Wer schürt unsere Ängste. Wer profitiert? Vortrag aus dem Jahre 2012, Universität Freiburg, Prof. Dr. Gerd Bosbach:
Posts mit dem Label Rente werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Rente werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 18. Mai 2012
Dienstag, 28. Juli 2009
Lagebericht zur Tyrannei – Ein Überblick
Wir alle befinden uns in einer sehr ernsten Situation. Diejenigen, die über die folgenden Probleme Bescheid wissen, laufen zudem Gefahr, sich an diese Horrornachrichten zu gewöhnen und dadurch weniger Alarm zu schlagen, als es nötig wäre.
Wie ist die aktuelle Lage?
Kriege, Uranmunition, Entfesselung eines dritten Weltkrieges:
Es droht zunehmend die Gefahr eines oder mehrerer neuer Kriege, die leicht in einen dritten Weltkrieg ausarten könnten. Der westliche Block (USA und EU-Vasallenstaaten) bereitet medial, politisch, wirtschaftlich (durch Sanktionen) den Boden für Angriffe auf Pakistan, den Iran und Nordkorea vor. Währenddessen werden die Truppen beim Krieg in Afghanistan seitens der USA massiv aufgestockt. Die Klientenstaaten der USA, zu denen selbstverständlich Deutschland gehört, stocken ebenfalls ihre Truppen dort auf. Gleichzeitig belügen sie ihre eigenen Soldaten über die krebserregende Wirkung von der seitens der USA in Afghanistan verwendeten Uranmunition. Wenn diese Soldaten lebend nach Hause zurückkehren, droht ihnen der Tod durch Krebsgeschwüre und ihren Neugeborenen Mißbildungen. Als wäre dies nicht schon widerwärtig genug, bedeutet der Einsatz von Uranwaffen, daß immer mehr Landstriche in Afghanistan, im Irak, im Libanon, in Serbien und im Kosovo radioaktiv verseucht sind. Damit handelt es sich bei der dort lebenden Bevölkerung um einen Genozid – das schlimmste Kriegsverbrechen überhaupt! Wer den Begriff „Eugenik“ noch nicht kennt, sollte sich dringend damit befassen. Während in Italien Gerichte krebskranken Soldaten hohe Entschädigungen zusprechen und Belgien den Einsatz von Uranmunition verboten hat, belügt die deutsche Regierung – wie auch die Vorgängerregierung – die eigenen Soldaten über die Gefahr der Uranmunition und wälzt Kriegsfolgen auf die deutschen Krankenkassen ab (das ist der juristische Hintergrund der Regierungslüge – sobald die Gefahr offiziell zugegeben wird, muß das Verteidigungsministerium die Kosten der Krebserkrankungen tragen). Sämtliche Militäreinsätze dienen der Rohstoffsicherung oder der Besetzung geostrategisch wichtiger Gebiete. Es hat nichts mit Wiederaufbau oder Demokratisierung zu tun!
Schweinegrippe und Impfung, Baxter, Novartis, Pharmalobby, Überbevölkerung:
Seit einem Jahrzehnt beschwören die gleichgeschalteten Medien die Gefahr einer globalen Pandemie herauf. Daß beim näheren Hinschauen SARS, die Vogelgrippe oder auch die Schweinegrippe in Labors künstlich hergestellt wurden, wird verschwiegen. Auf einer Ebene ist es ein gigantisches Geschäft für die großen Pharmakonzerne, wenn aufgrund ihrer eigenen Panikmache Staaten millionenfach Impfdosen bestellen, so wie es derzeit ebenfalls geschieht. Auf einer anderen Ebene sind die Gremien der Weltgesundheitsorganisation, die über Pandemiestufen, Warnungen, Zwangsimpfungen und Gefahreneinschätzungen urteilen, größtenteils von Pharmalobbyisten besetzt. Hinzu kommt, daß das entsprechende WTO-Gremium kaum mehr als ein Appendix der US-amerikanischen Impfbehörde CDC ist, die unter völliger Kontrolle der Pharmakonzerne steht. Vergessen wir auch nicht, daß auf der diesjährigen elitären Bilderberg-Konferenz nahe Athen beschlossen wurde, die Weltgesundheitsorganisation als eins von zwei Hauptinstrumenten einzusetzen (das andere ist der Internationale Währungsfond IWF), um die Herausbildung einer Weltregierung voranzutreiben und die Fähigkeit sämtlicher Staaten zu untergraben, in demokratischer Abstimmung über die eigene Zukunft zu entscheiden. Auf einer dritten Ebene ist festzustellen, daß die größten Pharmakonzerne von Eugenikern kontrolliert werden, die allesamt dem Mythos der Überbevölkerung anhängen, die es zu beseitigen gilt. Ihr in den „Georgia Guidestones“ nachlesbares Ziel ist es, mindestens 2/3 der Menschheit auszulöschen (auf den Guidestones ist in mehreren Sprachen gar die Rede von über 90%: 500 Millionen Menschen sollen letztendlich von den Eliten die Erlaubnis haben, zu leben und den Eliten zu dienen). Es klingt zu monströs, um wahr zu sein, doch wer sich allein in den letzten drei Jahrzehnten umschaut, wird feststellen, daß die Nazi-IG-Farben-Nachfolgerin BAYER absichtlich mit HIV und Hepatitis verseuchte Blutpräparate millionenfach verschickte und dabei um die Verseuchung wußte. Der Impfstoffhersteller Baxter wurde Anfang dieses Jahres dabei erwischt, trotz aller vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen lebende Vogelgrippeviren in normale Grippeschutzimpfungen eingefügt zu haben – was beim normalen Herstellungsprozess nicht möglich ist, ohne es absichtlich hineinzumixen. Wäre dieser Impfstoff nicht durch einen glücklichen Zufall gestoppt worden, hätten wir bereits jetzt eine echte, globale Pandemie. Und dennoch wurde ausgerechnet Baxter von der Weltgesundheitsorganisation damit beauftragt, einen der Scheinegrippenimpfstoffe herzustellen. Das wäre so, als würde man den Betreiber des Tschernobyl-Reaktors mit der Leitung aller weltweiten Atomkraftwerke betrauen. Auch sollte man nicht vergessen, daß der Impfstoffhersteller Novartis in Polen Versuche an Obdachlosen durchgeführt hat mit einem Vogelgrippe-Impfstoff, der die meisten Obdachlosen das Leben kostete. Doch selbst, wenn diese Impfung tatsächlich helfen würde: warum werden Inhaltsstoffe wie das sondermüllpflichtige Quecksilber, das krebserregende Formaldehyd und Squalene (aktiviert das Immunsystem dauerhaft gegen körpereigene Stoffe – Zerstörung von innen wie bei MS) in Impfstoffe eingefügt, außer, um das Nervensystem zu beschädigen (mit der Folge der Verdummung, Alzheimer, Autismus etc.), das Immunsystem zu schädigen und damit einer Pandemie Vorschub zu leisten?
Bankenzocker, Boni, Bankendiktatur:
Anstatt Bankeneigner zu enteignen, Banken unter staatliche Kontrolle zu bringen, die Ausgabe von günstigen Krediten an die Realwirtschaft voranzutreiben und gleichzeitig Gesetze zu verabschieden, die eine ernstzunehmende persönliche Haftung von Bankenmanagern einführen und Bankenboni mit einem Satz von 90 Prozent zu besteuern, eine Börsenumsatzsteuer einzuführen, läßt die Bundesregierung (wie auch die USA) Bankenbailout-Gesetze von Bankenlobbyisten schreiben, die gleichzeitig die Banken vertreten, an welche die Gelder dann ausgezahlt werden. Die Bundesregierung steht unter totaler Kontrolle der Banken. Wir haben eine Bankendiktatur mit restdemokratischer Fassade! Während in den USA Goldman-Sachs seit Jahren die Finanzminister stellt und Hauptspender für die Präsidentschaftswahlkampagne Obamas war, schaltet und waltet in Deutschland der Goldman-Sachs-Lobbyist und Staatssekretär im Finanzministerium, Asmussen, über den Stabilisierungsfond der Banken „SOFFIN“ und verfügt dabei am Haushaltsrecht des Bundestags vorbei über ein Budget in der Höhe der gesamten Steuereinnahmen der Bundesrepublik von 2 Jahren. Ohne die Bundestagsabgeordneten informieren zu müssen, verteilt er Steuergelder an Verbrecher – derselbe Asmussen, aus dessen Feder all die Finanzmarkt-Deregulierungen und Einladungen an Heuschrecken stammen. Weder der Bundestag noch die Bundesminister verfügen über die Macht, den doppelten Bundeshaushalt zu verteilen, doch Asmussen kann dies unter Ausschluß der Öffentlichkeit für seine wahren Dienstherren durchführen – die Banken! Wo bleibt der Aufschrei der Steuerzahler, der Demokraten und der Realwirtschaft?
Vertikale Integration, supranationale Gebilde, WHO, WTO, IWF, Weltbank, NATO als Weltarmee:
Wie schon in den oberen beiden Punkten beschrieben, wird durch die Übertragung immer weiterer Befugnisse an supranationale Institutionen der Spielraum für Demokratie immer kleiner. Unter Umgehung des Bundestages können Bundesminister auf EU-Ebene Beschlüsse durchsetzen, für die sie im Bundestag sonst keine Mehrheit gefunden hätten. Das ist keine parlamentarische Demokratie, sondern eine Exekutivdiktatur, denn in einer repräsentativen Demokratie macht das Parlament die Gesetze, und die Minister dürfen diese lediglich ausführen. Diese Beziehung stellt die EU auf den Kopf. Das EU-Parlament hat lediglich eine beratende Position und ist kaum mehr wert als das chinesische Parlament, das ebenfalls nur die Beschlüsse der Exekutive zur Kenntnis nimmt. Das ist ein Rückfall hinter die Gewaltenteilung des Montesquieu, der richtig erkannte, daß man Macht teilen muß, um eine Diktatur zu verhindern. So, wie die EU-Mitglieder sich einer EU-Diktatur unterwerfen (erst recht dann, wenn der Lissabonvertrag in Kraft tritt, falls Irland nicht stellvertretend für alle Völker der EU dagegen aufsteht), so unterwerfen sich Kanada, Mexico und die USA den Regulierungen der NAFTA, die zu einer nordamerikanischen Union erweitert wird. Genau dasselbe geschieht in Afrika mit der Afrikanischen Union und in Asien mit der Asiatischen Union. Letztendlich sollen diese supranationalen Großgebilde die Standbeine einer Weltregierung sein, die von den selben korrupten Bankern kontrolliert werden soll, wie die USA seit Bestehen der privatwirtschaftlichen Federal Reserve Zentralbank. Mit der Macht über Inflation und Deflation können diese Banker das Schicksal der Weltwirtschaft bestimmen und sich selbst das Geld drucken, um profitable Unternehmen weltweit aufzukaufen. Macht korrumpiert, aber absolute Macht korrumpiert absolut! Das zugrundeliegende Zinssystem, daß den Banken zu dieser Macht verholfen hat, ist jedoch nicht alternativlos.
