Vor etwa 10 Jahren verendeten 15 Wale an der Küste Fuerteventuras. Kurz zuvor gab es genau dort ein Nato-Manöver. U-Boote wurden gejagt mit einem sogenannten Sonar-System, das unter Wasser einen Schalldruck erzeugt, vergleichbar mit dem Lärm bei einem Raketenstart. Nach diesem Vorfall häuften sich weltweit die Fälle von verendeten Walen und Delphinen. Immer wieder nach einem Seemanöver. Die These von Wissenschaftlern: Wale geraten durch den militärischen Schall in Panik, tauchen viel zu schnell auf und erleiden dadurch tödliche innere Verletzungen. Nachdem bekannt wurde welche Gefahren für die Wale von den aktiven Sonarsystemen ausgehen, kam es zu mehreren Anzeigen von Umweltorganisationen. Nur in einem einzigen Fall verhängte ein Richter Einschränkungen der militärischen Übungen mit Sonarsystemen. Vor allem die Kriege im Irak und in Afghanistan mussten immer wieder als Begründung für die militärische Notwendigkeit herhalten.
Die US-Navy setzt ein hochleistungsfähiges Sonarsystem namens LFAS ein, mit dem feindliche Unterseeboote geortet und verfolgt werden können. Das System arbeitet mit einem Schallpegel von 240 dB. 240dB sind der hunderttausendfache Wert des Lärms eines Presslufthammers. Dieser Schallpegel stört die Kommunikation bei Großwalen und kann das Fortpflanzungsverhalten dieser Tiere beeinträchtigen. Militärische Sonareinsatzübungen mit niedrigen und mittleren Frequenzen im Mittelmeer und auf den Bahamas sind mit Walstrandungen und Todesfällen von Walen in Zusammenhang gebracht worden. Obduktionen von den auf den Bahamas gestrandeten Tieren haben ergeben, dass die Todesursache bei den Walen sonarbedingte Hirnblutungen waren. Wissenschaftler haben gewarnt, dass bei weltweitem Einsatz von LFAS und anderen hochleistungsfähigen Sonarsystemen alle Meeressäuger-Arten sowie die Nahrungskette im Meer massiv beeinträchtigt werden.
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Dienstag, 29. Mai 2012
Donnerstag, 24. Mai 2012
Mittwoch, 4. Mai 2011
Warnung vor Eugenikprogrammen zur Bevölkerungsreduktion
Der folgende Clip ist nur in englischer Sprache verfügbar.
Montag, 18. April 2011
Gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes
Trailer zum Film:
Árpád Pusztai und Ignacio Chapela haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind bedeutende Wissenschaftler und ihre Karrieren sind ruiniert. Beide Wissenschaftler arbeiten im Bereich der Gentechnik. Beide machten wichtige Entdeckungen. Beide sind gefährdet, weil sie die Mächtigen in Forschung und Industrie kritisieren, die dadurch ihre Investitionen bedroht sehen.
Aussagen von Wissenschaftlern selbst belegen, dass 95% der Forscher im Bereich Gentechnik von der Industrie bezahlt werden. Nur 5% der Forscher sind unabhängig. Die große Gefahr für Meinungsfreiheit und Demokratie ist offensichtlich. Kann die Öffentlichkeit -- können wir alle -- den Wissenschaftlern noch trauen?
ttt (titel thesen temperamente) mit Bertram Verhaag über Gekaufte Wahrheit (Sendung vom 28.02.2011):
Árpád Pusztai und Ignacio Chapela haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind bedeutende Wissenschaftler und ihre Karrieren sind ruiniert. Beide Wissenschaftler arbeiten im Bereich der Gentechnik. Beide machten wichtige Entdeckungen. Beide sind gefährdet, weil sie die Mächtigen in Forschung und Industrie kritisieren, die dadurch ihre Investitionen bedroht sehen.
Aussagen von Wissenschaftlern selbst belegen, dass 95% der Forscher im Bereich Gentechnik von der Industrie bezahlt werden. Nur 5% der Forscher sind unabhängig. Die große Gefahr für Meinungsfreiheit und Demokratie ist offensichtlich. Kann die Öffentlichkeit -- können wir alle -- den Wissenschaftlern noch trauen?
ttt (titel thesen temperamente) mit Bertram Verhaag über Gekaufte Wahrheit (Sendung vom 28.02.2011):
Dienstag, 12. April 2011
Kriegsverbrechen: radioaktive Uranmunition aus Angriffen von NATO-Staaten verseucht Libyen
Das Thema ist in den deutschen Mainstreammedien tabu, da es unsere verbündeten NATO-Mitglieder in Washington, Paris und London als abscheuliche Kriegsverbrecher zeigt, die einen schleichenden Genozid mit einer geächteten Waffe verüben. Daher hier ein aktueller Clip des Nachrichtensenders RT (Russia Today):
und
und
Dienstag, 5. April 2011
Dienstag, 29. März 2011
Das schmutzige Kriegsgeheimnis der USA und Großbritanniens: ihre Uranmunition verseucht libysche Bevölkerung
Hier ein aktueller Clip des Nachrichtensenders RT (englisch):
Die Verwendung von Uranmunition darf nicht länger durch unsere Massenmedien verschwiegen werden! Nutzen wir die Leserkommentarfunktionen bei Mainstreammedien, um so viele Menschen wie möglich über dieses ungeheure Verbrechen aufzuklären, so daß es nicht länger verschwiegen werden kann! Wem die libyschen Zivilisten und die Zukunft der Menschen dort, sowie die eigene Gesundheit wirklich etwas wert sind, hat die moralische Pflicht, die Schaffung einer Öffentlichkeit zu diesem Thema zu unterstützen!
