der Staat verschuldet sich bei den Banken, um die Zinsen der Schulden, die er bei den Banken hat, zu begleichen oder um die Banken zu retten, bei denen er selber Schulden hat. Da versteht ja keiner mehr, wer eigentlich bei wem Schulden hat und was Schulden eigentlich sind.
derStandard.at: Die Systemrelevanz von Banken und das "too big to fail"-Argument und die Bankenrettungspakete sind für Sie also reines Eigeninteresse?
Hörmann: Das "Too big to fail" ist ja ein Geschäftsmodell. Es gibt erwiesenermaßen die gezielte Absicht, Banken durch Übernahmen immer größer zu machen, damit sie "too big to fail" werden. Die Verknüpfungen zwischen Finanzwirtschaft und Politik sind enorm. Eigentlich kann man Regierungen, die aus aktiven oder früheren Mitarbeitern des Finanzsystems bestehen, gar nicht ernst nehmen. […] Die Bankenrettungspakete sind überhaupt wahnsinnig witzig: Die Banken wurden nicht gerettet, es gibt nur einen Plan für die Zukunft, von dem man heute schon weiß, dass er nicht funktionieren wird, denn die Gelder müssen ja erst in den kommenden "Sparpaketen" mittels Steuererhöhungen von den Bürgerinnen und Bürgern einkassiert werden. Die Banken sind rund um den Globus pleite. Darum kann man getrost so tun, als ob es sie nicht mehr gäbe.
derStandard.at: Aber noch gibt es sie.
Hörmann: Wenn wir uns die Kredite anschauen, können wir sie ignorieren. 1969 hat ein amerikanischer Architekt einen Prozess gewonnen, weil er seinen Hypothekenkredit nicht zurückzahlen wollte. Er hat sich auf den Rechtsgrundsatz berufen, dass in einer Leihe, wo ein Gegenstand erst entsteht, der vorher noch nicht vorhanden war, dieser Gegenstand auch nicht zurückgegeben werden muss. Da also in der Kreditschöpfung das Geld erst erzeugt wird, gibt es keinen Grund, diesen Kredit zurückzuzahlen. In den USA gibt es schon Bürgerrechtsbewegungen, die den Amerikanern empfehlen, sich zusammenzuschließen und Kredite nicht mehr zurückzuzahlen.
derStandard.at: Kommen wir noch einmal auf die Bilanzen zurück. Das Problem fängt Ihrer Ansicht nach schon hier an?
Hörmann: Es mangelt an der Abzählbarkeit der Größen, die in Bilanzen verwendet werden. Jemand, der ein Haus um zwei Millionen statt um eine Million kauft, weil er schlecht verhandelt hat, hätte dann ein um eine Million höheres Eigenkapital? Und wenn er jemanden findet, der es um zehn Millionen kauft, ist das dann ein Marktpreis? Es ist krank. […] Es ist ein flächendeckender Betrug über Kapitalgesellschaften und Banken in unserem Wirtschaftssystem. Aber das darf die Politik nicht zugeben, weil es zu nahe an jene Formulierungen heranreicht, die früher die Marxisten verwendet haben. Und das wäre ja allzu peinlich. […]
derStandard.at: Derzeit werden die Stimmen, dass beispielsweise der Euro verschwinden wird, immer lauter. Brauchen wir Geld überhaupt noch?
Hörmann: Alle Währungen werden verschwinden, weil sie technisch nicht mehr funktionieren können. Ich schätze, dass es schon 2011 so weit sein wird. Wenn wir uns aber in eine neue Gesellschaft ohne Geld retten wollen, brauchen wir als Übergangphase mehrdimensionales Geld. Wir brauchen mehrere unabhängige Rechnungskreise in Form spezialisierter elektronischer Gutscheine. Um die Grundversorgung der Menschen abzudecken, wie Wohnraum, Energie, Lebensmittel usw., könnte man eine Inventur in den einzelnen Ländern aller verfügbarer Ressourcen und des Bedarfs machen. Dann wäre es notwendig, die vorhandenen Ressourcen pro Kopf so zu verteilen, dass für den Basislebensstandard alle versorgt sind. Hier müssen alle kooperieren, ohne dass sie in ein gewinnorientiertes Tauschkonzept verfallen. Die Gemeinschaft muss ohne Wenn und Aber und ohne Gegenleistung Kinder, alte und kranke Menschen erhalten, und alle müssen mit diesem Grundlebensstandard versorgt werden, egal welche oder ob sie überhaupt eine Leistung vollbringen.
derStandard.at: Wir sprechen also von einem bedingungslosen Grundeinkommen?
Hörmann: Genau. Aber nicht in Geld, sondern in Gütern und Dienstleistungen. Im Bereich des Luxus kann die Gesellschaft dann basisdemokratisch entscheiden, für welche individuellen oder Gruppenleistungen Preise ausgeschrieben werden. Für tolle Erfindungen zum Beispiel, oder besonders schwierige oder mühsame Arbeiten. Das ist dann der Ansporn in einem motivierenden, leistungsorientierten Anreizsystem. Es reden ja alle von der Leistungsgesellschaft, aber Zinsen- und Dividendeneinkommen sind keine Leistung, sondern eine Vergütung für Eigentum. Da Geld sowieso eine gesellschaftliche Konstruktion ist, müssen wir uns nicht an der toten Materie orientieren, die in früheren Jahrtausenden die praktische Manifestation von Geld war. Geld selbst besitzt ja lediglich eine Informationsfunktion.
derStandard.at: Noch nehmen wir das Geld aber sehr ernst. Währungskrieg und Währungskrisen geistern durch die Medien.
Hörmann: Der wirkliche Skandal ist, dass unser gesamtes Geldsystem auf Schulden basiert. Das heißt, die Geldschöpfung funktioniert zu 97 Prozent in den Geschäftsbanken. Auch Staaten nehmen so Kredite auf: Die Zentralbanken machen das durch eine Bilanzverlängerung. […] Die chinesische Staatsbank erfindet auch Geld aus Luft, nur lustigerweise, ohne dass eine Staatsschuld entsteht. Das sollten wir auch machen. Der chinesische Wirtschaftswissenschafter Wu hat bei einem Vortrag an einer amerikanischen Universität gesagt: Er werde oft gefragt, warum es in China so viele Unternehmensgründungen gegeben hat. Die chinesische Staatsbank habe Gründungskredite hergegeben, die waren unverzinst und mussten nicht zurückgezahlt werden. Das kann man natürlich nur als Zentralbank machen, wenn man einseitig bucht und nicht gleichzeitig Schulden erzeugt. Und wenn man dann sagt: Um Gottes Willen, dann gibt's ja Inflation! Das haben die Chinesen über eine Preisregulierung gesteuert und waren damit wieder die Schlaueren. Das will aber bei uns keiner hören, weil das geht gegen das Dogma der freien Märkte, die Blasenmaschinen zum Missbrauch für die Eliten sind.
derStandard.at: Ist China da wirklich ein Vorbild?
Hörmann: Die Chinesen machen es richtig. Sie picken sich aus den beiden politischen Systemen jeweils die Rosinen raus und sind offenbar so flexibel zu sagen: Das, was in unserem alten System gut funktioniert hat, behalten wir bei. Und das, was im kapitalistischen System gut ausschaut, das übernehmen wir. Es ist eine Mischform, die sich noch dazu laufend weiter entwickelt, also einer Evolution unterliegt. Aus Sicht der Elite in China ist es einfach, solange sie es so steuern kann. Ob es für die gesamte Bevölkerung, insbesondere für die Landarbeiter so einfach ist, ist eine andere Frage.
derStandard.at: Wo sehen Sie unser Wirtschaftssystem nun in Zukunft?
Hörmann: Solange Eigentümer etwas produzieren, damit Konsumenten es gegen Geld kaufen, werden wir in absehbarer Zeit in einen Zustand geraten, wo die öffentliche Hand, die Gelderzeuger, die Konsumenten dafür bezahlen müssen, dass sie einkaufen gehen. Nur dann werden die Eigentümer noch ihre Gewinne erzielen können. Denn durch Arbeit in immer stärker rationalisierten und automatisierten Prozessen wird kein Mensch mehr sein Einkommen verdienen können. Wir wissen, dass zehn Prozent der berufstätigen Bevölkerung von ihren Arbeitseinkommen nicht mehr leben können. In Wirklichkeit müssten wir darüber in Freude ausbrechen. Zu Beginn der Industrialisierung war die betriebswirtschaftliche Maßgröße eingesparte Arbeitsstunden. Und genau das ist die einzig sinnvolle ökonomische Größe.
derStandard.at: Sie wünschen sich also eine neue Weltordnung?