Codex Alimentarius, Nahrungsmitteldiktatur, Gentechnik:
Der frühere US-Außenminister und Experte für die Einrichtung von faschistischen Diktaturen in Lateinamerika, Henry Kissinger, hat sich einst mit folgendem Satz geoutet: „Beherrsche die Energie, und du beherrschst die Nationen. Beherrsche die Nahrung, und du beherrschst die Menschen.“
Großkonzerne wie Monsanto und BAYER haben sich dem zweiten Teil dieses Zitats verschrieben, der Beherrschung der Menschen durch Nahrung. Ihre Lobbyvertreter setzen weltweit den Anbau genetisch manipulierter Nahrungsmittel durch, von denen in universitären Tests nachgewiesen wurde, daß sie die Esser nach etwa 3 Generationen nahezu komplett unfruchtbar machen. Auch hier offenbart sich das Hauptthema „Eugenik“ wieder. Neben genetisch manipulierter Nahrung werden in der Massentierhaltung ins Tierfutter Medikamente beigemischt, die die krankmachenden Effekte einer industriellen und unwürdigen Tierhaltung verringern. Indem wir dieses Fleisch essen, essen wir den Medikamentencocktail mit und wundern uns dann, wieso Penizillin zusehends bei immer mehr aggressiven Bakterienstämmen schlicht versagt. Auch die Inhaltsstoffe unserer Nahrung sind ein Giftcocktail: Geschmacksverstärker wie Glutamat schädigen das Gehirn und führen zu einer Abhängigkeit, wenn man weiterhin einen intensiven Geschmack haben möchte.
Künstliche Süßstoffe wie Aspartam stammen aus der militärischen Forschung und fressen Löcher ins Gehirn. Eine zunehmend verdummte Bevölkerung ist die Folge. Unschädliche, natürliche Süßstoffe wie Stevia dürfen in Europa hingegen nicht für Nahrungszwecke verkauft werden. Doch der größte drohende Angriff auf Nahrungsmittel, der eine Unterversorgung mit lebenswichtigen Vitaminen zufolge haben wird, ist das am 31.12.2009 weltweit in Kraft tretende Regelwerk für Nahrungsmittel „Codex Alimentarius“. Berechnungen gehen von einer Milliarde Menschen aus, die an Unterernährung direkt sterben werden, während weitere 2 Milliarden Menschen an den vermeidbaren Folgen der Unterversorgung mit lebenswichtigen Stoffen dahinsiechen und dann ebenfalls verfrüht sterben werden. Codex Alimentarius wurde von den Agrar- und Gentech-Multis verfaßt und soll in einem halben Jahr als Grundlage für den Welthandel mit Nahrungsmittel dienen.
Massenweiser Einsatz gesundheitsschädlicher Technologie:
Durch den massenweisen Einsatz von Mikrowellen wird ein Großteil der lebenswichtigen Stoffe, die auf natürliche Weise Krebszellen und Krankheiten insgesamt bekämpfen, zerstört. Wer z.B. Broccoli oder Milch in der Mikrowelle erhitzt, könnte vom Nährwert her genauso gut auch Sand essen.
Ein weiteres Beispiel für den Großeinsatz gesundheitsschädlicher Technologie sind Handys. Die Industrie bestreitet bis heute, daß Gefahren von Handys ausgehen, während mehr und mehr Wissenschaftler davon ausgehen, daß Handys mit einer Verspätung von 20 bis 30 Jahren zu einer explosiven Zunahme von Gehirntumoren führen werden.
Selbst die Lobbydurchfressene EU warnt davor, Kindern ein Handy zu geben. Doch was für Kinder schädlich ist, ist für Erwachsene nicht ungefährlich. Anstatt die Strahlungs-Grenzwerte auf ein Hundertstel abzusenken, so wie es die Universität Salzburgs empfiehlt, wird die Strahlensuppe, durch die wir uns täglich bewegen, durch schnurlose DECT-Festnetztelefone, die rund um die Uhr strahlen, durch WLAN und durch UMTS immer größer. Schlafstörungen, Krebserkrankungen – all das nimmt zu und wird unhinterfragt als „Zivilisationskrankheit“ abgetan.

Klimalüge, Chemtrails:
Während in den USA, in Großbritannien und etlichen anderen Ländern unter Klimawissenschaftlern eine Diskussion darüber stattfindet, ob das Quäntchen Kohlendioxid, das wir zusätzlich zu dem CO2-Ausstoß der Vulkane in die Atmosphäre abgeben, tatsächlich eine Ursache für die vermeintliche Erderwärmung ist, oder ob der Zyklus der Sonne einen viel aussagekräftigeren Zusammenhang zu den Erdtemperaturen aufweist, findet in Deutschland keine Diskussion darüber statt. Al Gore wird hier nach wie vor wie ein Held verehrt, obwohl er selbst nicht nur Enteile an Erdölfirmen hat, sondern durch eigene CO2-Handelsunternehmen von dem CO2-Ablaßhandel profitiert. Sieht man sich die Daten genauer an, kommt man gar zum Schluß, daß keine Erderwärmung stattfindet, sondern derzeit sogar eine leichte Abkühlung zu messen ist. Auch steigt der Meeresspiegel nicht nennenswert an, und wir haben auch keinen überhöhten CO2-Wert in der Atmosphäre, sondern einen historisch niedrigen Wert, was durch Eiskernbohrungen laufend belegt wird. Während in den 70er und 80er Jahren ständig mit einer drohenden neuen Eiszeit Panikmache betrieben wurde, so werden jetzt die Horrorszenarien über die Erderwärmung immer schriller gezeichnet. Von den Daten her sind es jedoch normale Temperaturschwankungen – und kein Grund zur Sorge. Doch was ist der Zweck der neuen Klimareligion? Zum einen lenkt sie ab von tatsächlichen Umweltproblemen, wie z.B. uranhaltige Düngemittel und Medikamentenrückstände, die ins Trinkwasser gelangen und dann den Hormonhaushalt von Menschen durcheinander bringen. In Großbritannien gibt es ganze Flußabschnitte, in denen nur noch weibliche Fische leben. Auch hier ist der mittelfristige Effekt die Unfruchtbarkeit – in diesem Fall der Männer. Auch bei der Gewinnung von Bodenschätzen werden teilweise hochgiftige Stoffe eingesetzt, um manche Metalle aus dem Gestein zu lösen. Wenn Energiesparlampen erst verpflichtend sind, wird das darin enthaltene Quecksilber zu einer ökologischen Zeitbombe! Diese Aufzählung könnte noch ewig fortgesetzt werden, doch das Thema hier ist die vermeintliche Klimaerwärmung. Sie ist das Verkaufsargument der anmaßenden Obama-Administration (die auch nur legalisieren will, was unter Clinton begonnen und unter Bush ausgeweitet wurde), mithilfe eines planetaren Geoengineerings die Erdatmosphäre von Flugzeugen mit Kleinstpartikeln aus Aluminium- und Bariumverbindungen als Treibstoffzusatz einzusprühen, um damit Sonnenlicht vom Planeten wegzureflektieren. Der tatsächliche Effekt dieser im Internet besser als Chemtrails bekannten Giftstoffe ist die Schwächung des Immunsystems, eine zunehmende Verdummung der Bevölkerung (Nanopartikel passieren mühelos die Blut-Hirn-Schranke) und ein Anstieg von schwerwiegenden Lungenkrankheiten. Schon jetzt sind innerhalb weniger Jahre der Chemtrailbesprühung die Lungenkrankheiten auf die vorderen Plätze der Todesursachen aufgerückt. Wann ist endlich Schluß mit der Klimalüge? Wann endlich endet die massenweise Körperverletzung von Mensch, Tier und Pflanzen durch das Aerosolbesprühen der Atmosphäre? Wann endlich wird der Himmel nicht mehr mehrmals pro Woche von weißen Streifen durchkreuzt, die sich zu Wolkendecken oder einem weißlichen Schleier verbreitern? Ebenfalls in diesem Zusammenhang sind Anlagen wie die HAARP-Einrichtung in Alaska zu sehen, die zusammen mit einer leitfähigen Atmosphäre, wie sie durch Chemtrails ermöglicht wird, das Wetter manipulieren oder auch als Kriegswaffe eingesetzt werden kann, um Unwetter, Tsunamis oder Erdbeben auszulösen. Diese Technologie ist schon seit Jahrzehnten patentiert, und die Öffentlichkeit denkt weiterhin, daß es sich dabei lediglich um Science-Fiction handelt, selbst wenn man ihnen die Homepage der HAARP-Anlage in Alaska vor Augen führt! Solche Skalarwaffen sind Waffen des 21. Jahrhunderts und müssen endlich öffentlich diskutiert werden, denn sie sind bei UN-Beschluß und seitens der EU ausdrücklich verboten!
Terrorismus, 911, London, Madrid, Totale Überwachung, Videokamera, Handylokalisierung, Kontaktüberwachung, Vorratsdatenspeicherung, BKA:
Selbstgeschaffenes Problem – Reaktion der verängstigten Bevölkerung– Lösung im Sinne der Eliten – so läßt sich das grundlegende Handlungsmuster der Eliten zusammenfassen, sei es bei der Schweinegrippe, die erst im Labor hergestellt wurde, dann die Bevölkerung verängstigte durch die Medien, und als Lösung im Sinne der Eliten decken sich Staaten mit ungetesteten Impfstoffen von fragwürdigen Eugenik-Pharma-Konzernen ein. Auch Kriege wie z.B. im Irak wurden nach dem Schema eingeleitet: Problem (vermeintliche Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein), Reaktion (Medien bereiten Bevölkerung auf Kriegseinsatz vor), Lösung (Verbrauch von Kriegsmunition, Bomben, Testgebiet für neue Waffen, Sturz der iraktischen Regierung, Installation einer Marionettenregierung, Plünderung der Erdöl-Ressourcen etc.). Beim Iran ist gerade ebenfalls das Schema erkennbar, wie auch bei der Weltwirtschaftskrise: Problem (Banken drohen, Pleite zu gehen), Reaktion (drastische Umverteilung von Steuergeldern zu den Banken, Einrichtung von undemokratischen Sonderbefugnissen hierfür), Lösung (Internationaler Währungsfond reißt die Kontrolle über das Geld an sich unter dem Label der internationalen Lösung). Doch die häufigste Anwendung dieses Prinzips findet im Regierungsterrorismus statt. Ein staatlicher Geheimdienst verursacht einen Terroranschlag und schiebt es religiösen Fanatikern in die Schuhe (Problem), die Bevölkerung gibt bereitwillig Bürgerrechte auf und nimmt eine totalitäre Überwachung hin (Lösung im Sinne der Eliten). Die Terroranschläge am 11. September 2001, der U-Bahn- und Bus-Anschlag in London und der Anschlag auf den Zug nach Madrid tragen alle die überdeutliche Handschrift von Geheimdiensten. Insbesondere die Anschläge des 11. September sind inzwischen mehrfach als die von Geheimdiensten belegt (im Gegenzug ist die US-Regierung bis heute Beweise für einen Anschlag durch Bin Laden der Öffentlichkeit schuldig geblieben) und sind damit im Grunde nicht mehr diskutabel, da militärischer Sprengstoff im Staub der World-Trade-Center-Gebäude gefunden wurde, Flugzeugkerosin nicht heiß genug brennt, um Stahl zu schmelzen. Außerdem ist es sicher kaum ein Zufall, daß staatliche Anti-Terrorübungen genau am 11. September 2001 in den USA durchgeführt wurden und auch am Tag der Terrorangriffe auf London mit exakt demselben Szenario und denselben Uhrzeiten bei denselben Zielen wie die tatsächlichen Angriffe. Der Effekt hierbei ist, daß die tatsächlichen Anschläge vom Militär und der Polizei nicht von der gleichzeitigen Übung zu unterscheiden waren. Was haben wir dem 11. September nicht alles zu verdanken? Totale Überwachung mit Videokameras, das Lokalisieren von Handys, einen Krieg in Afghanistan, einen Krieg im Irak, Körperscanner an manchen ausländischen Flughäfen, die Vorratsdatenspeicherung, RFID-Chips in Ausweisen und in den Körpern der Londoner Polizei usw.. Auch diese Liste ließe sich allein mit den Maßnahmen Otto Schilys und Wolfgang Schäubles in Deutschland ausufernd lange fortsetzen.