Die Verwendung von Uranmunition darf nicht länger durch unsere Massenmedien verschwiegen werden! Nutzen wir die Leserkommentarfunktionen bei Mainstreammedien, um so viele Menschen wie möglich über dieses ungeheure Verbrechen aufzuklären, so daß es nicht länger verschwiegen werden kann! Wem die libyschen Zivilisten und die Zukunft der Menschen dort, sowie die eigene Gesundheit wirklich etwas wert sind, hat die moralische Pflicht, die Schaffung einer Öffentlichkeit zu diesem Thema zu unterstützen!
Abgereichertes Uran: Eine merkwürdige Methode, um libysche Zivilisten zu schützen
Gastbeitrag von www.antikrieg.com, Autor: David Wilson
„Geschosse mit abgereichertem Uran entsprechen in jeder Beziehung der Beschreibung der schmutzigen Bombe. Ich würde sagen, dass das die perfekte Waffe ist, um viele Menschen zu töten.“ – Marion Falk, Physikerin im Lawrence Livermore Lab, Kalifornien, Vereinigte Staaten von Amerika.
In den ersten 24 Stunden des Überfalls auf Libyen warfen B-2-Bombenflugzeuge der Vereinigten Staaten von Amerika fünfundvierzig 1.000-kg-Bomben ab.
Diese gewaltigen Bomben sowie auch die von britischen und französischen Schiffen abgefeuerten Cruise Missiles trugen alle Sprengköpfe mit abgereichertem Uran (Depleted Uranium, nachfolgend abgekürzt mit D.U.).
D.U. ist das Abfallprodukt beim Anreicherungsprozess von Uranerz. Es findet Anwendung in nuklearen Waffen und Reaktoren. Da es eine sehr schwere Substanz ist, 1,7-mal dichter als Blei, wird es vom Militär sehr geschätzt wegen seiner Fähigkeit, in gepanzerte Fahrzeuge und Gebäude einzudringen. Wenn ein Geschoss mit DU-Spitze auf ein festes Objekt stößt wie etwa die Seite eines Panzers, durchschlägt es dieses und wird zu einer brennenden Dampfwolke. Der Dampf schlägt sich als Staub nieder, der nicht nur giftig, sondern auch radioaktiv ist.
Ein einschlagendes DU-Geschoss entwickelt eine Hitze von rund 10.000 Grad Celsius. Wenn es ein Ziel trifft, werden ca. 30% in Splitter umgewandelt. Die restlichen 70% verdampfen zu drei hochgiftigen Oxiden, darunter Uranoxid. Dieser schwarze Staub schwebt in der Luft und kann je nach Wind und Wetter große Entfernungen überwinden. Wenn Sie glauben, dass Irak und Libyen weit weg sind, dann denken Sie daran, dass die Strahlung von Tschernobyl auch Wales erreichte.
Teilchen mit weniger als 5 Mikron Durchmesser werden leicht eingeatmet und können jahrelang in den Lungen oder in anderen Organen verbleiben. Internalisiertes abgereichertes Uran kann Nierenschäden verursachen, Lungenkrebs, Knochenkrebs, Hautschäden, Nervenschäden, Schäden an den Chromosomen, Ausfallssyndrome des Immunsystems, und seltene Erkrankungen der Nieren und inneren Organe. Schwangere Frauen, die D.U. ausgesetzt werden, können Kinder mit genetischen Defekten zur Welt bringen. Hoffen Sie nicht, dass das Problem vorbei ist, nachdem sich der Staub gesetzt hat. Als Emitter von Alphastrahlen hat D.U. eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren.
Bei dem „shock and awe“ –Überfall („Schock und Schrecken“) auf den Irak wurden mehr als 1.500 Bomben und Geschosse allein auf Bagdad abgeschossen. Seymor Hersh hat behauptet, dass das Dritte Marine-Luftwaffengeschwader der Vereinigten Staaten von Amerika allein mehr als „fünfhunderttausend Tonnen Munition“ abgeworfen hat. Alle mit abgereichertem Uran.
Al Jazeera berichtete, dass die eindringenden Streitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika zweihundert Tonnen radioaktiven Materials in Gebäude, Wohnungen, Straßen und Gärten Bagdads feuerten. Ein Reporter des Christian Science Monitor untersuchte mit einem Geigerzähler die Teile der Stadt, die besonders stark von den Truppen der Vereinigten Staaten von Amerika beschossen worden waren. Er fand Strahlungspegel, die mehr als 1.000 bis 1.900 Mal höher waren als in Wohngebieten normal. Bei einer Bevölkerung von 26 Millionen warfen die Vereinigten Staaten von Amerika eine Tonne Bomben pro 52 irakischen Bürgern ab bzw. 20 kg Explosivkörper pro Kopf.
William Hague sagte, wir seien in Libyen, „um Zivilisten und zivil bewohnte Gebiete zu beschützen.“ Man braucht nicht weit zu schauen um zu sehen, wer und was „beschützt“ wird.