Hörmann: Globalisierung richtig verstanden, bedeutet, dass es keine Standortpolitik mehr gibt. Es gibt nur einen Standort, und das ist der Planet Erde. Und es gibt auch nur eine Nation, das ist die Menschheit. Diese ist natürlich vielfältig, und muss liebevoll und empathisch miteinander kommunizieren. Wir müssen auch die Vertreter der sogenannten Elite dort abholen, wo sie heute stehen. Wir dürfen keine Sündenböcke suchen. Denn wir müssen ihre Verlustängste berücksichtigen und sagen: Ihr werdet zwar etwas verlieren, aber das sind nur Zahlen auf Papier oder Displays. Und wenn ihr mitarbeitet, dann können wir jede Form von Lebensstandard schaffen und zwar für eine breite Bevölkerung. Das schafft dann auch Sicherheit, weil es keinen Neid mehr geben wird.
derStandard.at: In welchem Zeithorizont denken Sie an diese neue Gesellschaftsordnung?
Hörmann: Drei Jahre. Die Frage ist nämlich, schafft es die Menschheit, in drei Jahren dieses Konzept umzusetzen oder wird sie gar nicht mehr bestehen. Wir haben nämlich massenhaft ökologische und soziale Probleme, in vielen Ländern stehen wir kurz vor der Revolution.
derStandard.at: Sie reden also vom ultimativen Crash?
Hörmann: Richtig. Wie die Gesellschaft in Zukunft leben wird oder will, kann nur die Gesellschaft selbst entscheiden und zwar nach dem Mehrheitsprinzip. Das geschieht demokratisch in der Vernetzung. Hierarchische Strukturen können aus informationstheoretischer Sicht nie funktionieren, weil die Personen an der Spitze der Pyramide das Wissen nicht haben. Sie werden von den Schichten darunter permanent belogen. Wie man sich als einfacher Bürger gegen Überwachung oder Schikanen wehren kann, ist bekannt: Man lügt die Mächtigen einfach an. Daher brechen sämtliche hierarchische Systeme, ob das Regierungen, Staaten, Schulsysteme oder Unternehmen sind, momentan zusammen und die Menschheit vernetzt sich über das Internet auf einer Ebene neu, über das "global brain". Hier entstehen dann völlig neue Spielregeln nach dem Prinzip der Emergenz.
Link zum Original-Interview mit Professor Hörmann (und den zustimmenden Leserkommentaren darunter):
"Banken erfinden Geld aus Luft"
Link zum absehbaren Verriss des Interviews durch einen strammen Neoliberalen (viel interessanter sind auch hier die Leserkommentare darunter, die wesentlich intelligenter sind als die übliche Argumentation der Vertreter des krankhaften Ist-Zustands):
"Der Professor als Phantast"
Dieses Interview mit FRANZ HÖRMANN (namhafter Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen der Wirtschaftsuniversität Wien) wurde am 13.10.2010 veröffentlicht von der österreichischen Variante des „Spiegel“, dem „Standard“. Unter dem Interview in der Online-Ausgabe gab es einen derart grandiosen Zuspruch zu den Thesen des Professors in über 2000 Leserkommentaren – soviel rekordverdächtige Seitenaufrufe und Leserkommentare in nur wenigen Stunden zeigen, daß die Leser schon wesentlich weiter sind mit ihrem Wunsch, daß ganze korrupte Geld- und Wirtschaftssystem gegen eines der vielen besseren Alternativen komplett auszutauschen, anstatt das bisherige durch kosmetische Korrekturen noch weiter am Leben zu erhalten. Um es mit einem anderen Kritiker des Weltfinanzsystems, Max Keiser, auszudrücken: Gebt dem jetzigen System endlich Sterbehilfe! Befreit uns davon!
Doch nun zum Best-off des Interviews mit dem Professor:
derStandard.at: Sie gehen davon aus, dass sich Gesellschaft und Wirtschaft in den kommenden Jahren völlig verändern werden. Hat unser derzeitiges Finanz- und Wirtschaftssystem ausgedient?
Franz Hörmann: Definitiv in jeder Hinsicht. Weil wir aus Sicht der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Modelle verwenden, die auf die alten Römer zurückgehen. Das Zinseszinssystem stammt aus dem zweiten vorchristlichen Jahrtausend, die doppelte Buchhaltung aus dem 15. Jahrhundert. Und es gibt keinen Bereich unserer Gesellschaft und der Wissenschaften, wo Methoden dieses Alters überhaupt noch ernst genommen werden. Aber es dient dazu, gesellschaftliche Eliten mächtig und reich zu erhalten, deswegen ändert sich nichts.
derStandard.at: Läutete die Krise nun ein Umdenken ein?
Hörmann: Das denke ich schon. Die heutige Krise geht von den Banken aus. Banken erfinden im Kreditprozess Geld. Wenn man aber Geld aus Luft erfindet und das, was vorher noch nicht existiert hat, verzinst weiter gibt und dinglich absichern lässt, dann ist das, wenn das Geschäftsmodell schief geht, in Wahrheit ein Enteignungsmodell. Das ist auch der Hintergrund des Bankgeheimnisses. Banken können überhaupt nicht offenlegen, wo beispielsweise die Zinsen für Sparbücher, Bausparverträge oder Sonstiges herkommen. Denn wenn sie das täten, müssten sie zugeben, dass das alles in Wirklichkeit verkettete Pyramidenspiele sind. […]
derStandard.at: Den Banken und dem Finanzsystem zu vertrauen ist also ein Fehler?
Hörmann: Das Vertrauen ist ja in den letzten Jahren von den Banken systematisch missbraucht worden. Es gibt ein systemisches Betrugsmodell einer Institution, der in unserem Wirtschaftssystem das Monopol zur Geldschöpfung über Kredite eingeräumt wird. Solange man mit Eigenkapital als Sicherheit zur Bank geht und die erzeugt aus Luft echtes Geld, das eine Zahlungsmittelfunktion hat, haben wir ein Problem. Eigenkapital ist eben kein Geld, es ist eine Rechengröße. […] Auch Staaten können sich daher in Wirklichkeit gar nicht verschulden. Ein Staat, wenn man ihn als Summe des gesamten Geldflusses versteht, wo soll sich der verschulden? Warum gerade bei einer Privatbank? Ein Staat müsste sein Geld eigentlich selbst erzeugen, und zwar basisdemokratisch.
derStandard.at: Was ist dann von einer Rettung wie im Falle Griechenlands zu halten?
Hörmann: Die europäischen Länder haben nicht unbedingt die Griechen gerettet, sondern ihre eigenen, in erster Linie die deutschen Banken, die hier absurde Kredite vergeben haben. Die Zusammenhänge sind auch völlig absurd, wenn man sich Folgendes überlegt: Der Staat verschuldet sich bei den Banken, um die Zinsen der Schulden, die er bei den Banken hat, zu begleichen oder um die Banken zu retten, bei denen er selber Schulden hat. Da versteht ja keiner mehr, wer eigentlich bei wem Schulden hat und was Schulden eigentlich sind.
derStandard.at: Die Systemrelevanz von Banken und das "too big to fail"-Argument und die Bankenrettungspakete sind für Sie also reines Eigeninteresse?
Hörmann: Das "Too big to fail" ist ja ein Geschäftsmodell. Es gibt erwiesenermaßen die gezielte Absicht, Banken durch Übernahmen immer größer zu machen, damit sie "too big to fail" werden. Die Verknüpfungen zwischen Finanzwirtschaft und Politik sind enorm. Eigentlich kann man Regierungen, die aus aktiven oder früheren Mitarbeitern des Finanzsystems bestehen, gar nicht ernst nehmen. […] Die Bankenrettungspakete sind überhaupt wahnsinnig witzig: Die Banken wurden nicht gerettet, es gibt nur einen Plan für die Zukunft, von dem man heute schon weiß, dass er nicht funktionieren wird, denn die Gelder müssen ja erst in den kommenden "Sparpaketen" mittels Steuererhöhungen von den Bürgerinnen und Bürgern einkassiert werden. Die Banken sind rund um den Globus pleite. Darum kann man getrost so tun, als ob es sie nicht mehr gäbe.
derStandard.at: Aber noch gibt es sie.