Drohende Sozialkürzungen, Umverteilung von den Armen zu den Reichsten:
Weil Reichtum auf der einen Seite im Übermaß steigt, steigt auch die Armut auf der anderen Seite. Es sind zwei Seiten derselben Medaille. Die dominierende Regierungs-Gier-Ideologie der letzten 3 Jahrzehnte, der „Neoliberalismus“, ging davon aus, daß man den Reichen nur genug geben muß, und dann darauf hoffen darf, daß einige Krümel auch zur Mittel- und Unterschicht hinab fallen. Die Realität hat jedoch gezeigt, daß sich sowohl Geld als auch Macht an der Spitze vervielfältigt haben, während Millionen Menschen in Deutschland entweder gar keine Arbeit mehr haben, oder ihr menschenverachtend niedriges Gehalt durch staatliche Stütze aufbessern müssen. Wiederum andere dienen in der Sklaverei des 21. Jahrhunderts, der Leiharbeit und arbeiten in Betrieben neben Festangestellten, allerdings zu einem Bruchteil des Gehaltes eines Festangestellten. Die Menschen werden mit uneinhaltbaren Gewinnversprechen in die Privatrente gelockt, die sich erst dann überhaupt etwas lohnt, wenn man älter wird als 90 Jahre. Stirbt man vorher, wie es statistisch überall der Fall ist, verdienen die gierigen Versicherungskonzerne am früheren Tod. Diese Privatrenten wurden durch massive Einflußnahme von Versicherungslobbyisten auf die letzte Regierung gesetzlich beschlossen. Jetzt, in der Wirtschaftskrise, gehen immer mehr Privatversicherer Pleite, und dennoch hetzen die gleichgeschalteten Medien weiterhin gegen die staatliche Umlagerente, die sogar einen kompletten Wirtschaftscrash aus dem Stand heraus überstehen kann und einen höheren Gewinn abwirft als die Privatrente.
Medienkontrolle:
Um die Bevölkerung zu beherrschen, ohne daß sie gegen politische Entscheidungen rebelliert, sind die Medien als Konzernpropagandainstrument und auch als Hofberichterstatter der Regierung unabdingbar. Durch die Medien gelingt es immer wieder, den Interessen der Bevölkerung massiv zu schaden und es gleichzeitig als Gewinn für die Bevölkerung zu verkaufen. Was die Medien nicht berichten, findet hingegen quasi in der öffentlichen Diskussion nicht statt, z.B. unsere Kriegsbeteiligung in Afghanistan aufgrund eines geheimdienstlichen, selbstinszenierten Terroranschlags oder die Verseuchung von Impfstoff mit lebenden Vogelgrippeviren etc..
Es ist schwer, sich bei diesen Themen kurzzufassen. Die Menge an Beweisen, das Ausmaß der Verbrechen und die dahinterstehenden Interessen könnten mühelos Bibliotheken füllen. Welche Schlußfolgerungen daraus für uns demokratieliebende Bürger, die in einer freien Gesellschaft gleichwertiger Menschen solidarisch leben möchten, zu ziehen sind, wird demnächst hier erörtert.
Wie ist die aktuelle Lage?
Es droht zunehmend die Gefahr eines oder mehrerer neuer Kriege, die leicht in einen dritten Weltkrieg ausarten könnten. Der westliche Block (USA und EU-Vasallenstaaten) bereitet medial, politisch, wirtschaftlich (durch Sanktionen) den Boden für Angriffe auf Pakistan, den Iran und Nordkorea vor. Währenddessen werden die Truppen beim Krieg in Afghanistan seitens der USA massiv aufgestockt. Die Klientenstaaten der USA, zu denen selbstverständlich Deutschland gehört, stocken ebenfalls ihre Truppen dort auf. Gleichzeitig belügen sie ihre eigenen Soldaten über die krebserregende Wirkung von der seitens der USA in Afghanistan verwendeten Uranmunition. Wenn diese Soldaten lebend nach Hause zurückkehren, droht ihnen der Tod durch Krebsgeschwüre und ihren Neugeborenen Mißbildungen. Als wäre dies nicht schon widerwärtig genug, bedeutet der Einsatz von Uranwaffen, daß immer mehr Landstriche in Afghanistan, im Irak, im Libanon, in Serbien und im Kosovo radioaktiv verseucht sind. Damit handelt es sich bei der dort lebenden Bevölkerung um einen Genozid – das schlimmste Kriegsverbrechen überhaupt! Wer den Begriff „Eugenik“ noch nicht kennt, sollte sich dringend damit befassen. Während in Italien Gerichte krebskranken Soldaten hohe Entschädigungen zusprechen und Belgien den Einsatz von Uranmunition verboten hat, belügt die deutsche Regierung – wie auch die Vorgängerregierung – die eigenen Soldaten über die Gefahr der Uranmunition und wälzt Kriegsfolgen auf die deutschen Krankenkassen ab (das ist der juristische Hintergrund der Regierungslüge – sobald die Gefahr offiziell zugegeben wird, muß das Verteidigungsministerium die Kosten der Krebserkrankungen tragen). Sämtliche Militäreinsätze dienen der Rohstoffsicherung oder der Besetzung geostrategisch wichtiger Gebiete. Es hat nichts mit Wiederaufbau oder Demokratisierung zu tun!
Seit einem Jahrzehnt beschwören die gleichgeschalteten Medien die Gefahr einer globalen Pandemie herauf. Daß beim näheren Hinschauen SARS, die Vogelgrippe oder auch die Schweinegrippe in Labors künstlich hergestellt wurden, wird verschwiegen. Auf einer Ebene ist es ein gigantisches Geschäft für die großen Pharmakonzerne, wenn aufgrund ihrer eigenen Panikmache Staaten millionenfach Impfdosen bestellen, so wie es derzeit ebenfalls geschieht. Auf einer anderen Ebene sind die Gremien der Weltgesundheitsorganisation, die über Pandemiestufen, Warnungen, Zwangsimpfungen und Gefahreneinschätzungen urteilen, größtenteils von Pharmalobbyisten besetzt. Hinzu kommt, daß das entsprechende WTO-Gremium kaum mehr als ein Appendix der US-amerikanischen Impfbehörde CDC ist, die unter völliger Kontrolle der Pharmakonzerne steht. Vergessen wir auch nicht, daß auf der diesjährigen elitären Bilderberg-Konferenz nahe Athen beschlossen wurde, die Weltgesundheitsorganisation als eins von zwei Hauptinstrumenten einzusetzen (das andere ist der Internationale Währungsfond IWF), um die Herausbildung einer Weltregierung voranzutreiben und die Fähigkeit sämtlicher Staaten zu untergraben, in demokratischer Abstimmung über die eigene Zukunft zu entscheiden. Auf einer dritten Ebene ist festzustellen, daß die größten Pharmakonzerne von Eugenikern kontrolliert werden, die allesamt dem Mythos der Überbevölkerung anhängen, die es zu beseitigen gilt. Ihr in den „Georgia Guidestones“ nachlesbares Ziel ist es, mindestens 2/3 der Menschheit auszulöschen (auf den Guidestones ist in mehreren Sprachen gar die Rede von über 90%: 500 Millionen Menschen sollen letztendlich von den Eliten die Erlaubnis haben, zu leben und den Eliten zu dienen). Es klingt zu monströs, um wahr zu sein, doch wer sich allein in den letzten drei Jahrzehnten umschaut, wird feststellen, daß die Nazi-IG-Farben-Nachfolgerin BAYER absichtlich mit HIV und Hepatitis verseuchte Blutpräparate millionenfach verschickte und dabei um die Verseuchung wußte. Der Impfstoffhersteller Baxter wurde Anfang dieses Jahres dabei erwischt, trotz aller vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen lebende Vogelgrippeviren in normale Grippeschutzimpfungen eingefügt zu haben – was beim normalen Herstellungsprozess nicht möglich ist, ohne es absichtlich hineinzumixen. Wäre dieser Impfstoff nicht durch einen glücklichen Zufall gestoppt worden, hätten wir bereits jetzt eine echte, globale Pandemie. Und dennoch wurde ausgerechnet Baxter von der Weltgesundheitsorganisation damit beauftragt, einen der Scheinegrippenimpfstoffe herzustellen. Das wäre so, als würde man den Betreiber des Tschernobyl-Reaktors mit der Leitung aller weltweiten Atomkraftwerke betrauen. Auch sollte man nicht vergessen, daß der Impfstoffhersteller Novartis in Polen Versuche an Obdachlosen durchgeführt hat mit einem Vogelgrippe-Impfstoff, der die meisten Obdachlosen das Leben kostete. Doch selbst, wenn diese Impfung tatsächlich helfen würde: warum werden Inhaltsstoffe wie das sondermüllpflichtige Quecksilber, das krebserregende Formaldehyd und Squalene (aktiviert das Immunsystem dauerhaft gegen körpereigene Stoffe – Zerstörung von innen wie bei MS) in Impfstoffe eingefügt, außer, um das Nervensystem zu beschädigen (mit der Folge der Verdummung, Alzheimer, Autismus etc.), das Immunsystem zu schädigen und damit einer Pandemie Vorschub zu leisten?