In den ersten 24 Stunden „verbrauchten“ die „Alliierten“ 100 Millionen britische Pfund für D.U.-Munition. Der Waffenkontrollbericht der Europäischen Union besagt, dass die Mitgliedsstaaten 2009 Lizenzen für den Verkauf von Waffen und Waffensystemen im Wert von £ 293,2 Millionen an Libyen erteilt haben. Das Vereinigte Königreich erteilte Lizenzen für den Verkauf von Waffen an Libyen im Wert von £ 21,7 und wurde von Colonel Gaddafi für die Ausbildung seiner 32. Brigade durch das SAS bezahlt.
Ich wette, dass William Hague in den kommenden 4,5 Milliarden Jahren keinen Urlaub in Nordafrika verbringen wird.
erschienen am 24. März 2011 auf Stop The War Coalition – Depleted uranium: the weapons that dare not speak their name
„Geschosse mit abgereichertem Uran entsprechen in jeder Beziehung der Beschreibung der schmutzigen Bombe. Ich würde sagen, dass das die perfekte Waffe ist, um viele Menschen zu töten.“ – Marion Falk, Physikerin im Lawrence Livermore Lab, Kalifornien, Vereinigte Staaten von Amerika.
In den ersten 24 Stunden des Überfalls auf Libyen warfen B-2-Bombenflugzeuge der Vereinigten Staaten von Amerika fünfundvierzig 1.000-kg-Bomben ab.
Diese gewaltigen Bomben sowie auch die von britischen und französischen Schiffen abgefeuerten Cruise Missiles trugen alle Sprengköpfe mit abgereichertem Uran (Depleted Uranium, nachfolgend abgekürzt mit D.U.).
D.U. ist das Abfallprodukt beim Anreicherungsprozess von Uranerz. Es findet Anwendung in nuklearen Waffen und Reaktoren. Da es eine sehr schwere Substanz ist, 1,7-mal dichter als Blei, wird es vom Militär sehr geschätzt wegen seiner Fähigkeit, in gepanzerte Fahrzeuge und Gebäude einzudringen. Wenn ein Geschoss mit DU-Spitze auf ein festes Objekt stößt wie etwa die Seite eines Panzers, durchschlägt es dieses und wird zu einer brennenden Dampfwolke. Der Dampf schlägt sich als Staub nieder, der nicht nur giftig, sondern auch radioaktiv ist.
Ein einschlagendes DU-Geschoss entwickelt eine Hitze von rund 10.000 Grad Celsius. Wenn es ein Ziel trifft, werden ca. 30% in Splitter umgewandelt. Die restlichen 70% verdampfen zu drei hochgiftigen Oxiden, darunter Uranoxid. Dieser schwarze Staub schwebt in der Luft und kann je nach Wind und Wetter große Entfernungen überwinden. Wenn Sie glauben, dass Irak und Libyen weit weg sind, dann denken Sie daran, dass die Strahlung von Tschernobyl auch Wales erreichte.
Teilchen mit weniger als 5 Mikron Durchmesser werden leicht eingeatmet und können jahrelang in den Lungen oder in anderen Organen verbleiben. Internalisiertes abgereichertes Uran kann Nierenschäden verursachen, Lungenkrebs, Knochenkrebs, Hautschäden, Nervenschäden, Schäden an den Chromosomen, Ausfallssyndrome des Immunsystems, und seltene Erkrankungen der Nieren und inneren Organe. Schwangere Frauen, die D.U. ausgesetzt werden, können Kinder mit genetischen Defekten zur Welt bringen. Hoffen Sie nicht, dass das Problem vorbei ist, nachdem sich der Staub gesetzt hat. Als Emitter von Alphastrahlen hat D.U. eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren.
Bei dem „shock and awe“ –Überfall („Schock und Schrecken“) auf den Irak wurden mehr als 1.500 Bomben und Geschosse allein auf Bagdad abgeschossen. Seymor Hersh hat behauptet, dass das Dritte Marine-Luftwaffengeschwader der Vereinigten Staaten von Amerika allein mehr als „fünfhunderttausend Tonnen Munition“ abgeworfen hat. Alle mit abgereichertem Uran.
Al Jazeera berichtete, dass die eindringenden Streitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika zweihundert Tonnen radioaktiven Materials in Gebäude, Wohnungen, Straßen und Gärten Bagdads feuerten. Ein Reporter des Christian Science Monitor untersuchte mit einem Geigerzähler die Teile der Stadt, die besonders stark von den Truppen der Vereinigten Staaten von Amerika beschossen worden waren. Er fand Strahlungspegel, die mehr als 1.000 bis 1.900 Mal höher waren als in Wohngebieten normal. Bei einer Bevölkerung von 26 Millionen warfen die Vereinigten Staaten von Amerika eine Tonne Bomben pro 52 irakischen Bürgern ab bzw. 20 kg Explosivkörper pro Kopf.
William Hague sagte, wir seien in Libyen, „um Zivilisten und zivil bewohnte Gebiete zu beschützen.“ Man braucht nicht weit zu schauen um zu sehen, wer und was „beschützt“ wird.
In den ersten 24 Stunden „verbrauchten“ die „Alliierten“ 100 Millionen britische Pfund für D.U.-Munition. Der Waffenkontrollbericht der Europäischen Union besagt, dass die Mitgliedsstaaten 2009 Lizenzen für den Verkauf von Waffen und Waffensystemen im Wert von £ 293,2 Millionen an Libyen erteilt haben. Das Vereinigte Königreich erteilte Lizenzen für den Verkauf von Waffen an Libyen im Wert von £ 21,7 und wurde von Colonel Gaddafi für die Ausbildung seiner 32. Brigade durch das SAS bezahlt.