Hörmann: Wenn wir uns die Kredite anschauen, können wir sie ignorieren. 1969 hat ein amerikanischer Architekt einen Prozess gewonnen, weil er seinen Hypothekenkredit nicht zurückzahlen wollte. Er hat sich auf den Rechtsgrundsatz berufen, dass in einer Leihe, wo ein Gegenstand erst entsteht, der vorher noch nicht vorhanden war, dieser Gegenstand auch nicht zurückgegeben werden muss. Da also in der Kreditschöpfung das Geld erst erzeugt wird, gibt es keinen Grund, diesen Kredit zurückzuzahlen. In den USA gibt es schon Bürgerrechtsbewegungen, die den Amerikanern empfehlen, sich zusammenzuschließen und Kredite nicht mehr zurückzuzahlen.
derStandard.at: Kommen wir noch einmal auf die Bilanzen zurück. Das Problem fängt Ihrer Ansicht nach schon hier an?
Hörmann: Es mangelt an der Abzählbarkeit der Größen, die in Bilanzen verwendet werden. Jemand, der ein Haus um zwei Millionen statt um eine Million kauft, weil er schlecht verhandelt hat, hätte dann ein um eine Million höheres Eigenkapital? Und wenn er jemanden findet, der es um zehn Millionen kauft, ist das dann ein Marktpreis? Es ist krank. […] Es ist ein flächendeckender Betrug über Kapitalgesellschaften und Banken in unserem Wirtschaftssystem. Aber das darf die Politik nicht zugeben, weil es zu nahe an jene Formulierungen heranreicht, die früher die Marxisten verwendet haben. Und das wäre ja allzu peinlich. […]
derStandard.at: Derzeit werden die Stimmen, dass beispielsweise der Euro verschwinden wird, immer lauter. Brauchen wir Geld überhaupt noch?
Hörmann: Alle Währungen werden verschwinden, weil sie technisch nicht mehr funktionieren können. Ich schätze, dass es schon 2011 so weit sein wird. Wenn wir uns aber in eine neue Gesellschaft ohne Geld retten wollen, brauchen wir als Übergangphase mehrdimensionales Geld. Wir brauchen mehrere unabhängige Rechnungskreise in Form spezialisierter elektronischer Gutscheine. Um die Grundversorgung der Menschen abzudecken, wie Wohnraum, Energie, Lebensmittel usw., könnte man eine Inventur in den einzelnen Ländern aller verfügbarer Ressourcen und des Bedarfs machen. Dann wäre es notwendig, die vorhandenen Ressourcen pro Kopf so zu verteilen, dass für den Basislebensstandard alle versorgt sind. Hier müssen alle kooperieren, ohne dass sie in ein gewinnorientiertes Tauschkonzept verfallen. Die Gemeinschaft muss ohne Wenn und Aber und ohne Gegenleistung Kinder, alte und kranke Menschen erhalten, und alle müssen mit diesem Grundlebensstandard versorgt werden, egal welche oder ob sie überhaupt eine Leistung vollbringen.
derStandard.at: Wir sprechen also von einem bedingungslosen Grundeinkommen?
Hörmann: Genau. Aber nicht in Geld, sondern in Gütern und Dienstleistungen. Im Bereich des Luxus kann die Gesellschaft dann basisdemokratisch entscheiden, für welche individuellen oder Gruppenleistungen Preise ausgeschrieben werden. Für tolle Erfindungen zum Beispiel, oder besonders schwierige oder mühsame Arbeiten. Das ist dann der Ansporn in einem motivierenden, leistungsorientierten Anreizsystem. Es reden ja alle von der Leistungsgesellschaft, aber Zinsen- und Dividendeneinkommen sind keine Leistung, sondern eine Vergütung für Eigentum. Da Geld sowieso eine gesellschaftliche Konstruktion ist, müssen wir uns nicht an der toten Materie orientieren, die in früheren Jahrtausenden die praktische Manifestation von Geld war. Geld selbst besitzt ja lediglich eine Informationsfunktion.
derStandard.at: Noch nehmen wir das Geld aber sehr ernst. Währungskrieg und Währungskrisen geistern durch die Medien.
Hörmann: Der wirkliche Skandal ist, dass unser gesamtes Geldsystem auf Schulden basiert. Das heißt, die Geldschöpfung funktioniert zu 97 Prozent in den Geschäftsbanken. Auch Staaten nehmen so Kredite auf: Die Zentralbanken machen das durch eine Bilanzverlängerung. […] Die chinesische Staatsbank erfindet auch Geld aus Luft, nur lustigerweise, ohne dass eine Staatsschuld entsteht. Das sollten wir auch machen. Der chinesische Wirtschaftswissenschafter Wu hat bei einem Vortrag an einer amerikanischen Universität gesagt: Er werde oft gefragt, warum es in China so viele Unternehmensgründungen gegeben hat. Die chinesische Staatsbank habe Gründungskredite hergegeben, die waren unverzinst und mussten nicht zurückgezahlt werden. Das kann man natürlich nur als Zentralbank machen, wenn man einseitig bucht und nicht gleichzeitig Schulden erzeugt. Und wenn man dann sagt: Um Gottes Willen, dann gibt's ja Inflation! Das haben die Chinesen über eine Preisregulierung gesteuert und waren damit wieder die Schlaueren. Das will aber bei uns keiner hören, weil das geht gegen das Dogma der freien Märkte, die Blasenmaschinen zum Missbrauch für die Eliten sind.
derStandard.at: Ist China da wirklich ein Vorbild?
Hörmann: Die Chinesen machen es richtig. Sie picken sich aus den beiden politischen Systemen jeweils die Rosinen raus und sind offenbar so flexibel zu sagen: Das, was in unserem alten System gut funktioniert hat, behalten wir bei. Und das, was im kapitalistischen System gut ausschaut, das übernehmen wir. Es ist eine Mischform, die sich noch dazu laufend weiter entwickelt, also einer Evolution unterliegt. Aus Sicht der Elite in China ist es einfach, solange sie es so steuern kann. Ob es für die gesamte Bevölkerung, insbesondere für die Landarbeiter so einfach ist, ist eine andere Frage.
derStandard.at: Wo sehen Sie unser Wirtschaftssystem nun in Zukunft?
Hörmann: Solange Eigentümer etwas produzieren, damit Konsumenten es gegen Geld kaufen, werden wir in absehbarer Zeit in einen Zustand geraten, wo die öffentliche Hand, die Gelderzeuger, die Konsumenten dafür bezahlen müssen, dass sie einkaufen gehen. Nur dann werden die Eigentümer noch ihre Gewinne erzielen können. Denn durch Arbeit in immer stärker rationalisierten und automatisierten Prozessen wird kein Mensch mehr sein Einkommen verdienen können. Wir wissen, dass zehn Prozent der berufstätigen Bevölkerung von ihren Arbeitseinkommen nicht mehr leben können. In Wirklichkeit müssten wir darüber in Freude ausbrechen. Zu Beginn der Industrialisierung war die betriebswirtschaftliche Maßgröße eingesparte Arbeitsstunden. Und genau das ist die einzig sinnvolle ökonomische Größe.
derStandard.at: Sie wünschen sich also eine neue Weltordnung?
Hörmann: Globalisierung richtig verstanden, bedeutet, dass es keine Standortpolitik mehr gibt. Es gibt nur einen Standort, und das ist der Planet Erde. Und es gibt auch nur eine Nation, das ist die Menschheit. Diese ist natürlich vielfältig, und muss liebevoll und empathisch miteinander kommunizieren. Wir müssen auch die Vertreter der sogenannten Elite dort abholen, wo sie heute stehen. Wir dürfen keine Sündenböcke suchen. Denn wir müssen ihre Verlustängste berücksichtigen und sagen: Ihr werdet zwar etwas verlieren, aber das sind nur Zahlen auf Papier oder Displays. Und wenn ihr mitarbeitet, dann können wir jede Form von Lebensstandard schaffen und zwar für eine breite Bevölkerung. Das schafft dann auch Sicherheit, weil es keinen Neid mehr geben wird.
derStandard.at: In welchem Zeithorizont denken Sie an diese neue Gesellschaftsordnung?