Anstatt Bankeneigner zu enteignen, Banken unter staatliche Kontrolle zu bringen, die Ausgabe von günstigen Krediten an die Realwirtschaft voranzutreiben und gleichzeitig Gesetze zu verabschieden, die eine ernstzunehmende persönliche Haftung von Bankenmanagern einführen und Bankenboni mit einem Satz von 90 Prozent zu besteuern, eine Börsenumsatzsteuer einzuführen, läßt die Bundesregierung (wie auch die USA) Bankenbailout-Gesetze von Bankenlobbyisten schreiben, die gleichzeitig die Banken vertreten, an welche die Gelder dann ausgezahlt werden. Die Bundesregierung steht unter totaler Kontrolle der Banken. Wir haben eine Bankendiktatur mit restdemokratischer Fassade! Während in den USA Goldman-Sachs seit Jahren die Finanzminister stellt und Hauptspender für die Präsidentschaftswahlkampagne Obamas war, schaltet und waltet in Deutschland der Goldman-Sachs-Lobbyist und Staatssekretär im Finanzministerium, Asmussen, über den Stabilisierungsfond der Banken „SOFFIN“ und verfügt dabei am Haushaltsrecht des Bundestags vorbei über ein Budget in der Höhe der gesamten Steuereinnahmen der Bundesrepublik von 2 Jahren. Ohne die Bundestagsabgeordneten informieren zu müssen, verteilt er Steuergelder an Verbrecher – derselbe Asmussen, aus dessen Feder all die Finanzmarkt-Deregulierungen und Einladungen an Heuschrecken stammen. Weder der Bundestag noch die Bundesminister verfügen über die Macht, den doppelten Bundeshaushalt zu verteilen, doch Asmussen kann dies unter Ausschluß der Öffentlichkeit für seine wahren Dienstherren durchführen – die Banken! Wo bleibt der Aufschrei der Steuerzahler, der Demokraten und der Realwirtschaft?
Wie schon in den oberen beiden Punkten beschrieben, wird durch die Übertragung immer weiterer Befugnisse an supranationale Institutionen der Spielraum für Demokratie immer kleiner. Unter Umgehung des Bundestages können Bundesminister auf EU-Ebene Beschlüsse durchsetzen, für die sie im Bundestag sonst keine Mehrheit gefunden hätten. Das ist keine parlamentarische Demokratie, sondern eine Exekutivdiktatur, denn in einer repräsentativen Demokratie macht das Parlament die Gesetze, und die Minister dürfen diese lediglich ausführen. Diese Beziehung stellt die EU auf den Kopf. Das EU-Parlament hat lediglich eine beratende Position und ist kaum mehr wert als das chinesische Parlament, das ebenfalls nur die Beschlüsse der Exekutive zur Kenntnis nimmt. Das ist ein Rückfall hinter die Gewaltenteilung des Montesquieu, der richtig erkannte, daß man Macht teilen muß, um eine Diktatur zu verhindern. So, wie die EU-Mitglieder sich einer EU-Diktatur unterwerfen (erst recht dann, wenn der Lissabonvertrag in Kraft tritt, falls Irland nicht stellvertretend für alle Völker der EU dagegen aufsteht), so unterwerfen sich Kanada, Mexico und die USA den Regulierungen der NAFTA, die zu einer nordamerikanischen Union erweitert wird. Genau dasselbe geschieht in Afrika mit der Afrikanischen Union und in Asien mit der Asiatischen Union. Letztendlich sollen diese supranationalen Großgebilde die Standbeine einer Weltregierung sein, die von den selben korrupten Bankern kontrolliert werden soll, wie die USA seit Bestehen der privatwirtschaftlichen Federal Reserve Zentralbank. Mit der Macht über Inflation und Deflation können diese Banker das Schicksal der Weltwirtschaft bestimmen und sich selbst das Geld drucken, um profitable Unternehmen weltweit aufzukaufen. Macht korrumpiert, aber absolute Macht korrumpiert absolut! Das zugrundeliegende Zinssystem, daß den Banken zu dieser Macht verholfen hat, ist jedoch nicht alternativlos.
Der frühere US-Außenminister und Experte für die Einrichtung von faschistischen Diktaturen in Lateinamerika, Henry Kissinger, hat sich einst mit folgendem Satz geoutet: „Beherrsche die Energie, und du beherrschst die Nationen. Beherrsche die Nahrung, und du beherrschst die Menschen.“
Großkonzerne wie Monsanto und BAYER haben sich dem zweiten Teil dieses Zitats verschrieben, der Beherrschung der Menschen durch Nahrung. Ihre Lobbyvertreter setzen weltweit den Anbau genetisch manipulierter Nahrungsmittel durch, von denen in universitären Tests nachgewiesen wurde, daß sie die Esser nach etwa 3 Generationen nahezu komplett unfruchtbar machen. Auch hier offenbart sich das Hauptthema „Eugenik“ wieder. Neben genetisch manipulierter Nahrung werden in der Massentierhaltung ins Tierfutter Medikamente beigemischt, die die krankmachenden Effekte einer industriellen und unwürdigen Tierhaltung verringern. Indem wir dieses Fleisch essen, essen wir den Medikamentencocktail mit und wundern uns dann, wieso Penizillin zusehends bei immer mehr aggressiven Bakterienstämmen schlicht versagt. Auch die Inhaltsstoffe unserer Nahrung sind ein Giftcocktail: Geschmacksverstärker wie Glutamat schädigen das Gehirn und führen zu einer Abhängigkeit, wenn man weiterhin einen intensiven Geschmack haben möchte.
Künstliche Süßstoffe wie Aspartam stammen aus der militärischen Forschung und fressen Löcher ins Gehirn. Eine zunehmend verdummte Bevölkerung ist die Folge. Unschädliche, natürliche Süßstoffe wie Stevia dürfen in Europa hingegen nicht für Nahrungszwecke verkauft werden. Doch der größte drohende Angriff auf Nahrungsmittel, der eine Unterversorgung mit lebenswichtigen Vitaminen zufolge haben wird, ist das am 31.12.2009 weltweit in Kraft tretende Regelwerk für Nahrungsmittel „Codex Alimentarius“. Berechnungen gehen von einer Milliarde Menschen aus, die an Unterernährung direkt sterben werden, während weitere 2 Milliarden Menschen an den vermeidbaren Folgen der Unterversorgung mit lebenswichtigen Stoffen dahinsiechen und dann ebenfalls verfrüht sterben werden. Codex Alimentarius wurde von den Agrar- und Gentech-Multis verfaßt und soll in einem halben Jahr als Grundlage für den Welthandel mit Nahrungsmittel dienen.
Durch den massenweisen Einsatz von Mikrowellen wird ein Großteil der lebenswichtigen Stoffe, die auf natürliche Weise Krebszellen und Krankheiten insgesamt bekämpfen, zerstört. Wer z.B. Broccoli oder Milch in der Mikrowelle erhitzt, könnte vom Nährwert her genauso gut auch Sand essen.
Ein weiteres Beispiel für den Großeinsatz gesundheitsschädlicher Technologie sind Handys. Die Industrie bestreitet bis heute, daß Gefahren von Handys ausgehen, während mehr und mehr Wissenschaftler davon ausgehen, daß Handys mit einer Verspätung von 20 bis 30 Jahren zu einer explosiven Zunahme von Gehirntumoren führen werden.
Selbst die Lobbydurchfressene EU warnt davor, Kindern ein Handy zu geben. Doch was für Kinder schädlich ist, ist für Erwachsene nicht ungefährlich. Anstatt die Strahlungs-Grenzwerte auf ein Hundertstel abzusenken, so wie es die Universität Salzburgs empfiehlt, wird die Strahlensuppe, durch die wir uns täglich bewegen, durch schnurlose DECT-Festnetztelefone, die rund um die Uhr strahlen, durch WLAN und durch UMTS immer größer. Schlafstörungen, Krebserkrankungen – all das nimmt zu und wird unhinterfragt als „Zivilisationskrankheit“ abgetan.
Klimalüge, Chemtrails:
Während in den USA, in Großbritannien und etlichen anderen Ländern unter Klimawissenschaftlern eine Diskussion darüber stattfindet, ob das Quäntchen Kohlendioxid, das wir zusätzlich zu dem CO2-Ausstoß der Vulkane in die Atmosphäre abgeben, tatsächlich eine Ursache für die vermeintliche Erderwärmung ist, oder ob der Zyklus der Sonne einen viel aussagekräftigeren Zusammenhang zu den Erdtemperaturen aufweist, findet in Deutschland keine Diskussion darüber statt. Al Gore wird hier nach wie vor wie ein Held verehrt, obwohl er selbst nicht nur Enteile an Erdölfirmen hat, sondern durch eigene CO2-Handelsunternehmen von dem CO2-Ablaßhandel profitiert. Sieht man sich die Daten genauer an, kommt man gar zum Schluß, daß keine Erderwärmung stattfindet, sondern derzeit sogar eine leichte Abkühlung zu messen ist. Auch steigt der Meeresspiegel nicht nennenswert an, und wir haben auch keinen überhöhten CO2-Wert in der Atmosphäre, sondern einen historisch niedrigen Wert, was durch Eiskernbohrungen laufend belegt wird. Während in den 70er und 80er Jahren ständig mit einer drohenden neuen Eiszeit Panikmache betrieben wurde, so werden jetzt die Horrorszenarien über die Erderwärmung immer schriller gezeichnet. Von den Daten her sind es jedoch normale Temperaturschwankungen – und kein Grund zur Sorge. Doch was ist der Zweck der neuen Klimareligion? Zum einen lenkt sie ab von tatsächlichen Umweltproblemen, wie z.B. uranhaltige Düngemittel und Medikamentenrückstände, die ins Trinkwasser gelangen und dann den Hormonhaushalt von Menschen durcheinander bringen. In Großbritannien gibt es ganze Flußabschnitte, in denen nur noch weibliche Fische leben. Auch hier ist der mittelfristige Effekt die Unfruchtbarkeit – in diesem Fall der Männer. Auch bei der Gewinnung von Bodenschätzen werden teilweise hochgiftige Stoffe eingesetzt, um manche Metalle aus dem Gestein zu lösen. Wenn Energiesparlampen erst verpflichtend sind, wird das darin enthaltene Quecksilber zu einer ökologischen Zeitbombe! Diese Aufzählung könnte noch ewig fortgesetzt werden, doch das Thema hier ist die vermeintliche Klimaerwärmung. Sie ist das Verkaufsargument der anmaßenden Obama-Administration (die auch nur legalisieren will, was unter Clinton begonnen und unter Bush ausgeweitet wurde), mithilfe eines planetaren Geoengineerings die Erdatmosphäre von Flugzeugen mit Kleinstpartikeln aus Aluminium- und Bariumverbindungen als Treibstoffzusatz einzusprühen, um damit Sonnenlicht vom Planeten wegzureflektieren. Der tatsächliche Effekt dieser im Internet besser als Chemtrails bekannten Giftstoffe ist die Schwächung des Immunsystems, eine zunehmende Verdummung der Bevölkerung (Nanopartikel passieren mühelos die Blut-Hirn-Schranke) und ein Anstieg von schwerwiegenden Lungenkrankheiten. Schon jetzt sind innerhalb weniger Jahre der Chemtrailbesprühung die Lungenkrankheiten auf die vorderen Plätze der Todesursachen aufgerückt. Wann ist endlich Schluß mit der Klimalüge? Wann endlich endet die massenweise Körperverletzung von Mensch, Tier und Pflanzen durch das Aerosolbesprühen der Atmosphäre? Wann endlich wird der Himmel nicht mehr mehrmals pro Woche von weißen Streifen durchkreuzt, die sich zu Wolkendecken oder einem weißlichen Schleier verbreitern? Ebenfalls in diesem Zusammenhang sind Anlagen wie die HAARP-Einrichtung in Alaska zu sehen, die zusammen mit einer leitfähigen Atmosphäre, wie sie durch Chemtrails ermöglicht wird, das Wetter manipulieren oder auch als Kriegswaffe eingesetzt werden kann, um Unwetter, Tsunamis oder Erdbeben auszulösen. Diese Technologie ist schon seit Jahrzehnten patentiert, und die Öffentlichkeit denkt weiterhin, daß es sich dabei lediglich um Science-Fiction handelt, selbst wenn man ihnen die Homepage der HAARP-Anlage in Alaska vor Augen führt! Solche Skalarwaffen sind Waffen des 21. Jahrhunderts und müssen endlich öffentlich diskutiert werden, denn sie sind bei UN-Beschluß und seitens der EU ausdrücklich verboten!