Ich wette, dass William Hague in den kommenden 4,5 Milliarden Jahren keinen Urlaub in Nordafrika verbringen wird.
erschienen am 24. März 2011 auf Stop The War Coalition – Depleted uranium: the weapons that dare not speak their name
Donnerstag, 17. März 2011
Massives Kriegsverbrechen der USA und Großbritanniens im Irak-Krieg: Uranmunition kontaminierte Falludscha radioaktiv
Da dieses Thema in Deutschland von Politik und Medien komplett ignoriert wird, weil es ein schlechtes Licht auf unsere NATO-Verbündeten werfen würde, hier ein Clip aus den britischen Nachrichten zu den gesundheitlichen Folgen, die sich unter der Bezeichnung "schleichender Genozid" zusammenfassen lassen:
Munition mit abgereichertem Uran muß weltweit geächtet werden! Zur Erinnerung: die Zeit, nach der gerade mal die Hälfte des radioaktiven Urans zerstrahlt ist, beträgt viereinhalb Milliarden Jahre! Der oxidierte Uranstaub wird nach und nach vom ursprünglichen Freisetzungsort (dort, wo der Munitionseinschlag stattfand) durch Wind in einem immer größeren Gebiet verteilt. Mittelfristig betrifft uns daher der Einsatz von Uranmunition auch, selbst wenn er nicht auf unserem Gebiet (z.B. bei früheren militärischen Übungen der Alliierten in den zwei deutschen Nachkriegsstaaten) oder durch die Bundeswehr (sie verwendet offenbar keine Munition mit abgereichertem Uran, setzt aber Bundeswehrsoldaten bewußt (!!) auch dort ein, wo zuvor Uranmunition verwendet wurde und spielt zusätzlich noch die massiven Gefahren für die eigene und die Gesundheit aller Nachkommen herunter. Zur Erinnerung: in Italien verklagten Soldaten dafür den Staat, worauf ihnen hohe Abfindungen zugesprochen wurden. Sie waren alle an Krebs erkrankt. Das abgereicherte Uran wird aus den Rückständen der Atomkraftwerke gewonnen - radioaktiver Atommüll. Ein weiterer Grund, auf diese menschenfeindliche Energiegewinnungsmethode dauerhaft und schnell zu verzichten. Aufklärung tut not, vor allem in Deutschland. Laßt uns endlich diese Art der Selbstvergiftung überwinden!
Munition mit abgereichertem Uran muß weltweit geächtet werden! Zur Erinnerung: die Zeit, nach der gerade mal die Hälfte des radioaktiven Urans zerstrahlt ist, beträgt viereinhalb Milliarden Jahre! Der oxidierte Uranstaub wird nach und nach vom ursprünglichen Freisetzungsort (dort, wo der Munitionseinschlag stattfand) durch Wind in einem immer größeren Gebiet verteilt. Mittelfristig betrifft uns daher der Einsatz von Uranmunition auch, selbst wenn er nicht auf unserem Gebiet (z.B. bei früheren militärischen Übungen der Alliierten in den zwei deutschen Nachkriegsstaaten) oder durch die Bundeswehr (sie verwendet offenbar keine Munition mit abgereichertem Uran, setzt aber Bundeswehrsoldaten bewußt (!!) auch dort ein, wo zuvor Uranmunition verwendet wurde und spielt zusätzlich noch die massiven Gefahren für die eigene und die Gesundheit aller Nachkommen herunter. Zur Erinnerung: in Italien verklagten Soldaten dafür den Staat, worauf ihnen hohe Abfindungen zugesprochen wurden. Sie waren alle an Krebs erkrankt. Das abgereicherte Uran wird aus den Rückständen der Atomkraftwerke gewonnen - radioaktiver Atommüll. Ein weiterer Grund, auf diese menschenfeindliche Energiegewinnungsmethode dauerhaft und schnell zu verzichten. Aufklärung tut not, vor allem in Deutschland. Laßt uns endlich diese Art der Selbstvergiftung überwinden!
Donnerstag, 2. September 2010
Was ist los in diesem Land?
Was ist los in diesem Land? Diese Frage stelle ich mir auch oft. Einerseits ist die Situation recht klar – andererseits: warum geschieht nichts, um die immer gravierenderen Mißstände in diesem Land zu beheben? Warum wird – wie jetzt beim „Sparpaket“ der Bundesregierung – bei den Ärmsten gekürzt, während die Verursacher der Krise ungeschoren davon kommen und schon wieder oberlehrerhaft bereitstehen, um der überwiegenden Mehrheit des Landes zu „erklären“, warum der Gürtel wieder enger geschnallt werden muß, während sie selbst schlimmer prassen, als vor dem Beginn des Crashs des Weltfinanzsystems. Dieser Crash ist noch nicht abgeschlossen. Derzeit befinden wir uns in der Phase der „Scheinerholung“, die auch schon in der Depression der 30’er Jahre des letzten Jahrhunderts auftrat und damals von der Presse als untrügerisches Ende der Krise hochgejubelt wurde. Leben wir in einer Bankendiktatur, die sich ihre Gesetze selbst schreibt? Warum akzeptieren wir es, daß wir direkt und indirekt durch die Erfindung des Zinses ausgenutzt werden, während nur die wenigsten davon profitieren? Warum wechseln wir nicht endlich zu einer der unzähligen besseren Alternativen, wie z.B. Freigeld, wie es das heute schon regional gibt und bundesweit ausgedehnt werden könnte? Warum verstaatlichen wir nicht die Banken und Energiekonzerne, zerschlagen sie in einzelne, demokratisch kontrollierbare Teile und verwenden ihre Profite zur Finanzierung des Sozialstaates, für ein hervorragendes Gesundheits- und Bildungssystem?