Hörmann: Drei Jahre. Die Frage ist nämlich, schafft es die Menschheit, in drei Jahren dieses Konzept umzusetzen oder wird sie gar nicht mehr bestehen. Wir haben nämlich massenhaft ökologische und soziale Probleme, in vielen Ländern stehen wir kurz vor der Revolution.
derStandard.at: Sie reden also vom ultimativen Crash?
Hörmann: Richtig. Wie die Gesellschaft in Zukunft leben wird oder will, kann nur die Gesellschaft selbst entscheiden und zwar nach dem Mehrheitsprinzip. Das geschieht demokratisch in der Vernetzung. Hierarchische Strukturen können aus informationstheoretischer Sicht nie funktionieren, weil die Personen an der Spitze der Pyramide das Wissen nicht haben. Sie werden von den Schichten darunter permanent belogen. Wie man sich als einfacher Bürger gegen Überwachung oder Schikanen wehren kann, ist bekannt: Man lügt die Mächtigen einfach an. Daher brechen sämtliche hierarchische Systeme, ob das Regierungen, Staaten, Schulsysteme oder Unternehmen sind, momentan zusammen und die Menschheit vernetzt sich über das Internet auf einer Ebene neu, über das "global brain". Hier entstehen dann völlig neue Spielregeln nach dem Prinzip der Emergenz.
Link zum Original-Interview mit Professor Hörmann (und den zustimmenden Leserkommentaren darunter):
"Banken erfinden Geld aus Luft"
Link zum absehbaren Verriss des Interviews durch einen strammen Neoliberalen (viel interessanter sind auch hier die Leserkommentare darunter, die wesentlich intelligenter sind als die übliche Argumentation der Vertreter des krankhaften Ist-Zustands):
"Der Professor als Phantast"
Sonntag, 5. September 2010
Freiheit statt Angst 2010 - offizieller Videotrailer zur Demo am 11.September
Kommt zahlreich! Wir wollen keinen Schnüffel- und Überwachungsstaat!

Dienstag, 13. Juli 2010
Kennzeichnungspflicht für Polizisten ist überfällig - Staat sollte gläsern sein, nicht die Bürger
Dieser Clip zeigt drei Fälle rechtswidriger Polizeigewalt in Deutschland. Drei Fälle aus dem aktuellen Bericht von Amnesty International. Drei Fälle, in denen niemand zur Rechenschaft gezogen wurde.
Link hierzu: www.amnesty.de/polizei
Der Spot zur Kampagne "Mehr Verantwortung bei der Polizei":

Link hierzu: www.amnesty.de/polizei
Der Spot zur Kampagne "Mehr Verantwortung bei der Polizei":
Donnerstag, 13. Mai 2010
Warum Polizisten dringend eine eindeutige äußere Einzelkennzeichnung haben müssen
Fußtritt eines Polizisten mit dem Stiefel gegen das Gesicht eines am Boden liegenden Demonstranten am 1. Mai:
Montag, 1. März 2010
Überwachung: IBM betreibt KFZ-Nummernschildscanner in Stockholm
Hier das Werbevideo von IBM zu einem System, daß Autonummernschilder mit vielen Überwachungskameras erfaßt und den Autofahrern im Anschluß eine Kilometermaut berechnet:
Überwachung und Kontrolle zählten schon immer zu den Spezialitäten von IBM. Dieser Konzern rüstete schließlich schon Hitler mit dem Organisationssystem für KZ-Häftlinge aus - die auftätowierten Registernummern auf den Armen der KZ-Häftlinge stammten von IBM.
Überwachung und Kontrolle zählten schon immer zu den Spezialitäten von IBM. Dieser Konzern rüstete schließlich schon Hitler mit dem Organisationssystem für KZ-Häftlinge aus - die auftätowierten Registernummern auf den Armen der KZ-Häftlinge stammten von IBM.
Samstag, 20. Februar 2010
Der Untergang der Republik - wie wir alle in eine neue faschistische Weltdiktatur überführt werden
Sehen Sie sich unbedingt die deutsche Version von "Fall of the Republic" an. Es ist DER Aufklärungsfilm, der Ihnen die Augen öffnet über die wahren Machthaber der Welt und ihre finanziellen Werkzeuge und medial-psychologischen Manipulationen, um eine friedliche Revolution der Menschheit zu verhindern - dieser Film ist absolut empfehlenswert und erklärt Ihnen den tatsächlichen Zustand der Welt und das kriecherische Lakaientum unserer Regierenden, die schon lange vor der Hochfinanz kapituliert haben und sträflicherweise daran teilhaben, die Menschheit in eine moderne, weniger offensichtliche Form der Sklaverei zu überführen, um sie dann "geordnet" zu dezimieren.
Der Untergang der Republik 1/15:
Der Untergang der Republik 2/15:
Der Untergang der Republik 3/15:
Der Untergang der Republik 4/15:
Der Untergang der Republik 5/15:
Der Untergang der Republik 6/15:
Der Untergang der Republik 7/15:
Der Untergang der Republik 8/15:
Der Untergang der Republik 9/15:
Der Untergang der Republik 10/15:
Der Untergang der Republik 11/15:
Der Untergang der Republik 12/15:
Der Untergang der Republik 13/15:
Der Untergang der Republik 14/15:
Der Untergang der Republik 15/15:
Wacht endlich auf, Mitbürger! Die Zeit ist überreif, endlich eine echte Demokratie einzuführen zum Wohle aller und nicht nur der wenigen!
Der Untergang der Republik 1/15:
Der Untergang der Republik 2/15:
Der Untergang der Republik 3/15:
Der Untergang der Republik 4/15:
Der Untergang der Republik 5/15:
Der Untergang der Republik 6/15:
Der Untergang der Republik 7/15:
Der Untergang der Republik 8/15:
Der Untergang der Republik 9/15:
Der Untergang der Republik 10/15:
Der Untergang der Republik 11/15:
Der Untergang der Republik 12/15:
Der Untergang der Republik 13/15:
Der Untergang der Republik 14/15:
Der Untergang der Republik 15/15:
Wacht endlich auf, Mitbürger! Die Zeit ist überreif, endlich eine echte Demokratie einzuführen zum Wohle aller und nicht nur der wenigen!
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Zensur,
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Dienstag, 9. Februar 2010
Vorschau auf Ökofaschismus: Audi-Werbespot zum USA-Super Bowl 2010
Bedrückend ist, daß ein solcher Öko-Überwachungsterror in der EU und den USA schon in Planung ist und in Großbritannien schon teilweise Realität. Wollen Sie in einer solchen Welt leben?
Samstag, 6. Februar 2010
US-Geheimdienste "sicher" über neuen Angriff in den nächsten 6 Monaten
Neuer Terror unter falscher Flagge?
In neuen US-Haushalt wurden sowohl das US-Militär, der Geheimdienst als auch geheime Rüstungsprojekte mit großzügigen Budgeterhöhungen bedacht, obwohl die US-Wirtschaft im freien Fall und der Staat bei den Banken rekordverschuldet ist, während die Arbeitslosigkeit schnell ansteigt. Diese Budgeterhöhung dürfte angesichts der wachsenden Not von immer mehr US-Amerikanern auf Dauer nur schwer zu begründen sein von einer Regierung der US-"Demokraten" unter der Obermarionette des militärisch-industriell-medial-finanziellen Komplexes, dem „Friedens“-Nobelpreisträger Obama. Aufgrund vergangener Beispiele muß davon ausgegangen werden, daß eine künstliche Begründung dafür geschaffen wird, und daß die US-Amerikaner über ihre Steuern diese "Begründung" wahrscheinlich auch noch selbst bezahlen.
Olympische Spiele Vancouver als Terrorziel?