Selbstgeschaffenes Problem – Reaktion der verängstigten Bevölkerung– Lösung im Sinne der Eliten – so läßt sich das grundlegende Handlungsmuster der Eliten zusammenfassen, sei es bei der Schweinegrippe, die erst im Labor hergestellt wurde, dann die Bevölkerung verängstigte durch die Medien, und als Lösung im Sinne der Eliten decken sich Staaten mit ungetesteten Impfstoffen von fragwürdigen Eugenik-Pharma-Konzernen ein. Auch Kriege wie z.B. im Irak wurden nach dem Schema eingeleitet: Problem (vermeintliche Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein), Reaktion (Medien bereiten Bevölkerung auf Kriegseinsatz vor), Lösung (Verbrauch von Kriegsmunition, Bomben, Testgebiet für neue Waffen, Sturz der iraktischen Regierung, Installation einer Marionettenregierung, Plünderung der Erdöl-Ressourcen etc.). Beim Iran ist gerade ebenfalls das Schema erkennbar, wie auch bei der Weltwirtschaftskrise: Problem (Banken drohen, Pleite zu gehen), Reaktion (drastische Umverteilung von Steuergeldern zu den Banken, Einrichtung von undemokratischen Sonderbefugnissen hierfür), Lösung (Internationaler Währungsfond reißt die Kontrolle über das Geld an sich unter dem Label der internationalen Lösung). Doch die häufigste Anwendung dieses Prinzips findet im Regierungsterrorismus statt. Ein staatlicher Geheimdienst verursacht einen Terroranschlag und schiebt es religiösen Fanatikern in die Schuhe (Problem), die Bevölkerung gibt bereitwillig Bürgerrechte auf und nimmt eine totalitäre Überwachung hin (Lösung im Sinne der Eliten). Die Terroranschläge am 11. September 2001, der U-Bahn- und Bus-Anschlag in London und der Anschlag auf den Zug nach Madrid tragen alle die überdeutliche Handschrift von Geheimdiensten. Insbesondere die Anschläge des 11. September sind inzwischen mehrfach als die von Geheimdiensten belegt (im Gegenzug ist die US-Regierung bis heute Beweise für einen Anschlag durch Bin Laden der Öffentlichkeit schuldig geblieben) und sind damit im Grunde nicht mehr diskutabel, da militärischer Sprengstoff im Staub der World-Trade-Center-Gebäude gefunden wurde, Flugzeugkerosin nicht heiß genug brennt, um Stahl zu schmelzen. Außerdem ist es sicher kaum ein Zufall, daß staatliche Anti-Terrorübungen genau am 11. September 2001 in den USA durchgeführt wurden und auch am Tag der Terrorangriffe auf London mit exakt demselben Szenario und denselben Uhrzeiten bei denselben Zielen wie die tatsächlichen Angriffe. Der Effekt hierbei ist, daß die tatsächlichen Anschläge vom Militär und der Polizei nicht von der gleichzeitigen Übung zu unterscheiden waren. Was haben wir dem 11. September nicht alles zu verdanken? Totale Überwachung mit Videokameras, das Lokalisieren von Handys, einen Krieg in Afghanistan, einen Krieg im Irak, Körperscanner an manchen ausländischen Flughäfen, die Vorratsdatenspeicherung, RFID-Chips in Ausweisen und in den Körpern der Londoner Polizei usw.. Auch diese Liste ließe sich allein mit den Maßnahmen Otto Schilys und Wolfgang Schäubles in Deutschland ausufernd lange fortsetzen.
Weil Reichtum auf der einen Seite im Übermaß steigt, steigt auch die Armut auf der anderen Seite. Es sind zwei Seiten derselben Medaille. Die dominierende Regierungs-Gier-Ideologie der letzten 3 Jahrzehnte, der „Neoliberalismus“, ging davon aus, daß man den Reichen nur genug geben muß, und dann darauf hoffen darf, daß einige Krümel auch zur Mittel- und Unterschicht hinab fallen. Die Realität hat jedoch gezeigt, daß sich sowohl Geld als auch Macht an der Spitze vervielfältigt haben, während Millionen Menschen in Deutschland entweder gar keine Arbeit mehr haben, oder ihr menschenverachtend niedriges Gehalt durch staatliche Stütze aufbessern müssen. Wiederum andere dienen in der Sklaverei des 21. Jahrhunderts, der Leiharbeit und arbeiten in Betrieben neben Festangestellten, allerdings zu einem Bruchteil des Gehaltes eines Festangestellten. Die Menschen werden mit uneinhaltbaren Gewinnversprechen in die Privatrente gelockt, die sich erst dann überhaupt etwas lohnt, wenn man älter wird als 90 Jahre. Stirbt man vorher, wie es statistisch überall der Fall ist, verdienen die gierigen Versicherungskonzerne am früheren Tod. Diese Privatrenten wurden durch massive Einflußnahme von Versicherungslobbyisten auf die letzte Regierung gesetzlich beschlossen. Jetzt, in der Wirtschaftskrise, gehen immer mehr Privatversicherer Pleite, und dennoch hetzen die gleichgeschalteten Medien weiterhin gegen die staatliche Umlagerente, die sogar einen kompletten Wirtschaftscrash aus dem Stand heraus überstehen kann und einen höheren Gewinn abwirft als die Privatrente.
Um die Bevölkerung zu beherrschen, ohne daß sie gegen politische Entscheidungen rebelliert, sind die Medien als Konzernpropagandainstrument und auch als Hofberichterstatter der Regierung unabdingbar. Durch die Medien gelingt es immer wieder, den Interessen der Bevölkerung massiv zu schaden und es gleichzeitig als Gewinn für die Bevölkerung zu verkaufen. Was die Medien nicht berichten, findet hingegen quasi in der öffentlichen Diskussion nicht statt, z.B. unsere Kriegsbeteiligung in Afghanistan aufgrund eines geheimdienstlichen, selbstinszenierten Terroranschlags oder die Verseuchung von Impfstoff mit lebenden Vogelgrippeviren etc..
Es ist schwer, sich bei diesen Themen kurzzufassen. Die Menge an Beweisen, das Ausmaß der Verbrechen und die dahinterstehenden Interessen könnten mühelos Bibliotheken füllen. Welche Schlußfolgerungen daraus für uns demokratieliebende Bürger, die in einer freien Gesellschaft gleichwertiger Menschen solidarisch leben möchten, zu ziehen sind, wird demnächst hier erörtert.
Montag, 2. Februar 2009
Aufruf zu bundesweiten Demonstrationen in Berlin und Frankfurt/Main am internationalen Aktionstag zum Welt-Finanz-Gipfel Samstag, 28. März 2009
Wir zahlen nicht für eure Krise! - Für eine solidarische GesellschaftDer Kapitalismus steckt in seiner schlimmsten Krise seit 1929. Sie hat verschiedene
Gesichter: die Beschleunigung des Klimawandels, Kriege um den Zugang zu Rohstoffen,
Hungerrevolten, Finanzmarkt-Crash und Rezession. Ausgehend von den Industrieländern wird auch der globale Süden hart getroffen, weil noch weniger Mittel für Klimaschutz und Entwicklung bleiben, und weil die globale Konkurrenz um Märkte und Profit noch brutaler zu werden droht. Millionen Menschen verlieren ihre Arbeit, ihre Wohnungen und ihre Lebensperspektiven.
Zeit für Systemwechsel - Für eine solidarische Gesellschaft
Die Entfesselung des Kapitals und der erpresserische Druck der Finanzmärkte haben sich als zerstörerisch erwiesen. Ein anderes Weltwirtschaftssystem ist nötig. Eines, das Mensch und Natur dient; das auf den Prinzipien globaler Solidarität, ökologischer Nachhaltigkeit und demokratischer Kontrolle aufbaut. Dazu gehört, dass Bildung, Gesundheit, Alterssicherung, Kultur und Mobilität, Energie, Wasser und Infrastruktur nicht als Waren behandelt werden, sondern als gesellschaftliche Leistungen, die allen Menschen zur Verfügung stehen müssen.
Die Reichen und Profiteure sollen zahlen
Wir wollen, dass die Verursacher der Krise zur Kasse gebeten werden. Das globale private Geldvermögen hat im Jahr 2007 die Summe von 105 Billionen Dollar erreicht und ist in acht Jahren um 50 % angestiegen. Das ist das Ergebnis einer massiven Umverteilung von Unten nach Oben, von Süd nach Nord, von den BezieherInnen von Lohn- (Ersatz-)einkommen zu den Kapital- und Vermögensbesitzern. Den Banken und Fonds war kaum ein Risiko zu groß im Kampf um die höchsten Renditen. Etwa ein Tausendstel der Weltbevölkerung hat davon besonders profitiert. Die Milliarden, die jetzt zur Sanierung des Finanzsektors ausgegeben werden, dürfen nicht auf Kosten der großen Mehrheit gehen. Wir werden nicht hinnehmen, dass Beschäftigte, Erwerbslose, RentnerInnen, SchülerInnen oder Studierende die Zeche zahlen! Genauso wenig darf die Krise auf die Länder des Südens oder die Umwelt abgewälzt werden.
Wir überlassen den Herrschenden nicht das Feld
Der Welt-Finanzgipfel der G20 setzt auf alte Strukturen und Machtverhältnisse.
Die Regierungsberater, Wirtschaftsvertreter und Lobbyisten sind nicht vor Scham im Boden versunken, sondern betreiben weiter ihre Interessenpolitik. Um Alternativen durchzusetzen, sind weltweite und lokale Kämpfe und Bündnisse (wie z.B. das Weltsozialforum) nötig - für soziale, demokratische und ökologische Perspektiven. Die Demonstrationen am internationalen Aktionstag zum G20-Gipfel sind erst der Anfang.