Doch es geht in diesem Clip auch um andere wichtige Fragen: Warum beteiligt sich Deutschland an Kriegseinsätzen, in denen die NATO-Partner Uranmunition verschießen und damit einen Genozid an der dortigen Bevölkerung verüben und die eigenen Soldaten ebenfalls den Uranstaub einatmen zu lassen, der dann für Mißbildungen bei ihren Kindern sorgt? Diese schreiende Ungerechtigkeit ist unfaßbar! So unfaßbar, daß die meisten Menschen es nicht wahrhaben wollen. Doch nicht jeder schaut weg. In Italien haben Soldaten, die dem Uranstaub ausgesetzt waren und nun mit Krebserkrankungen konfrontiert sind, vor Gericht hohe Entschädigungen erstritten. Belgien hat den Einsatz dieser Waffe verurteilt. Uranstaub bildet sich beim Verschießen von Munition mit abgereichertem Uran und verteilt sich weitflächig in der Luft, auf dem Boden und überschreitet auch Ländergrenzen – wir schießen uns damit ins eigene Knie – ein Anstieg der Krebsrate und Mißbildungen sind die Folge.
Es ist unentschuldbar und muß als Verbrechen gegen die Menschheit geahndet werden. Und wo steht Deutschland? An der Seite derjenigen, die Uranmunition verurteilen und ihre sofortige Abschaffung und die schrittweise Dekontamination der betroffenen Gebiete einzuleiten? Nein. Deutschland steht an der Seite derjenigen, die dieses Gift mit einer Halbwertszeit von über 4 Milliarden Jahren (nach dieser Zeit ist gerade mal die Hälfte der Radioaktivität abgebaut) benutzen. Wir stehen an der Seite der Regierungen, die aktiv Genozid betreiben! Afghanistan, Irak (besonders heftig ist Falludscha verseucht) und schon früher Serbien – dort wird in den Krankenhäusern schon jetzt sichtbar, was angerichtet wurde.
Es fällt mir wirklich schwer, nicht emotional bei diesem Thema zu werden, denn wie kann man nur so kaltblütig nicht nur gegenüber seinen Feinden, sondern gegenüber seinen eigenen Mitmenschen sein? Welch unfaßbare Dimension hat dieses Verbrechen, wenn man einbezieht, daß noch die Kinder, Kindeskinder und unzählige weitere Generationen darunter leiden werden bzw. erst gar nicht geboren werden?
Wie die Geschichte über den letzten von Deutschland verübten Genozid geurteilt hat, wissen wir und lehnen daher in allen Umfragen Kriegseinsätze mit deutscher Beteiligung ab (ca. 80% sind dagegen). Die Bundesregierung ignoriert diesen breiten Willen des Souveräns. Wem dient dann diese Regierung wirklich, wenn nicht uns? Und sollten wir daran nicht schnell etwas ändern, bevor die Geschichte wieder ein Urteil über uns fällt, daß selbst Generationen später noch an den Menschen dieses Landes haften wird wie eine Schande, die nicht vergeht?
Sonntag, 8. August 2010
Fluor - das Gift in Alltagsprodukten: Die Lüge der Zahnmedizin und der Gesundheitsbehörden über Fluor
Anmerkung: Im Gegensatz zu den USA, Kanada, Großbritannien, Australien und Neuseeland wird in Deutschland nicht Fluor dem Trinkwasser beigesetzt, jedoch führt das Verschlucken von fluoridierter Zahnpasta schon zu Vergiftungserscheinungen. Auch von Teflon-Geschirr lösen sich hochgradig krebserregende Fluorverbindungen im Essen.
Mittwoch, 21. April 2010
Arte - kann neue Epigenetik die meisten Medikamente überflüssig machen?
Wenn man die richtigen Gene in sich aktiviert und schädliche Gene deaktiviert, kann man seine Lebensqualität, Gesundheit und Lebensdauer sehr stark selbst beeinflussen. In naher Zukunft könnten damit die meisten Medikamente überflüssig werden – daher muß das Forschungsfeld der Epigenetik gegen die Profitinteressen der Pharmabranche geschützt werden, deren Hauptfeind eine gesunde Bevölkerung ist.
Während der Schwangerschaft beeinflußt die Mutter durch ihre Lebensweise und die Nahrung, die sie aufnimmt, welche Gene in ihrem Kind aktiviert oder deaktiviert werden, denn epigenetische Eigenschaften werden ebenfalls vererbt.