Internetzensur soll Aufklärung der Menschheit verhindern
Doch das Internet dürfte ihnen einen Strich durch die Rechnung machen, da sich inzwischen schon nach wenigen Tagen Beweise für Angriffe unter falscher Flagge häufen (zuletzt beim Detroit-Unterhosenbomber). Daher ist es auch kein Wunder, daß die Maßnahmen zur Internetzensur auch schon im "freien" Westen auf dem Vormarsch sind. In Australien wurde bereits eine Internet-Zensur vom Schlage der chinesischen eingeführt. Politische Kommentare müssen nun im Vorfeld von Wahlen immer im Internetunter Angabe einer eindeutigen Identifikation geschehen. Berlusconi knebelt die freie Meinungsäußerung und das Hochladen eigener Videos in Italien, indem er privaten und unabhängigen Autoren dieselbe Regulierungsflut aufzwingt wie einem großen Fernsehsender. In Frankreich hat Sarkozy Anläufe unternommen, ein Three-Strikes-Gesetz einzuführen: nach dreimaligem - von der Regierung definierten - Fehlverhalten darf einem das Internet abgeschaltet werden. In Skandinavien blockiert man Torrent-Downloads, die entstanden sind, um freie Betriebssysteme wie Linux auszutauschen und in Großbritannien wird in einigen Städten ein kostenloses WLAN-Funkinternet angeboten, jedoch sind darüber viele kritische und politische Seiten nicht erreichbar. Deutschland und Österreich protokollieren in der Vorratsdatenspeicherung, wann jemand wo mit wem kommuniziert hat. Das sich in China so für das freie Internet einsetzende Google blockiert Suchanfragen, wenn man über das anonymisierende TOR-Netzwerk (The Onion Router) seine Herkunft nicht preisgeben möchte. Weitreichende Verschärfungen drohen schon bald weltweit und werden im ACTA-Abkommen, hinter dem Regierungen und Konzerne stehen, gerade beschlossen - bei Ausschluß der Öffentlichkeit.
Während die meisten gerade erst beginnen, zu begreifen, in welcher Situation wir uns befinden, versucht der Gegner, uns zu überrennen. Vielleicht läßt sich ein False-Flag-Angriff verhindern, wenn genug Öffentlichkeit existiert.
In neuen US-Haushalt wurden sowohl das US-Militär, der Geheimdienst als auch geheime Rüstungsprojekte mit großzügigen Budgeterhöhungen bedacht, obwohl die US-Wirtschaft im freien Fall und der Staat bei den Banken rekordverschuldet ist, während die Arbeitslosigkeit schnell ansteigt. Diese Budgeterhöhung dürfte angesichts der wachsenden Not von immer mehr US-Amerikanern auf Dauer nur schwer zu begründen sein von einer Regierung der US-"Demokraten" unter der Obermarionette des militärisch-industriell-medial-finanziellen Komplexes, dem „Friedens“-Nobelpreisträger Obama. Aufgrund vergangener Beispiele muß davon ausgegangen werden, daß eine künstliche Begründung dafür geschaffen wird, und daß die US-Amerikaner über ihre Steuern diese "Begründung" wahrscheinlich auch noch selbst bezahlen.
Olympische Spiele Vancouver als Terrorziel?
Internetzensur soll Aufklärung der Menschheit verhindern
Doch das Internet dürfte ihnen einen Strich durch die Rechnung machen, da sich inzwischen schon nach wenigen Tagen Beweise für Angriffe unter falscher Flagge häufen (zuletzt beim Detroit-Unterhosenbomber). Daher ist es auch kein Wunder, daß die Maßnahmen zur Internetzensur auch schon im "freien" Westen auf dem Vormarsch sind. In Australien wurde bereits eine Internet-Zensur vom Schlage der chinesischen eingeführt. Politische Kommentare müssen nun im Vorfeld von Wahlen immer im Internetunter Angabe einer eindeutigen Identifikation geschehen. Berlusconi knebelt die freie Meinungsäußerung und das Hochladen eigener Videos in Italien, indem er privaten und unabhängigen Autoren dieselbe Regulierungsflut aufzwingt wie einem großen Fernsehsender. In Frankreich hat Sarkozy Anläufe unternommen, ein Three-Strikes-Gesetz einzuführen: nach dreimaligem - von der Regierung definierten - Fehlverhalten darf einem das Internet abgeschaltet werden. In Skandinavien blockiert man Torrent-Downloads, die entstanden sind, um freie Betriebssysteme wie Linux auszutauschen und in Großbritannien wird in einigen Städten ein kostenloses WLAN-Funkinternet angeboten, jedoch sind darüber viele kritische und politische Seiten nicht erreichbar. Deutschland und Österreich protokollieren in der Vorratsdatenspeicherung, wann jemand wo mit wem kommuniziert hat. Das sich in China so für das freie Internet einsetzende Google blockiert Suchanfragen, wenn man über das anonymisierende TOR-Netzwerk (The Onion Router) seine Herkunft nicht preisgeben möchte. Weitreichende Verschärfungen drohen schon bald weltweit und werden im ACTA-Abkommen, hinter dem Regierungen und Konzerne stehen, gerade beschlossen - bei Ausschluß der Öffentlichkeit.
Während die meisten gerade erst beginnen, zu begreifen, in welcher Situation wir uns befinden, versucht der Gegner, uns zu überrennen. Vielleicht läßt sich ein False-Flag-Angriff verhindern, wenn genug Öffentlichkeit existiert.
Freitag, 15. Januar 2010
Endlich Fakten statt Lügen zu 9/11! Erstmals Wahrheit in deutscher Mainstreamzeitschrift über WTC-Anschläge
Wer nicht kritikfähig ist und sich nicht mit Argumenten auseinandersetzen will, die das eigene Weltbild angreifen – so gut sie auch sein mögen -, hat schnell das Wort „Verschwörungstheoretiker“ bei der Hand. Denkfaule Menschen, die einfach nur immer nachplappern, was ihnen die meisten Medien vorgeben, machen es sich zu einfach. Es braucht stattdessen mehr investigative und kritische Journalisten, die gegen den Strom schwimmen. Nur mit einem mutigen Journalismus kann Demokratie funktionieren.
Hier ist der Link zum Artikel auf dem Online-Portal des FOCUS: "Wir glauben euch nicht! - Immer mehr Menschen zweifeln an der offiziellen Theorie zum 11. September – darunter mehr als 400 Wissenschaftler". Der Artikel wurde auch am 5. Januar in der Zeitschrift „FOCUS-Money“ mit zusätzlichem Fotomaterial abgedruckt und sollte jedem hartnäckigen Ignoranten unter die Nase gehalten werden.
Warum ist das Thema auch heute noch von größter Wichtigkeit? Weil mit dem Ammenmärchen des Terrorismus in Europa und Nordamerika seither Kriege geführt wurden, Bürgerrechte abgebaut werden, eine Totalüberwachung installiert wird, die Medien im Sinne der Regierungen und des militärisch-industriellen Komplexes Angst verbreiten, um die Bürger mithilfe dieser psychologischen Kriegsführung dazu zu bringen, sich einem zunehmend wirtschaftsfaschistischen System (Profite privatisieren, Verluste der Allgemeinheit aufbürden) zu fügen. Künstlich erschaffene Angst begleitet uns seither in vielen Bereichen, seien es künstliche Seuchenpaniken wie SARS, Vogelgrippe oder Schweinegrippe, seien es terroristische Anschläge unter falscher Flagge wie am 11. September 2001 oder später in der Londoner U-Bahn oder dem Personenzug in Madrid, dem Anschlag in Mumbai oder zuletzt dem Flugzeug-Unterhosenbomber.
Im letzten Jahrzehnt wurden mehr Bürgerrechte abgebaut, als seit dem 2. Weltkrieg aufgebaut wurden. Teils gehen die Bürgerrechtseinschränkungen noch hinter die Magna Charta aus dem Jahr 1215 zurück. Dies ist kein Zufall, sondern dient dem Plan, uns in ein antidemokratisches und neofeudales System zu zwingen. Man muß schon blind sein, um dies nicht zu sehen.
Ich hoffe, daß der Artikel in Focus Money und auf Focus Online nur der Anfang ist. Lesen Sie sich ruhig auch die Kommentare unter dem Online-Artikel der Leser durch. Die Kommentare sind fast ausschließlich positiv und zeigen, daß unsere Landsleute nicht so dumm sind, wie es das durch die medialen Multiplikatoren gezeichnete Bild einen manchmal glauben läßt.
- Link zum aktuellen Artikel auf FOCUS-Online
- Link zur Sendung des früheren Gouverneurs Jesse Ventura zu 9/11
- deutschsprachige Doku „Loose Change“ zu 9/11:
- deutschsprachige Doku „Fabled Enemies“ zu 9/11:
- Film „Zero“ des italienischen EU-Abgeordneten Chiesa (in deutsch "9/11 - was steckt wirklich dahinter"):
Dienstag, 12. Januar 2010
Aufruf zur Online-Petition beim Bundestag gegen Nacktscanner
Der Deutsche Bundestag möge sich dafür aussprechen keine Ganzkörperscanner (auch Nacktscanner genannt) an deutschen Flughäfen zuzulassen.