Menschen vor Profite
Wir demonstrieren für Sofortmaßnahmen, die den Opfern der Krise helfen aber gleichzeitig den ökologischen und demokratischen Umbau der Wirtschaft vorantreiben – als Schritte auf dem Weg in eine solidarische Gesellschaft:
- Für umfangreiche Investitionsprogramme in Bildung, Umwelt- und Klimaschutz, öffentliche Infrastruktur und Gesundheit.
- Für einen sozialen Schutzschirm für Beschäftigte, Erwerbslose und RentnerInnen: armutsfester gesetzlicher Mindestlohn. Weg mit Hartz IV und Agenda 2010, für sofortige existenzsichernde Erhöhung des Eckregelsatzes. Weg mit der Rente mit 67, für armutsfeste Renten ohne Lebensarbeitszeitverlängerung.
- Arbeitszeitverkürzung ohne Lohnverzicht statt Massenentlassungen und Arbeitslosigkeit. Die notwendige Konversion z.B. der Automobilindustrie darf nicht auf dem Rücken der Beschäftigten stattfinden
- Dafür, dass die Profiteure die Kosten der Krise bezahlen: Mit einer Sonderabgabe auf große Vermögen, und einer Millionärssteuer. Der Bankenrettungsfonds muss von den Banken finanziert werden. Eine “Bad Bank”, die lediglich die Verluste sozialisiert, darf es nicht geben.
- Für die demokratische Ausrichtung von Wirtschaft und Banken. Der private Bankensektor muss gesellschaftlich kontrolliert und am öffentlichen Interesse orientiert werden. Die Steueroasen sind endlich zu schließen; Banken, die dort arbeiten müssen bestraft werden. Das weltweite Finanzsystem muss reguliert und demokratisch kontrolliert werden. Hedgefonds und andere spekulative “Instrumente” sind zu verbieten. Betriebe, die öffentliche Finanzhilfe bekommen, dürfen nicht entlassen. Die Beschäftigten brauchen Veto-Rechte bei grundlegenden wirtschaftlichen Entscheidungen.
- Die Krise darf nicht auf die Menschen des globalen Südens und die Natur abgewälzt werden. Maßnahmen gegen die Klimakatastrophe und den weiteren Raubbau sind überfällig und müssen schnell umgesetzt werden. Geld für die Bekämpfung der Armut und für solidarische Entwicklung der Welt muss zur Verfügung gestellt werden. Die Liberalisierung von Finanzmärkten und Handel ist zu stoppen und zurückzunehmen.
Drittel davon in den NATO-Ländern. Und: die kapitalistische Krise erhöht die Gefahr dass
Kriege geführt werden. Deshalb demonstrieren wir am 3./ und 4. April beim NATO-Jubiläum in Straßburg/Baden-Baden gegen Krise und Krieg.
Der Protest geht weiter:
- Am 1.Mai bei den Kundgebungen und Maidemonstrationen
- Am 16. Mai bundesweite Demonstration des DGB in Berlin
- Vom 15. bis 17. Juni: in der bundesweiten Aktionswoche Bildungsstreik
- Andreas Lathan (BUND-Vorstand)
- Bernd Riexinger (ver.di Bezirk Stuttgart)
- Hüseyn Avgan (DIDF)
- Jakob Schäfer, (Arbeitsausschuss Vernetzung der Gewerkschaftslinken)
- Michael Schilwa (Berliner Demo-Bündnis)
- Michael Schlecht (Die Linke, Bundesvorstand),
- Sabine Leidig (Attac Deutschland)
Dienstag, 13. Januar 2009
Privatrenten: Ex-Ministerpräsident Dänemarks spricht im Bezug auf Deutschland davon, „dass man mit dem Geld, das man in Pensionsfonds anlegt, seine eigene Kündigung finanziert.“
Im Rahmen der ZDF-Sendung „Frontal 21“ wurde Poul Nyrup Rasmussen, der ehemalige Ministerpräsident Dänemarks zum Thema „Private-Equity-Firmen“ befragt. Seine Schilderung über deren Geschäftsgebaren ließe sich mit dem Wort „Wirtschaftsvampire“ treffend beschreiben:“Wir wissen jetzt …, dass 70 Prozent der Unternehmen, die in der jetzigen Krise Probleme haben, diese Probleme nur deshalb haben, weil sie Private-Equity-Gesellschaften gehören oder vor kurzem von Private-Equity-Gesellschaften verkauft wurden …70 Prozent aller Unternehmensinsolvenzen sind auf eine Überschuldung aufgrund von Private-Equity-Investitionen zurückzuführen … Über die Hälfte aller Unternehmensanleihen werden mittlerweile mit B- bewertet, sind also so genannte Junk Bonds, und das kommt daher, dass sich diese Unternehmen im Besitz von Private-Equity-Fonds befinden (…)
Und schließlich sollten wir uns wirklich fragen, ob es künftig sinnvoll ist, dass Pensionsfonds in Private-Equity-Fonds investieren. 40 Prozent des Kapitals der Private-Equity-Gesellschaften stammt von Pensionsfonds, von Unternehmen mit betrieblicher Altersversorgung oder Rentenversicherungen. In Deutschland kann man teilweise davon sprechen, dass man mit dem Geld, das man in Pensionsfonds anlegt, seine eigene Kündigung finanziert.”
Anmerkung: In welch pervertiertem Staat leben wir eigentlich, in dem die Regierung unisono mit den Medien genau diese Art von Geschäften gesetzlich und medial gefördert hat und gleichzeitig über Heuschrecken schimpft? Diese Heuchelei ist und bleibt unerträglich. Ist diese Art parasitären Befalls gesunder Unternehmen die vielbeschworene Nachhaltigkeit? Warum sind die aktuelle und die letzte Regierung auch noch stolz auf die "Auflösung der Deutschland-AG"?
Die Beschreibung von manchen Wirtschaftssubjekten als Heuschrecken war durchaus zutreffend. Gegen diese dann aber nicht nur nichts zu unternehmen, sondern gar noch die Gesetze dahingehend zu lockern, daß solche Raubgeschäfte noch gefördert werden, spricht Bände über die Verfilzung der - neben der Rüstungsindustrie - widerwärtigsten und abstoßendsten Elemente dieses Wirtschaftssystems mit der Regierung, die immer wieder aufs neue ihren Amtsschwur bricht, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Worte ohne Taten – ein Vorgeschmack auf den Bundestagswahlkampf. Was uns mit einer weiteren wirtschaftshörigen Regierung nach den Wahlen stattdessen erwarten könnte, ließ der frühere Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Michael Rogowski, am 16. Dezember 2004 auf Phoenix blicken:
“Am 9.September 1989 haben wir mit der Maueröffnung auch die Abrissbirne gegen den Sozialstaat in Position gebracht. Hartz V bis VIII werden demnächst folgen. Es ist Klassenkampf, und es ist gut so, dass der Gegner auf der anderen Seite kaum noch wahrzunehmen ist!”
Diese Republik ist zu einer Wirtschaftsdiktatur verkommen. Es ist Zeit, aus der medialen Dauerhypnose zu erwachen und endlich eine echte Demokratie von dem Volk und für das Volk einzufordern! Wieviel lassen sich die Bürger dieses Landes nach den staatlichen Bankenmilliarden, für deren Zinsen jeder Steuerzahler bluten muß, noch bieten?
Link hierzu:
Frontal 21 - Schaden durch Gier
Mittwoch, 7. Januar 2009
Riesterrente: herausgeschmissenes Geld, Geschenk an internationale Finanzspekulation & gravierende politische Korruption – Albrecht Müllers Redebeitrag „Rentenreform als Teil der Reformlüge“
"Und wenn alle anderen die von der Partei verbreitete Lüge glaubten - wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten -, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit."
George Orwell, 1984

Auf einer Veranstaltung im Oktober 2008 fand eine Veranstaltung statt, in welcher Albrecht Müller von den nachdenkseiten.de, Norbert Blüm und andere Klartext über einen der größten Fälle politischer Korruption der Bundesrepublik sprechen.
In seiner Rede geht er auf den Demokratieverfall in Deutschland ein, spricht über die medial gesteuerte öffentliche Meinung und begründet, warum Globalisierung und Demografie als Begründung für Sozialabbau einem kritischen Blick nicht standhalten können. Ferner nimmt er diverse neoliberale Legenden und Lügen auseinander, wie z.B. daß wir in einem überdimensionierten Verteilungsstaat leben, daß wir einen Reformstau hätten und daß Strukturreformen unumgänglich wären. Diese krankhafte Ideologie, die nur dem Geldadel nutzt, hat die Leistungsfähigkeit des Staates durch eine Steuersenkung für die Oberschicht nach der anderen zerstört, hat die Schulen und Hochschulen verkommen lassen und die Absicherung für Arbeiter und Angestellte im Fall der Arbeitslosigkeit abgewrackt. All dies wurde von den Massenmedien propagandistisch begleitet, wie auch die Kampagne zur Zerstörung der für Konzerne unliebsamen Personen wie Ypsilanti. Auch sind viele Privatisierungen vollkommen sinnlos und nur dann nachvollziehbar, wenn man danach fragt, wer daran verdient.
Um das Ergebnis für diejenigen, die sich Riesterrenten überhaupt leisten können, zusammenzufassen: Die Privatrente ist vor der Finanzkrise – anders als die gesetzliche Rente – nicht geschützt. Sie können froh sein, wenn Sie das Eingezahlte zurückerhalten, denn die Zinsen liegen unterhalb der Inflation, und die staatliche Förderung landet beim privaten Versicherungskonzern, der damit das labile internationale Finanzcasino weiter unnötig befeuert.
Wie es zu dieser Korruption der Politik im Dienste der Versicherungskonzerne und auf Kosten der meisten Bürger kommen konnte – hier nun Albrecht Müllers Rede als MP3 und als Video:
George Orwell, 1984

Auf einer Veranstaltung im Oktober 2008 fand eine Veranstaltung statt, in welcher Albrecht Müller von den nachdenkseiten.de, Norbert Blüm und andere Klartext über einen der größten Fälle politischer Korruption der Bundesrepublik sprechen.
In seiner Rede geht er auf den Demokratieverfall in Deutschland ein, spricht über die medial gesteuerte öffentliche Meinung und begründet, warum Globalisierung und Demografie als Begründung für Sozialabbau einem kritischen Blick nicht standhalten können. Ferner nimmt er diverse neoliberale Legenden und Lügen auseinander, wie z.B. daß wir in einem überdimensionierten Verteilungsstaat leben, daß wir einen Reformstau hätten und daß Strukturreformen unumgänglich wären. Diese krankhafte Ideologie, die nur dem Geldadel nutzt, hat die Leistungsfähigkeit des Staates durch eine Steuersenkung für die Oberschicht nach der anderen zerstört, hat die Schulen und Hochschulen verkommen lassen und die Absicherung für Arbeiter und Angestellte im Fall der Arbeitslosigkeit abgewrackt. All dies wurde von den Massenmedien propagandistisch begleitet, wie auch die Kampagne zur Zerstörung der für Konzerne unliebsamen Personen wie Ypsilanti. Auch sind viele Privatisierungen vollkommen sinnlos und nur dann nachvollziehbar, wenn man danach fragt, wer daran verdient.