Auf der Seite www.gesundheitlicheaufklaerung.de steht zu dieser Arte-Doku folgender Text:
“Du bist was Du ißt” – dieser Spruch erweist sich als richtiger denn je, denn was wir zu uns nehmen schaltet unsere Gene an und aus und bestimmt so über unser Aussehen, unser Verhalten und unsere Gesundheit. Wissenschaftler bezeichnen diesen Vorgang als Epigenetik, eine Forschungsrichtung, die bei der Verhinderung von Zivilisationskrankheiten hilfreich sein könnte.
Die heute 86-jaehrige Jannie Fafianie war schwanger, als die deutschen Besatzer während des Zweiten Weltkriegs ein Lebensmittelembargo ueber Amsterdam verhängten. Tausende starben damals an Hunger. Fafianie überlebte knapp und brachte ein Mädchen zur Welt. Ihre Tochter hatte jedoch ein Leben lang mit Krankheiten zu kämpfen – eine Folge der damaligen Hungersnot, weiß die Wissenschaftlerin Tessa Roseboom heute: “Der Fötus wurde auf harte Zeiten programmiert. Wenn dann Zeiten des Überflusses kommen, wird der Mensch meist krank.”
Manel Esteller vergleicht in seinen Zwillingsversuchen, welche Gene aktiv sind und welche nicht. Er meint: “Einer der überraschendsten Fälle war der zweier Zwillingsbrüder. Der eine lebte in einer großen Stadt und war krank, der andere wohnte auf dem Land, ganz ohne Krankheiten. Als wir uns ihr Epigenom anschauten, waren sie wie zwei völlig verschiedene Menschen, obwohl sie ja identische Gene hatten. Das war einer der extremsten Fälle, die wir gefunden haben.”
Was wir essen, bestimmt, welche Gene in unserem Körper aktiv sind – unsere Nahrung kann Gene nämlich an- und ausschalten. Wissenschaftler nennen dies “Epigenetik”. Die Folgen daraus können dramatisch sein. Krankheiten wie Krebs, Diabetes Typ 2, Herzinfarkt, Schizophrenie oder Autismus brechen aus. Doch damit nicht genug: Manche dieser tückischen Schalterstellungen sind anscheinend über mehrere Generationen vererbbar.
Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb damit zu rechnen ist, dass die Gesundheit der nachfolgenden Generation schlechter sein wird als die ihrer Eltern. Schuld daran ist unser moderner Lebensstil, der unsere Gene durcheinanderbringt. So sickert beispielsweise seit Jahrzehnten unbemerkt ein Stoff aus den Lebensmittelverpackungen in die Nahrung, der in unseren Körpern wie ein Hormon wirkt und möglicherweise verantwortlich für eine immer früher einsetzende Pubertät oder eine lebenslange Neigung zur Fettleibigkeit sein könnte.
Sollte es den Wissenschaftlern tatsächlich gelingen, das Schaltpult der Evolution zu entschlüsseln und bedienen zu lernen, wäre das eine Revolution für die Medizin: Während man heute den Beginn einer Krankheit abwarten muss, um zu heilen, könnte man in Zukunft Krankheiten bereits vor ihrem Ausbruch heilen. Die junge Wissenschaft der Epigenetik könnte zum Schlüssel für viele Probleme unserer Zivilisationsgesellschaft werden.
Wenn Essen auf die Gene schlägt 1/5:
Wenn Essen auf die Gene schlägt 2/5:
Wenn Essen auf die Gene schlägt 3/5:
Wenn Essen auf die Gene schlägt 4/5:
Wenn Essen auf die Gene schlägt 5/5:
Dienstag, 23. März 2010
ZDF Frontal: Krebs als Milliardengeschäft für Big Pharma – Krankenkassen werden abgezockt
Wir alle zahlen mit unseren Krankenkassengebühren die Profite der Pharma-Aktionäre
Es ist eine Schande, wie Staaten weltweit von großen Pharmakonzernen ausgenommen werden, indem sie billig hergestellte Krebsmedikamente zu Wucherpreisen zu kaufen. Es sind die Pharmaunternehmen, die am Leid der Menschen verdienen und die Gesundheitssysteme ruinieren. Wir alle zahlen die Gewinne der Pharmaaktionäre mit unseren Krankenkassenbeiträgen mit.
Mit unterdrückten Heilmethoden und kostenloser Krebsprävention die Sackgasse der bisherigen Krebsforschung verlassen
Nach all den Jahrzehnten der Forschung und den Milliarden und Abermilliarden an Geldern, die in diese Forschung geflossen sind, haben die großen Pharmakonzerne noch immer keine Heilung für Krebs gefunden. Dabei sind viele Heilmethoden schon längst bekannt, wenn auch nicht einem breiten Kreis von Menschen: das medizinische Allroundtalent Vitamin D3, daß auch bei vielen anderen Krankheiten hilft und wirksamer als jede Grippeschutzimpfung ist, gibt es durch (10-40 Minuten täglich) direktes und ungefiltertes Sonnenlicht (ohne Fenster dazwischen) kostenlos, und es hilft bei fünf Sechsteln aller Krebsarten. Es beugt Krebs vor und verkleinert bestehende Tumore – doch stattdessen wird uns empfohlen, uns vor der Sonne übermäßig zu schützen – was in Europa und Nordamerika zu einer massenhaften Mangelversorgung an Vitamin D3 geführt hat.