Begründung: Der Einsatz von Nacktscanner ist ein tiefer Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Flugreisenden und ein Angriff auf die Menschenwürde die durch Artikel 1 des Grundgesetzes besonders geschützt ist.
Hier kann man online ohne Aufwand diese Petition mitzeichnen.
Es gibt neben der genannten auch noch weitere gute Gründe, diese Nacktscanner abzulehnen: z.B. gesundheitsschädliche Röntgenstrahlung, die Krebs hervorruft; ein weiterer Ausbau des Überwachungsstaates; das zweifelhafte Zustandekommen der Begründung durch den vermeintlichen Unterhosenbomber (alles deutet auch hier wieder einmal auf eine geheimdienstliche False-Flag-Operation hin, um Bürgerrechte zusätzlich abzubauen); der zu erwartende Mißbrauch der dadurch gewonnenen hochauflösenden Fotos (z.B. beschäftigt sich ein britisches Gericht derzeit mit dem Verstoß gegen Kinderpornographiegesetze durch dieses Gerät) u.s.w.
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Nacktscanner an Flughäfen, Ungereimtheiten beim Detroit-Bomber und der Tod Bin Ladens
Link zu Stuttmann Karikaturen
Hier ein kurzes Interview des internationalen Nachrichtensenders Russia Today mit Webster Tarpley zu den Ungereimtheiten des angeblichen Detroit-Unterhosenbombers:
Handelt es sich beim Flugzeugbomber um einen vermeintlichen Racheakt für die US-Angriffe auf jemenitische Widerstandskämpfer? Oder ist es eine vorgeschobene Begründung der USA, um sich noch stärker militärisch im Jemen zu engagieren?
Es ist bestimmt reiner Zufall, daß der US-Patriot-Act, der neben massiven Bürgerrechtseinschränkungen auch für eine massive Finanzierung der US-Geheimdienste sorgte, am 31. 12. 2009 ausläuft. Der Detroit-Unterhosenbomber hätte sich kein besseres Timing suchen können, um eine Rechtfertigung für die Verlängerung des Patriot-Acts zu liefern.
Genau wie Osama Bin Laden*, ist auch der verhinderte Flugzeugbomber von Detroit, Umar Farouk Abdulmutallab, kein verarmter Widerstandskämpfer, sondern der wohlhabende Sohn eines einflußreichen Bankers. Der Vater, der zeitweise auch als nigerianischer Minister fungierte, warnte die zuständigen Behörden ob der Radikalität seines Sohnes. Dennoch wurde dieser an allen Kontrollen vorbei gelassen und durfte ohne Paß das Flugzeug besteigen.
Der Krieg gegen Terror ist dabei vor allem ein praktisches Beispiel für das alte "Teile und herrsche"-Prinzip, bei dem zwei Parteien zum Vorteil einer dritten gegeneinander ausgespielt werden. Al Kaida - angeblich auch im Jemen präsent - ist die arabische Legion der CIA. Diese hat den Zweck, immer weitere Begründungen für militärische Angriffe, den Ausbau von Überwachung und den Abbau von Bürgerrechten zu liefern. Der nigerianische Bankierssohn wird auch in Verbindung mit Al-Kaida gebracht.
"Mit offenen Karten" (arte) über den Jemen:
Bürgerrechte und Geopolitik
Vergleicht man die heutige Situation der westlichen Bürgerrechte mit der vor zehn Jahren, war es eines der schlimmsten Jahrzehnte für Bürgerrechte überhaupt. Die USA schlagen hiermit mehrere Fliegen mit einer Klappe: einerseits bietet der (selbstgeschaffene) Terrorismus dem militärisch-industriellen Komplex gigantische Rüstungsprofite, während gleichzeitig geopolitisch wichtige Regionen (Rohstoffe und Vorherrschaft in Zentralasien bei gleichzeitiger Eindämmung des russischen und chinesischen Einflußes) unter zunehmende US-Kontrolle geraten. Zusätzlich bietet der Terrorismus dem US-Kapital einen Vorwand, um Bürgerrechte innerhalb der USA und des Westens abzusenken, um Widerstand der zunehmend wütenden westlichen Bevölkerung gegen diese imperiale Außenpolitik sowie wirtschaftsdiktatorische Tendenzen vorab zu schwächen.
Eine interessante Randnotiz für die Menschen in Deutschland dürfte es sein, daß der Jemen, wie auch zuvor Deutschland, Korea und Vietnam während der Zeit des Kalten Krieges gespalten war in einen sozialistischen und einen kapitalistischen Landesteil.
Sicherheit ist eine beliebig verteuerbare Illusion
Bezüglich der Diskussion um Nacktscanner an Flughäfen hat auch der sonst recht blinde Spiegel ein Korn gefunden: "Der Vorsitzende der Strahlenschutzkommission der Bundesregierung warnte am Mittwoch vor Gesundheitsrisiken, die beim Einsatz der Scanner bestünden. Die Röntgenstrahlung habe das Gefährdungspotential, langfristig Krebs und Leukämie zu erzeugen, sagte Professor Rolf Michel, dem Radiosender HR-Info."
Das Vorhaben des Innenministers deMaizere, den Einsatz von Nacktscannern voranzutreiben, sollte daher unbedingt bekämpft werden.
* Laut dem pakistanischen Präsidenten Zardari und seiner ermordeten Frau und Ex-Präsidentin Bhutto ist Bin Laden (bei der CIA unter dem Namen Tim Osman als Asset geführt), Sohn einer der einflußreichsten Familien Saudi-Arabiens, bereits seit mehreren Jahren tot.
Zardari im Interview - Bin Laden höchstwahrscheinlich tot:
Benazir Bhutto kurz vor ihrer Ermodung - Bin Laden ist tot:
Auch der internationale staatlich-chinesische Nachrichtensender CCTV 9 berichtete darüber, daß Bin Laden tot ist:
Links hierzu:
Montag, 28. Dezember 2009
"Conspiracy Theory" mit Jesse Ventura – Big Brother-Überwachungsstaat
Jesse Ventura war in seinem Leben schon vieles: Unterwasser-Sprengstoffexperte bei der Elitetruppe der US-Navy-Seals, Profi-Wrestler im US-TV, parteiunabhängiger Gouverneur von Minnesota und jüngst Wahrheitsaktivist. Im vierten Teil seiner Sendung geht es um Big Brother und um die Frage, ob wir schon längst Orwells 1984 in den Schatten gestellt haben. Steht am Ende der implantierte RFID-Chip?
Big Brother - Teil 1/5:
Disclose.tv Jesse Ventura Big Brother Conspiracy Theory 1/5 Video
Big Brother - Teil 2/5:
Disclose.tv Jesse Ventura Big Brother Conspiracy Theory 2/5 Video
Big Brother - Teil 3/5:
Disclose.tv Jesse Ventura Big Brother Conspiracy Theory 3/5 Video
Big Brother - Teil 4/5:
Disclose.tv Jesse Ventura Big Brother Conspiracy Theory 4/5 Video
Big Brother - Teil 5/5:
Disclose.tv Jesse Ventura Big Brother Conspiracy Theory 5/5 Video
Dienstag, 8. Dezember 2009
Eugenik tarnt sich als CO2-Klimaalarmismus - der Wolf im Schafspelz
Daß der Schutz der Umwelt und der natürlichen Lebensgrundlagen nicht nur sinnvoll, sondern auch notwendig ist, steht außer Frage. Jedoch ist die Umweltbewegung in den letzten 2-3 Jahrzehnten schrittweise unterwandert worden und konzentriert sich heute hauptsächlich auf den scheinbaren Feind „Kohlendioxid“ und ignoriert weitgehend, welche Konsequenzen sich aus dem "Climategate" ergeben müßten. Spätestens, wenn sogar schon Ölkonzerne wie BP und Shell finanzkräftig den CO2-Emissionshandel propagieren, sollte sich jeder Umweltschützer fragen, ob dies wirklich der Umwelt dient oder eine weitere Profitmaximierungsmasche ist, die als Neuauflage des mittelalterlichen Ablaßhandels daherkommt.