Um das Ergebnis für diejenigen, die sich Riesterrenten überhaupt leisten können, zusammenzufassen: Die Privatrente ist vor der Finanzkrise – anders als die gesetzliche Rente – nicht geschützt. Sie können froh sein, wenn Sie das Eingezahlte zurückerhalten, denn die Zinsen liegen unterhalb der Inflation, und die staatliche Förderung landet beim privaten Versicherungskonzern, der damit das labile internationale Finanzcasino weiter unnötig befeuert.Wie es zu dieser Korruption der Politik im Dienste der Versicherungskonzerne und auf Kosten der meisten Bürger kommen konnte – hier nun Albrecht Müllers Rede als MP3 und als Video:
Donnerstag, 4. Dezember 2008
Unabhängige Experten im TV, oder schamlose Lobbyisten? Kurzbeitrag des Morgenmagazins.
In wessen Auftrag handeln die angeblich unabhängigen Experten wie Rürup & Konsorten, wenn sie im Fernsehen z.B. die private Rentenvorsorge anpreisen? Falls es Zweifel an ihrer Unabhängigkeit gegenüber Partikularinteressen gibt – warum beraten dann dieselben Experten die Bundesregierung? Wer profitiert davon, daß Milliarden Euro der Altersvorsorge zu privaten Versicherungskonzernen umgeleitet werden? Ist die Privatrente wirklich sichererer und profitabler für den Bürger als die staatliche Umlagerente? Befeuert die Privatrente nicht das internationale Finanzcasino, indem es etliche Milliarden Euro in das wackelige Kartenhaus der unberechenbaren Finanzmärkte pumpt? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Parteispenden von Rentenversicherern und dem Beschluß der Politik, Riester- und Rürup-Renten einzuführen und diese zusätzlich staatlich zu subventionieren? Ist es eine Beeinträchtigung der Demokratie? Diese Fragen werden auf den Nachdenkseiten und in den Büchern Albrecht Müllers erörtert, der als Nationalökonom einen Gegenpol zur interessengeleiteten und werbeabhängigen Mainstream-Medienlandschaft einnimmt. Vor vielem, was nun im Zusammenhang mit der Weltwirtschaftskrise, dem Verfall der sozialen Sicherungssysteme oder mit legaler politischer Korruption erörtert wird, warnte er schon seit Jahren und behielt recht.Sehen Sie hier einen Kurzbericht des ARD-Morgenmagazins über Product- & Propagandaplacement mit anschließendem Interview von Albrecht Müller, dem Herausgeber des größten unabhängigen Nachrichtenportals im deutschsprachigen Raum, der Nachdenkseiten:
Link hierzu:
www.nachdenkseiten.de
Donnerstag, 27. November 2008
Erfrischend gute ORF-Sendung mit geistreichen Gästen zu den Ursachen und Lösungen der Weltwirtschafts- und Demokratiekrise
Die ORF-Sendung "Club 2 - Von der Finanzkrise zur Weltkrise?" vom 19. November 2008 ist ein inzwischen seltenes Meisterstück eines gelungenen Politik-Talks.Es ist so erfrischend, die Stimmen der Vernunft nicht in der üblichen TV-Minderheit zu sehen, sondern auch einmal in der Mehrheit. Selbst die Moderatorin biedert sich nicht an den neoliberalen Herrschaftswahn an und hinterfragt auch Statements des anwesenden Unternehmers.
Teil 1 / Jean Ziegler, Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für das Recht auf Nahrung - Eingangsstatement:
Teil 2 / Nationalökonom und Autor Albrecht Müller:
Teil 3 / Vermögensverteilung zwischen arm und reich:
Teil 4 / Jean Ziegler nennt Zahlen zur weltweiten Situation - was ist, und was müßte nicht sein? Ziegler ist überzeugt davon, daß es einen demokratischen Aufstand geben wird. In diesem Abschnitt spricht auch Albrecht Müller zu der Realität hinter den irreal hohen Renditezielen der Konzerne und Banken. Ferner wird der Skandal angesprochen, das Banken an der weltweiten Nahrungsmittelkrise verdienen wollen, indem sie durch künstliche Teuerung der Nahrungsmittel in nur einem Jahr weitere Millionen Menschen in den Hunger getrieben haben:
Teil 5 / Jean Zieglers Einschätzung: "Wir leben in einer totalen Finanzoligarchie-Diktatur. Und die muß gebrochen werden!" Außerdem Rechtfertigungen der Unternehmerseite - primitiv beschwichtigend, wie oft:
Mittwoch, 2. Juli 2008
Die Riester-Rente rentiert sich für Riester - oder das Feuern der Lüge aus allen gleichgeschalteten Rohren
Wie erkennen Sie persönlich defacto gleichgeschaltete Medien in Deutschland? Nehmen wir zum Einstieg etwas allseits bekanntes: die Privatrente, egal, ob nun "Riester" oder "Rürup" draufsteht. Trotz aller negativer Erfahrungen im Ausland wird sie hierzulande kritiklos als die Lösung des "Alterungsproblems" angepriesen. Die Begründung lautet: weil zukünftig immer weniger Arbeiter für immer mehr Rentner aufkommen müssen, ist die herkömmliche umlagefinanzierte Rente nicht mehr tauglich, und jeder soll selbst vorsorgen. Wenn sie diese Begründungen lesen, können Sie sich sicher sein, daß die Zeitung bzw. Zeitschrift gleichgeschaltet ist oder - nicht weniger schlimm - der zuständige Journalist unkritisch Versicherungskonzern-Propaganda übernommen hat. Natürlich darf wieder TINA nicht fehlen: There is no alternative.Ich möchte Ihnen nun begründen, warum es auch hier Alternativen gibt, und warum die private Rente keine Lösung darstellt.
1. Wir haben kein Überalterungsproblem. "Demographie" ist eine Scheinwissenschaft, basierend auf gekauften Gutachten und medialer Propaganda. Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich ignoriere nicht, daß Menschen tatsächlich älter werden. Das ist ein Grund zur Freude und nicht zur Sorge. Aber vielleicht ignorieren die Massenmedien, daß diese Entwicklung keineswegs neu ist und in der Vergangenheit sogar noch stärker aufgetreten ist. Schauen Sie sich mal an, wie viele Menschen zu Beginn des 20. Jahrhunderts das Rentenalter erreicht haben und das Zahlenverhältnis der Rentner zur arbeitenden Bevölkerung. Aber warum wird dann heute etwas als Problem dargestellt, was zuvor viel stärker aufgetreten ist? Weil heute eine weitere wichtige Variable in all den Scheinberechnungen unterschlagen wird: der jährliche Produktivitätszuwachs. Oder einfach gesagt: Jedes Jahr können durch technischen Fortschritt und neue wissenschaftliche Erkenntnisse immer weniger Menschen immer mehr produzieren. Konnte beispielsweise zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Bauer durch seine Tätigkeit die Anzahl der Menschen, die er ernähren konnte, an seinen beiden Händen abzählen, so brauchte er Ende des 20. Jahrhunderts schon ein Vielfaches von Händen, um die Menschen, die er versorgen könnte, zu zählen.
Den jährlichen Produktivitätszuwachs bei den Berechnungen zur Rente einfach wegzulassen, so wie es die Versicherungskonzerne wie Allianz & Co. tun, ist unredlich und dumm. Damit kann man nur durchkommen, wenn man seine Finanzmacht einsetzt, um wohlwollende Berichterstattung in Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen über Werbeanzeigen zu kaufen (oder zu drohen, daß zukünftig diese Anzeigen wegbleiben) und über Lobbyisten und nachgelagerte Bestechung (hochbezahlte neue Jobs für ehemalige Politiker, die zuvor an Versicherungskonzernfreundlichen Gesetzen mitgewirkt haben) die gewünschten politischen Rahmenbedingungen zu erhalten. Wenn die Menschen dann aus allen Richtungen denselben Unsinn hören, halten nicht wenige diesen Nonsens für die Wahrheit. Die eigentliche Wahrheit sieht so aus: Die alte staatliche Umlagerente hat Verwaltungskosten von 1,5 Prozent. Bei Privatrenten müssen Sie den Versicherungsvertreter, die Manager, die Glaspaläste, die Konzernrendite, die Lobbyisten, die Reklame und die gekauften Politiker mit bezahlen. Das macht schon mitunter satte 20 Prozent der monatlich angehenden Privatrentenersparnisse aus. Das gleicht nicht einmal die staatliche Förderung von Privatrenten aus - ein weiteres Finanzgeschenk des Steuerzahlers an die Versicherungen. Würde man diese staatliche Förderung wieder zurückleiten in die Umlagerente, dann gäbe es keine Armutsrenten!
Sie halten das Kaufen der Politiker, die sich für Privatrenten eingesetzt haben, für eine böswillige Unterstellung? Dann schauen Sie sich doch einmal die Nebentätigkeiten von Herrn Walter Riester an. Nur der kleinere Teil seines Einkommens ist die Abgeordnetendiät. Wem Riester sich wohl mehr verpflichtet fühlt, darf jeder Leser selbst entscheiden.
Norbert Blüm wird gern für seinen Satz belächelt: "Die Rente ist sicher." Das war sie auch, bis sie durch politische Entscheidungen absichtlich unsicher gemacht wurde, um die "Notwendigkeit" von Privatrenten zu begründen. Es wurde absichtlich ein Problem geschaffen, um dann eine - natürlich profitable - Lösung anzubieten. Diese Vorgehensweise finden Sie übrigens in vielen Bereichen wieder. Ich nenne nur exemplarisch die Bereiche Gesundheit (Unterfinanzierung der Versorgung der Menschen und Überfinanzierung der Pharmakonzerne als Begründung für Eigenbeteiligung, Praxisgebühr und Zusatzversicherungen), Bildung (Ausblutung der Universitäten als vorbereitender Grund für Studiengebühren) oder Militär (Provokation von Konflikten oder humanitären Notlagen, auf die man dann "reagieren" muß).
Aber selbst wenn Sie unbedingt privat für ihren hoffentlich langen und schönen Lebensabend vorsorgen wollen, dann ist ihr Geld bei den meisten Tagesgeldkonten auch ohne staatliche Förderung profitabler angelegt - und sie können jederzeit an das Geld herankommen, ohne riesige Abschläge hinzunehmen. Wenn Sie nämlich aufgrund von Notfällen oder unvorhergesehenen Lebenslagen vor ihrem Rentenalter an das Geld herankommen wollen, geht Geld verloren: in vielen Fällen sind es 8000 oder mehr Euro, die schon am Anfang an die Versicherung gehen, um den Makler zu bezahlen oder die staatliche Förderung zurückzuzahlen, die dann verloren geht u.s.w..