Aber auch Vitamin B 17 (Laetril), extrem hochdosiertes Vitamin C gespritzt, medizinischer Hanf und Knoblauch helfen gegen Krebs. All das ist preiswerter zu haben, bietet höhere Heilungschancen – doch Pharmakonzerne können nicht auf schon existierende Pflanzen oder das Sonnenlicht Patente anmelden, die ihre Monopolprofite sichern. Es ist auch fraglich, ob Pharmakonzerne überhaupt an einer echten Heilung von Menschen interessiert sind, wenn man ihnen stattdessen auch für den Rest des Lebens überteuerte Chemotherapien und schädliche Strahlungsbehandlungen oder Medikamente andrehen kann. Die Gesundheit von Menschen sollte nicht dem Profitgedanken untergeordnet werden – dafür sollten wir genauso kämpfen wie für eine unabhängige und nicht privatfinanzierte Forschung, die auch die Sackgassen der bisherigen Medizin verläßt und schaut, was tatsächlich hilft.
Links hierzu:
Mit unterdrückten Heilmethoden und kostenloser Krebsprävention die Sackgasse der bisherigen Krebsforschung verlassen
Nach all den Jahrzehnten der Forschung und den Milliarden und Abermilliarden an Geldern, die in diese Forschung geflossen sind, haben die großen Pharmakonzerne noch immer keine Heilung für Krebs gefunden. Dabei sind viele Heilmethoden schon längst bekannt, wenn auch nicht einem breiten Kreis von Menschen: das medizinische Allroundtalent Vitamin D3, daß auch bei vielen anderen Krankheiten hilft und wirksamer als jede Grippeschutzimpfung ist, gibt es durch (10-40 Minuten täglich) direktes und ungefiltertes Sonnenlicht (ohne Fenster dazwischen) kostenlos, und es hilft bei fünf Sechsteln aller Krebsarten. Es beugt Krebs vor und verkleinert bestehende Tumore – doch stattdessen wird uns empfohlen, uns vor der Sonne übermäßig zu schützen – was in Europa und Nordamerika zu einer massenhaften Mangelversorgung an Vitamin D3 geführt hat.
Aber auch Vitamin B 17 (Laetril), extrem hochdosiertes Vitamin C gespritzt, medizinischer Hanf und Knoblauch helfen gegen Krebs. All das ist preiswerter zu haben, bietet höhere Heilungschancen – doch Pharmakonzerne können nicht auf schon existierende Pflanzen oder das Sonnenlicht Patente anmelden, die ihre Monopolprofite sichern. Es ist auch fraglich, ob Pharmakonzerne überhaupt an einer echten Heilung von Menschen interessiert sind, wenn man ihnen stattdessen auch für den Rest des Lebens überteuerte Chemotherapien und schädliche Strahlungsbehandlungen oder Medikamente andrehen kann. Die Gesundheit von Menschen sollte nicht dem Profitgedanken untergeordnet werden – dafür sollten wir genauso kämpfen wie für eine unabhängige und nicht privatfinanzierte Forschung, die auch die Sackgassen der bisherigen Medizin verläßt und schaut, was tatsächlich hilft.
Links hierzu:
WDR: Lebensgefährliche Lücken in der staatlichen Risikobewertung von Pestiziden und Genmanipulation bei Nahrung
Genmanipuliertes Essen und Tierfutter: krankmachend und fortpflanzungsschädigend
Mehrfachbelastungen verschiedener Pestizide krebserregend, selbst wenn einzelnes Pestizid Grenzwert einhält
Die staatliche Risikobewertung weist derart große Lücken auf, daß man einen Airbus A380 hindurchfliegen könnte. Ist es ein Versäumnis, Lobbyarbeit von Pestizidherstellern und Genmanipulatoren (z.B. bei "Monsanto" in einem multinationalen Großkonzern vereint) oder handelt es sich teilweise um versteckte Eugenik, wenn die Fortpflanzungsfähigkeit und Lebensdauer von Millionen Menschen herabgesetzt wird?
Ein Grund mehr, auf Bio-Produkte zu setzen - sie sind zwar auch nicht absolut Pestizidfrei, doch ist die Belastung mit Pestiziden hier sehr viel geringer, und Tiere, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, erhalten kein genmanipuliertes Futter.
Mehrfachbelastungen verschiedener Pestizide krebserregend, selbst wenn einzelnes Pestizid Grenzwert einhält
Die staatliche Risikobewertung weist derart große Lücken auf, daß man einen Airbus A380 hindurchfliegen könnte. Ist es ein Versäumnis, Lobbyarbeit von Pestizidherstellern und Genmanipulatoren (z.B. bei "Monsanto" in einem multinationalen Großkonzern vereint) oder handelt es sich teilweise um versteckte Eugenik, wenn die Fortpflanzungsfähigkeit und Lebensdauer von Millionen Menschen herabgesetzt wird?
Ein Grund mehr, auf Bio-Produkte zu setzen - sie sind zwar auch nicht absolut Pestizidfrei, doch ist die Belastung mit Pestiziden hier sehr viel geringer, und Tiere, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, erhalten kein genmanipuliertes Futter.
Samstag, 6. Februar 2010
Irak verklagt USA und Großbritannien für das Kriegsverbrechen der Anwendung von Uranmunition
Was hat es mit Munition aus abgereichertem Uran auf sich? Was macht es so gefährlich für die Bevölkerung und die Soldaten in Kriegsgebieten, und wieso stellt es durch die globale Verbreitung des Uranstaubs für die gesamte Menschheit mittelfristig ein Problem dar?