Dies sind nur einige der drängenden Fragen, die sich eine echte Umweltbewegung heute stellen muß, anstatt sich vereinnahmen zu lassen von einer Ideologie, die die Menschheit verachtet und sie lieber reduziert sehen würde. Jedes Mal, wenn eine solche Ideologie zur vorherrschenden Meinung und dann später zur vorherrschenden Staatsdoktrin wurde, sind Millionen Menschen umgebracht worden, und jedes Mal wurde zuvor der Wert eines menschlichen Wesens herabgewürdigt. Nicht die Menschheit ist das Problem, sondern daß sie es zuläßt, von korrupten und gierigen Eliten regiert zu werden, die kein Interesse am Wohl aller Menschen haben und die der Meinung sind, Ihnen stünde mehr von dieser Erde zu als Millionen anderer.
Doch nun zum eigentlichen Thema, der direkten Verbindung der CO2-Ideologie und der Eugenik – die Scheinwissenschaft aus den USA und Großbritannien, die Hitler über das von der Rockefeller-Familie gestiftete Kaiser-Wilhelm-Institut als Vorbild nahm, um seinen Rassenwahn zu begründen. Auch damals haben sich die Mehrheit der Wissenschaftler und Professoren dafür hergegeben, die abstruse Idee einer höherwertigen arischen Rasse zu „beweisen“. Die große Mehrheit der Wissenschaftler und auch des Volkes war damals von Eugenik überzeugt und bezeichnete "unwertes Leben" als Krebsgeschwür, das es gilt, auszumerzen.
Um dies zu verdeutlichen, sind hier einige Zitate führender Eugeniker der letzten 3 Jahrzehnte, die uns quasi empfehlen, für die Erde zu sterben:
- Wo ist die Umweltbewegung, wenn es um echte Umweltverbrechen geht, wie z.B. das Verseuchen der Natur, des Trinkwassers, der Tiere und Menschen durch radioaktive Uranmunition, wie z.B. im Irak, in Afghanistan, in Serbien und im Kosovo, im Libanon und in Gaza, wo die Krebsraten bei Kindern regelrecht explodiert sind und wenn ganze Landstriche durch Kriege für die nächsten viereinhalb Milliarden Jahre (!) verseucht werden?
- Wo ist die Umweltbewegung, wenn es gilt, die Kontamination des unwiederbringlichen natürlichen Erbguts von Pflanzen und Tieren durch Gentech-Agrarmultis wie Monsanto zu verhindern?
- Wo ist die Umweltbewegung, wenn Chemiegiganten Plastiksorten herstellen, die später in der Umwelt nur langsam verrotten und durch ihre hormonaktiven Bestandteile in ganzen Flüssen und Seen Fische (und über den Umweg der Nahrung auch Menschen) unfruchtbar machen und inzwischen in den Ozeanen 6 mal so viele kleine Plastikteilchen schwimmen wie Plankton?
- Wo ist die Umweltbewegung, wenn durch das überbordende Verschreiben von Psychopharmaka das Grundwasser inzwischen eine chemische Belastung durch Antidepressiva aufweist, die ins Trinkwasser gelangt?
- Wo ist die Umweltbewegung, wenn zur Ausweitung des Biokraftstoffanbaus weniger Nahrungsmittel angebaut werden, während durch Nahrungsmittelmangel täglich tausende von Kindern sterben und über eine Milliarde Menschen hungert?
- Wo ist die Umweltbewegung, wenn trotz unabschätzbarer Wirkungen vieler Nano-Partikel auf Organismen die Industrie diese Kleinstpartikel, die die geschützte Blut-Hirn-Schranke überwinden können, verstärkt einsetzt - in Nahrungsmitteln, in Kosmetika, in Kleidung?
Doch nun zum eigentlichen Thema, der direkten Verbindung der CO2-Ideologie und der Eugenik – die Scheinwissenschaft aus den USA und Großbritannien, die Hitler über das von der Rockefeller-Familie gestiftete Kaiser-Wilhelm-Institut als Vorbild nahm, um seinen Rassenwahn zu begründen. Auch damals haben sich die Mehrheit der Wissenschaftler und Professoren dafür hergegeben, die abstruse Idee einer höherwertigen arischen Rasse zu „beweisen“. Die große Mehrheit der Wissenschaftler und auch des Volkes war damals von Eugenik überzeugt und bezeichnete "unwertes Leben" als Krebsgeschwür, das es gilt, auszumerzen.
(Bild rechts: unwertes Leben scheinen heutzutage in den USA auch Rentner zu sein. Den Stecker ziehen - dies ist tatsächlich das September-Cover der Newsweek, vergleichbar mit "Spiegel" in Deutschland.)
Durch die Ende des zweiten Weltkriegs aufgedeckten abscheulichen Verbrechen der Massentötung von politischen, religiösen und sexuellen Minderheiten und Euthanasie Behinderter war Eugenik als „Wissenschaft“ für Jahrzehnte diskreditiert. Seit Ende der 70er Jahre ist sie jedoch leise zurückgekehrt, hüllt sich in ein ökologisches Gewand und ist mit ihren End-Zielen noch viel radikaler, als es selbst Hitlers "Endlösung" war.Um dies zu verdeutlichen, sind hier einige Zitate führender Eugeniker der letzten 3 Jahrzehnte, die uns quasi empfehlen, für die Erde zu sterben:
- “Um uns zu einen auf der Suche nach einem neuen Feind, kam uns die Idee, daß Luftverschmutzung, die Bedrohung der globalen Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und ähnliches das richtige wäre.“
Club of Rome: „The First Global Revolution“ - “Meine drei Hauptziele wären die Reduzierung der Weltbevölkerung auf 100 Millionen weltweit, die Zerstörung der industriellen Infrastruktur zugunsten der Wildnis, die dann mit all ihren Spezies auf der gesamten Welt zurückkehrt.“
Dave Foreman, Mitgründer von „Earth First!“ - “Ein Krebs ist eine unkontrollierte Vermehrung von Zellen; die Bevölkerungsexplosion ist eine unkontrollierte Vermehrung von Menschen. Wir müssen unsere Bemühungen von der Behandlung der Symptome hin zum Herausschneiden des Krebses verschieben. Die Operation wird viele offensichtlich brutale und herzlose Entscheidungen verlangen.“
Prof. Paul Ehrlich, US-Regierungsberater: „The Population Bomb“ - “Eine vernünftige Schätzung für eine industrialisierte Weltgesellschaft bei aktuellem materiellen Standard von Nordamerika wäre 1 Milliarde Menschen. Bei dem genügsameren Lebensstandard der Europäer wären 2 bis 3 Milliarden möglich.”
Vereinte Nationen: „Global Biodiversity Assessment“
(Anmerkung: Sollen wir uns jetzt als Europäer "humaner" fühlen, weil unter unserem Regime die Weltbevölkerung etwas weniger reduziert werden müßte?) - „Eine Gesamtbevölkerung von 250 – 300 Millionen Menschen, ein Rückgang um 95 % der heutigen Zahlen, wäre ideal.“
Ted Turner, Gründer von CNN und einer der größten Spender der Vereinten Nationen
(Anmerkung: Wenn Ted Turner von einer Bevölkerungsreduktion spricht, meint er nur andere - er selbst hat 5 Kinder.) - „Das daraus resultierende Ideal einer nachhaltigen Bevölkerung ist daher mehr als 500 Millionen Menschen, aber weniger als eine Milliarde.“
Club of Rome: „Goals of Mankind“ - “Ein Amerikaner belastet die Erde mehr als 20 Bangladeschis. Es ist schrecklich das zu sagen, aber um die Weltbevölkerung zu stabilisieren, müssen wir 350.000 Menschen pro Tag auslöschen. Es ist schrecklich das zu sagen, aber es ist genauso schlimm, dies nicht zu tun.“
Jacques Cousteau, UNESCO Courier - “Wenn ich wiedergeboren würde, dann würde ich mir wünschen, als Killervirus auf die Erde zurückzukehren, um das menschlichen Bevölkerungsniveau zu reduzieren.“
Prince Philip, Duke of Edingburgh, Schirmherr des WWF (World Wildlife Fund) - “Ich nehme an, dass die Ausrottung der Pocken falsch war. Die Pocken spielten eine wichtige Rolle im Ausgleich des Ökosystems.“
John Davis, editor of Earth First! Journal - “Die Auslöschung der menschlichen Rasse dürfte nicht nur unausweichlich sein, sondern auch eine gute Sache.”