Sind private Renten denn wenigstens sicher? Auch diese Frage muß verneint werden. Ihr Geld wird nämlich ins internationale Finanzcasino gespeist. Wie volatil und unsicher das ist, können wir in diesen Zeiten überall, sogar in den Mainstream-Medien sehen. Hatten denn andere Länder mit privater Rente Glück? Wenn sie jemanden aus Großbritannien fragen, wird er oder sie es wahrscheinlich verneinen. Geht so ein privater Rentenanbieter Pleite, ist ihre Privatrente weg. Die beworbene Rendite sehen die wenigsten, und die, die ihre Privatrente ausgezahlt kriegen, sehen oft nur den Mindestsatz, der im Kleingedruckten steht, wieder. Der damalige chilenische Präsident Lagos (Chile war unter Pinochet das erste Land, das in den letzten Jahren weitgehend auf Privatrente umgestellt wurde) besuchte 2005 Deutschland und riet in einem Interview von diesem Weg ab. Das war den meisten Zeitungen nur eine Randnotiz wert, wenn überhaupt.
Wenn Sie neben der üblichen Riester-Propaganda etwas Verlangen nach Wahrheit haben, dann empfehle ich Ihnen folgende Sendung, die leider zu selten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt wurde:
Rentenangst Part 1
Rentenangst Part 2
Rentenangst Part 3
Rentenangst Part 4
Rentenangst Part 5
Unter www.nachdenkseiten.de finden Sie einen reichhaltigen und aktuellen Fundus an Artikeln und Berechnungen zu diesem Thema. Hier eine Vorauswahl:
- Blüm antwortet Riester
- Ein Teil der jungen und mittleren Generation glaubt wirklich, die Alten lebten
auf Kosten der Jungen …
- Norbert Blüm: „Feuerwehr als Brandstifter – Die Privatisierung frisst ihre
Kinder“
- Mackenroth-Theorem-Folien-Präsentation oder warum Demographie eine Scheinwissenschaft ist
- Deutschlands größte Blase ist vermutlich die private Altersvorsorge - weil sie
beim Platzen die breiteste Wirkung erzielt
- Ein weiterer Brief von Norbert Blüm an den Chefredakteur der Bild-Zeitung
Dieckmann
- Interessenverflechtung zwischen Versicherungskonzernen und Demographie'wissenschaftlern'
- Rürup als Werbeträger des Finanzdienstleisters MLP
- Reinhold Beckmann ist in Diensten der Versicherungswirtschaft und nutzt die ARD
im Sinne der Privatvorsorge
- Über die selbst besorgte Gleichschaltung eines Mediums, hier des Bayerischen
Rundfunks
- Gleichschaltung der Medien im Dritten Reich, in der DDR. Und jetzt zunehmend
auch bei uns?
- „Sichere private Altersversorgung? Dass ich nicht lache.“
Auch in der Financial Times Deutschland erkennt man den Fehler: Genug geriestert
1. Wir haben kein Überalterungsproblem. "Demographie" ist eine Scheinwissenschaft, basierend auf gekauften Gutachten und medialer Propaganda. Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich ignoriere nicht, daß Menschen tatsächlich älter werden. Das ist ein Grund zur Freude und nicht zur Sorge. Aber vielleicht ignorieren die Massenmedien, daß diese Entwicklung keineswegs neu ist und in der Vergangenheit sogar noch stärker aufgetreten ist. Schauen Sie sich mal an, wie viele Menschen zu Beginn des 20. Jahrhunderts das Rentenalter erreicht haben und das Zahlenverhältnis der Rentner zur arbeitenden Bevölkerung. Aber warum wird dann heute etwas als Problem dargestellt, was zuvor viel stärker aufgetreten ist? Weil heute eine weitere wichtige Variable in all den Scheinberechnungen unterschlagen wird: der jährliche Produktivitätszuwachs. Oder einfach gesagt: Jedes Jahr können durch technischen Fortschritt und neue wissenschaftliche Erkenntnisse immer weniger Menschen immer mehr produzieren. Konnte beispielsweise zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Bauer durch seine Tätigkeit die Anzahl der Menschen, die er ernähren konnte, an seinen beiden Händen abzählen, so brauchte er Ende des 20. Jahrhunderts schon ein Vielfaches von Händen, um die Menschen, die er versorgen könnte, zu zählen.
Den jährlichen Produktivitätszuwachs bei den Berechnungen zur Rente einfach wegzulassen, so wie es die Versicherungskonzerne wie Allianz & Co. tun, ist unredlich und dumm. Damit kann man nur durchkommen, wenn man seine Finanzmacht einsetzt, um wohlwollende Berichterstattung in Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen über Werbeanzeigen zu kaufen (oder zu drohen, daß zukünftig diese Anzeigen wegbleiben) und über Lobbyisten und nachgelagerte Bestechung (hochbezahlte neue Jobs für ehemalige Politiker, die zuvor an Versicherungskonzernfreundlichen Gesetzen mitgewirkt haben) die gewünschten politischen Rahmenbedingungen zu erhalten. Wenn die Menschen dann aus allen Richtungen denselben Unsinn hören, halten nicht wenige diesen Nonsens für die Wahrheit. Die eigentliche Wahrheit sieht so aus: Die alte staatliche Umlagerente hat Verwaltungskosten von 1,5 Prozent. Bei Privatrenten müssen Sie den Versicherungsvertreter, die Manager, die Glaspaläste, die Konzernrendite, die Lobbyisten, die Reklame und die gekauften Politiker mit bezahlen. Das macht schon mitunter satte 20 Prozent der monatlich angehenden Privatrentenersparnisse aus. Das gleicht nicht einmal die staatliche Förderung von Privatrenten aus - ein weiteres Finanzgeschenk des Steuerzahlers an die Versicherungen. Würde man diese staatliche Förderung wieder zurückleiten in die Umlagerente, dann gäbe es keine Armutsrenten!
Sie halten das Kaufen der Politiker, die sich für Privatrenten eingesetzt haben, für eine böswillige Unterstellung? Dann schauen Sie sich doch einmal die Nebentätigkeiten von Herrn Walter Riester an. Nur der kleinere Teil seines Einkommens ist die Abgeordnetendiät. Wem Riester sich wohl mehr verpflichtet fühlt, darf jeder Leser selbst entscheiden.
Norbert Blüm wird gern für seinen Satz belächelt: "Die Rente ist sicher." Das war sie auch, bis sie durch politische Entscheidungen absichtlich unsicher gemacht wurde, um die "Notwendigkeit" von Privatrenten zu begründen. Es wurde absichtlich ein Problem geschaffen, um dann eine - natürlich profitable - Lösung anzubieten. Diese Vorgehensweise finden Sie übrigens in vielen Bereichen wieder. Ich nenne nur exemplarisch die Bereiche Gesundheit (Unterfinanzierung der Versorgung der Menschen und Überfinanzierung der Pharmakonzerne als Begründung für Eigenbeteiligung, Praxisgebühr und Zusatzversicherungen), Bildung (Ausblutung der Universitäten als vorbereitender Grund für Studiengebühren) oder Militär (Provokation von Konflikten oder humanitären Notlagen, auf die man dann "reagieren" muß).
Aber selbst wenn Sie unbedingt privat für ihren hoffentlich langen und schönen Lebensabend vorsorgen wollen, dann ist ihr Geld bei den meisten Tagesgeldkonten auch ohne staatliche Förderung profitabler angelegt - und sie können jederzeit an das Geld herankommen, ohne riesige Abschläge hinzunehmen. Wenn Sie nämlich aufgrund von Notfällen oder unvorhergesehenen Lebenslagen vor ihrem Rentenalter an das Geld herankommen wollen, geht Geld verloren: in vielen Fällen sind es 8000 oder mehr Euro, die schon am Anfang an die Versicherung gehen, um den Makler zu bezahlen oder die staatliche Förderung zurückzuzahlen, die dann verloren geht u.s.w..
Sind private Renten denn wenigstens sicher? Auch diese Frage muß verneint werden. Ihr Geld wird nämlich ins internationale Finanzcasino gespeist. Wie volatil und unsicher das ist, können wir in diesen Zeiten überall, sogar in den Mainstream-Medien sehen. Hatten denn andere Länder mit privater Rente Glück? Wenn sie jemanden aus Großbritannien fragen, wird er oder sie es wahrscheinlich verneinen. Geht so ein privater Rentenanbieter Pleite, ist ihre Privatrente weg. Die beworbene Rendite sehen die wenigsten, und die, die ihre Privatrente ausgezahlt kriegen, sehen oft nur den Mindestsatz, der im Kleingedruckten steht, wieder. Der damalige chilenische Präsident Lagos (Chile war unter Pinochet das erste Land, das in den letzten Jahren weitgehend auf Privatrente umgestellt wurde) besuchte 2005 Deutschland und riet in einem Interview von diesem Weg ab. Das war den meisten Zeitungen nur eine Randnotiz wert, wenn überhaupt.
Wenn Sie neben der üblichen Riester-Propaganda etwas Verlangen nach Wahrheit haben, dann empfehle ich Ihnen folgende Sendung, die leider zu selten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt wurde:
Rentenangst Part 1
Rentenangst Part 2
Rentenangst Part 3
Rentenangst Part 4
Rentenangst Part 5
Unter www.nachdenkseiten.de finden Sie einen reichhaltigen und aktuellen Fundus an Artikeln und Berechnungen zu diesem Thema. Hier eine Vorauswahl:
- Blüm antwortet Riester
- Ein Teil der jungen und mittleren Generation glaubt wirklich, die Alten lebten
auf Kosten der Jungen …
- Norbert Blüm: „Feuerwehr als Brandstifter – Die Privatisierung frisst ihre
Kinder“
- Mackenroth-Theorem-Folien-Präsentation oder warum Demographie eine Scheinwissenschaft ist
- Deutschlands größte Blase ist vermutlich die private Altersvorsorge - weil sie
beim Platzen die breiteste Wirkung erzielt
- Ein weiterer Brief von Norbert Blüm an den Chefredakteur der Bild-Zeitung
Dieckmann
- Interessenverflechtung zwischen Versicherungskonzernen und Demographie'wissenschaftlern'
- Rürup als Werbeträger des Finanzdienstleisters MLP
- Reinhold Beckmann ist in Diensten der Versicherungswirtschaft und nutzt die ARD
im Sinne der Privatvorsorge
- Über die selbst besorgte Gleichschaltung eines Mediums, hier des Bayerischen
Rundfunks
- Gleichschaltung der Medien im Dritten Reich, in der DDR. Und jetzt zunehmend
auch bei uns?
- „Sichere private Altersversorgung? Dass ich nicht lache.“
Auch in der Financial Times Deutschland erkennt man den Fehler: Genug geriestert
Abonnieren
Posts (Atom)