Antworten hierauf hat der Biochemiker Prof. Schott:
Teil 1/3:
Teil 2/3:
Teil 3/3:
Derweil schickt die Bundesregierung weiterhin Soldaten der Bundeswehr in verseuchte Gebiete und ignoriert die daraus folgenden Krebserkrankungen und die Schädigung des Erbguts der eigenen Soldaten.
Antworten hierauf hat der Biochemiker Prof. Schott:
Teil 1/3:
Teil 2/3:
Teil 3/3:
Derweil schickt die Bundesregierung weiterhin Soldaten der Bundeswehr in verseuchte Gebiete und ignoriert die daraus folgenden Krebserkrankungen und die Schädigung des Erbguts der eigenen Soldaten.
Mittwoch, 3. Februar 2010
Genmanipulierter Monsanto-Mais führt beim Essen zu schweren Organschäden
Kurzer Clip von Democracy-Now zu den Nahrungstests an Ratten:
Dienstag, 12. Januar 2010
Aufruf zur Online-Petition beim Bundestag gegen Nacktscanner
Der Deutsche Bundestag möge sich dafür aussprechen keine Ganzkörperscanner (auch Nacktscanner genannt) an deutschen Flughäfen zuzulassen.
Begründung: Der Einsatz von Nacktscanner ist ein tiefer Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Flugreisenden und ein Angriff auf die Menschenwürde die durch Artikel 1 des Grundgesetzes besonders geschützt ist.
Hier kann man online ohne Aufwand diese Petition mitzeichnen.
Es gibt neben der genannten auch noch weitere gute Gründe, diese Nacktscanner abzulehnen: z.B. gesundheitsschädliche Röntgenstrahlung, die Krebs hervorruft; ein weiterer Ausbau des Überwachungsstaates; das zweifelhafte Zustandekommen der Begründung durch den vermeintlichen Unterhosenbomber (alles deutet auch hier wieder einmal auf eine geheimdienstliche False-Flag-Operation hin, um Bürgerrechte zusätzlich abzubauen); der zu erwartende Mißbrauch der dadurch gewonnenen hochauflösenden Fotos (z.B. beschäftigt sich ein britisches Gericht derzeit mit dem Verstoß gegen Kinderpornographiegesetze durch dieses Gerät) u.s.w.
Samstag, 9. Januar 2010
Genmanipuliertes Essen - Wie Konzerne und Politik kritische Wissenschaftler bekämpfen, die Gefahren feststellen
Hier ist ein erhellender Bericht des Schweizer Fernsehens, der zeigt, wie wir entgegen dem Vorsorgeprinzip alle ohne unsere Einwilligung zu Versuchskaninchen genmanipulierten Essens degradiert werden, obwohl Wissenschaftler ernstzunehmende Gefahren für die menschliche Gesundheit feststellen:
Risiko Wissenschaft - Teil 1/6:
Risiko Wissenschaft - Teil 2/6:
Risiko Wissenschaft - Teil 3/6:
Risiko Wissenschaft - Teil 4/6:
Risiko Wissenschaft - Teil 5/6:
Risiko Wissenschaft - Teil 6/6:
Risiko Wissenschaft - Teil 1/6:
Risiko Wissenschaft - Teil 2/6:
Risiko Wissenschaft - Teil 3/6:
Risiko Wissenschaft - Teil 4/6:
Risiko Wissenschaft - Teil 5/6:
Risiko Wissenschaft - Teil 6/6:
Donnerstag, 31. Dezember 2009
ARD-Journalisten: Wie das Erste unliebsame Themen unterdrückt (z.B. Uranstaub, Realität in Afghanistan)
Erfahren Sie aus erster Hand, wie Zensur und Selbstzensur in den deutschen Medien funktioniert. Wie kann trotzdem auf das politische Geschehen Einfluß genommen werden? Welche Möglichkeiten gibt es innerhalb des etablierten Systems, und welche Möglichkeiten außerhalb?
Sehen Sie hier eine Talkrunde mit Christoph Hörstel (ehemaliger Auslandskorrespondent der ARD, Afghanistan-Experte), Frieder F. Wagner (Grimmepreisträger und langjähriger Filmemacher für den WDR, 2 Filme über die krebserregenden Folgen von Uranstaub bei den Bewohnern von Irak und Soldaten, die in mit Uranmunition verseuchten US-Kriegsgebieten eingesetzt werden – worunter in Afghanistan auch Bundeswehrsoldaten fallen):
Sehen Sie hier eine Talkrunde mit Christoph Hörstel (ehemaliger Auslandskorrespondent der ARD, Afghanistan-Experte), Frieder F. Wagner (Grimmepreisträger und langjähriger Filmemacher für den WDR, 2 Filme über die krebserregenden Folgen von Uranstaub bei den Bewohnern von Irak und Soldaten, die in mit Uranmunition verseuchten US-Kriegsgebieten eingesetzt werden – worunter in Afghanistan auch Bundeswehrsoldaten fallen):
EU-Umweltagentur: Handys erhöhen Hirntumor-Risiko auf bis zu 200 Prozent
Hier der Clip von Report Mainz (ARD):
Einzelne Städte in Europa (in Österreich und Spanien) haben ihre Strahlenschutzwerte auf einen Bruchteil gesenkt. Deutschland sollte folgen. Bis dahin: kabelgebundene Headsets benutzen & Handytelefonate kurz halten!
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