Christopher Manes, Earth First! - “Die Entbindung von Kindern sollte eine Straftat gegen die Gesellschaft sein, außer die Eltern verfügen über eine Erlaubnis der Regierung. Alle potentiellen Eltern sollten verpflichtet sein, empfängnisverhütende Chemikalien zu verwenden. Die Regierung gibt dann Gegenmittel für Bürger aus, die für das Entbinden von Kindern ausgewählt wurden.“
David Brower, first Executive of the Sierra Club „Ist nicht der Kollaps der industrialisierten Welt die einzige Hoffnung für den Planeten? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, hierfür zu sorgen?“
Maurice Strong, Gründer des UN-Umweltprogramms (Bild rechts)
(Anmerkung: Maurice Strongs Wunsch wird durch die Finanz- und Wirtschaftskrise gerade in den USA in die Realität umgesetzt)- “Wir müssen die Länder der Dritten Welt genau dort stoppen, wo sie gerade sind.“
Michael Oppenheimer, Environmental Defense Fund - „Globale Nachhaltigkeit verlangt das bewusste Streben nach Armut, reduziertem Ressourcenverbrauch und der Festlegung des Niveaus der Sterblichkeitskontrolle.“
Professor Maurice King - “Wir müssen die Straßen und das umgepflügte Land zurückfordern, den Dammbau anhalten, existierende Dämme einreißen, eingezwängte Flüsse befreien und zur Verwilderung von Millionen Hektar von gegenwärtig besiedeltem Land zurückkehren.“
David Foreman, Mitgründer von „Earth First!“ - “Komplexe Technologie jeglicher Art ist ein Angriff auf die menschliche Würde. Es wäre – wegen dem, was wir damit anstellen könnten – fast schon desaströs für uns, eine Quelle sauberer, billiger und überreichlicher Energie zu entdecken.“
Amory Lovins, Rocky Mountain Institute - „Die Aussicht billiger Fusionsenergie ist das schlimmste, was dem Planeten passieren könnte.“
Jeremy Rifkin, Greenhouse Crisis Foundation - “Würde man der Gesellschaft billige und genügend Energie geben, wäre dies dasselbe, wie einem dummen Kind ein Maschinengewehr zu geben.”
Prof. Paul Ehrlich, US-Regierungsberater, Stanford University - “Die große Gefahr für den Planeten sind Menschen: Es gibt zu viele, ihnen geht es wirtschaftlich zu gut und sie verbrennen zu viel Öl.”
Sir James Lovelock, BBC Interview - “All diese Gefahren werden durch menschliches Eingreifen verursacht und es ist nur durch veränderte Einstellungen und verändertes Verhalten möglich, dass sie überwunden werden können. Der wirkliche Feind ist daher die Menschheit selbst.“
Club of Rome: „The First Global Revolution“ - „Die Menschheit ist das gefährlichste, zerstörerischste, egoistischste und unethischste Tier auf der Erde.“
Michael Fox, Vizepresident von „The Human Society“
(Anmerkung: fehlt nur noch der Satz: ‚nur ein toter Mensch ist ein guter Mensch‘) - “Menschen auf der Erde sind in vielen Dingen wie pathogene Mikroorganismen oder wie Zellen eines Tumors.“
Sir James Lovelock: „Healing Gaia“ - „Die Erde hat Krebs und der Krebs ist die Menschheit.“
Club of Rome: „Manking at the Turning Point“ - “Wir brauchen etwas um die breite Unterstützung zu gewinnen, um die öffentliche Vorstellung einzufangen…Wir müssen also mit erschreckenden Szenarien aufwarten, vereinfachte, dramatische Aussagen machen und dabei wenig Zweifel äußern…Jeder von uns hat sich zu entscheiden, was die richtige Balance zwischen Effektivität und Ehrlichkeit ist.“
Stephen Schneider, Stanford Professor of Climatology, lead author of many IPCC reports - “Wenn wir keine Desaster ankündigen, wird uns auch keiner zuhören.”
Sir John Houghton, erster Vorsitzender des UNO-Klimarats IPCC - “Es ist egal was wahr ist, wichtig ist nur, was die Menschen glauben, was wahr ist.“
Paul Watson, Mitgründer von Greenpeace - “Wir müssen auf dem Thema der globalen Erwärmung herumreiten. Selbst wenn die Theorie der globalen Erwärmung falsch ist, tun wir das richtige im Sinne der Wirtschafts- und Umweltpolitik.“
Timothy Wirth, UNO-Stiftungspräsident - “Die einzige Art, unsere Gesellschaft wirklich zu verändern, ist den Menschen mit einer möglichen Katastrophe Angst zu machen.“
Emeritus Professor Daniel Botkin - „Wir stehen an der Schwelle einer globalen Transformation. Alles was wir hierzu brauchen, ist die richtige Krise.“
David Rockefeller, ausführender Manager des Club of Rome - “Das Konzept der nationalen Souveränität ist ein unveränderliches, in der Tat heiliges Prinzip der internationalen Beziehungen gewesen. Es ist ein Prinzip, welches nur langsam und zurückhaltend den neuen Notwendigkeiten einer globalen Umweltkooperation weichen wird.“
Report der UNO- Kommission zu „Global Governance“ - “Demokratie ist kein Allheilmittel. Sie ist nicht in der Lage, alles zu organisieren und ist sich ihrer eigenen Grenzen nicht bewusst. Diesen Fakten müssen wir offen ins Augen schauen. So frevelhaft es sich auch anhören mag, Demokratie ist nicht länger für die vor uns liegenden Aufgaben geeignet. Die Komplexität und die technische Natur vieler unserer heutigen Probleme erlaubt es nicht immer, dass gewählte Vertreter zur rechten Zeit kompetente Entscheidungen treffen.“
Club of Rome: „The First Global Revolution“ “Meiner Ansicht nach - nach 50 Jahren Dienst im System der Vereinten Nationen - gibt es die dringende und absolute Notwendigkeit einer ordentlichen Weltregierung.“
Dr. Robert Muller, UN Assistant Secretary General- “Die effektive Ausführung der Agenda 21 wird eine profunde Neuorientierung der gesamten Menschheit verlangen, so wie sie die Welt noch nie gesehen hat – ein große Veränderung der Prioritäten bei Regierungen wie auch dem Einzelnen und einer bisher noch nicht dagewesenen Umverteilung von Finanzmitteln. Diese Veränderung wird es abverlangen, dass die Sorge über die Umweltkonsequenzen einer jeden menschlichen Aktion in die individuellen und kollektiven Entscheidungen auf jeder Ebene integriert wird.“
UN Agenda 21
(Anmerkung: totale Überwachung eines jeden auf Einhaltung seines knappen CO2-Budgets bei jedem Einkauf und jeder Aktivität) - “Die Erde ist buchstäblich unsere Mutter, nicht nur weil wir von ihrer Nahrung und ihrem Schutz abhängig sind, sondern vielmehr weil die menschliche Rasse durch sie im Leib der Evolution geformt wurde. Unser Heil hängt davon ab, ob wir fähig sind, eine Naturreligion zu erschaffen.“
Rene Dubos, Vorstandsmitglied „Planetary Citizens“
Mittwoch, 25. November 2009
Bundesregierung legt wieder einmal Kriechgang vor den USA ein
Der USA ist mit dem Abkommen, das nur einen Tag, bevor das EU-Parlament einige wenige zaghafte Mitspracherechte erhält, verabschiedet wird, gestattet, diese Daten nicht nur zu sammeln, sondern auch an Dritte weiterzugeben. Was ist nur mit dem europäischen Datenschutz? Und warum sind die europäischen Regierungen so derart feige gegenüber der US-Regierung? Wie sollen wir je als gleichberechtigter Verhandlungspartner wahrgenommen werden, wenn wir ein solch übertriebenes Katzbuckeln der europäischen Politiker vor den USA immer und immer wieder zeigen?
Link hierzu: Bankdaten-Zugriff für die USA: Deutschland kippt um (winfuture)
Dienstag, 3. November 2009
Gehirne auf Sparflamme in Herden - willkommen in Deutschland
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