Donnerstag, 18. Juni 2009

Geoengineering & Terraforming: Chemtrails als Lösung des „Klimaproblems“ durch Obama-Regierung offiziell erwogen

Clip von infokrieg.tv zum Artikel "Regierungswissenschaftler schlagen Geo-Engineering für die obere Athmosphäre vor":

Lesen Sie hierzu auch den Artikel "Chemtrails: Professor warnt vor Desaster und Hungersnöten beim Geo-Engineering"!
Ein älterer RTL-Bericht zu Chemtrails durch Bundeswehrflugzeuge:

Hier die -wenn auch teils reißerische- Sendung zur Chemtrailfrage "Der letzte Beweis - Todesstreifen am Himmel":

"Chemtrails - ein weltweites Phänomen":


Klima-Katastrophe? Der Konsens unter Klimaforschern zur Erderwärmung durch CO2 existiert nicht

Ist der Klimawandel tatsächlich auf den Ausstoß von CO2 zurückzuführen? In Deutschland gilt diese These als unumstrittene Wahrheit, während sich in anderen Staaten die Gegenstimmen mehren und teils sogar schon in der Mehrheit sind. Ist Al Gores Film „Inconvinient Truth“ kaum mehr als Panikmache? Verschiedene Fragen stellen sich:
  • Stimmt es wirklich, daß CO2 das Klima erwärmt, oder erwärmt der große, heiße Himmelskörper im Zentum unseres Sonnensystems, der über 99 Prozent des Gesamtgewichts unseres Systems ausmacht, die Erde?
  • Ist CO2 tatsächlich die Ursache der Erwärmung oder die Folge der Erwärmung durch das vermehrte Wachstum von Pflanzen und Tieren?
  • Wie kann es sein, daß der menschliche Ausstoß von CO2 das Klima beeinflussen kann, wenn nur eine einzelne Vulkaneruption wesentlich mehr CO2 ausstößt, als die gesamte Menschheit, der gesamte Verkehr und die Industrie in einem Jahr zusammengenommen?
  • Sind Eisbären tatsächlich davon bedroht, beim Schwimmen von einer Eisscholle zur anderen zu ertrinken, wenn sie zu den besten und ausdauerndsten Schwimmern der Welt zählen und schon wesentlich wärmere Temperaturen in der Vergangenheit überstanden haben? Ist es denkbar, daß Eisbären tatsächlich nur durch die Jagd des Menschen bedroht sind?
  • Wie kann es sein, daß im letzten Jahrzehnt zeitgleich mit dem Temperaturanstieg auf der Erde auch die Temperaturen anderer Planeten unseres Sonnensystems zugenommen haben und dadurch die Polkappen des Mars schrumpften – ganz ohne Industrie, Transport und CO2-Anstieg? Und wieso wird jetzt, wo die Sonne eine extrem schwache Aktivität aufweist, das Sonnensystem wieder kälter und werden die Polkappen des Mars wieder größer? Ist das der Grund, wieso in letzter Zeit statt von Klimaerwärmung nun verstärkt von Klimawandel gesprochen wird?
  • Könnte der Hype um die Klimaerwärmung den reichen Industriestaaten dazu dienen, durch CO2-Quoten die Entwicklungsländer daran zu hindern, zu Konkurrenten aufzusteigen, indem die Ausbildung einer eigenen Industrie verhindert wird?
  • Könnte die Panikmache zur Klimaerwärmung dazu dienen, Souveränität der Staaten und damit die Selbstbestimmung der Völker zu unterminieren, indem einer internationalen Organisation der „Kampf gegen den Klimawandel“ (wandelt sich das Klima nicht ohnehin laufend?) übertragen wird? Ist es neben der derzeitigen gegenstandslosen Panikmache um die Schweinegrippe zur Übertragung von Souveränität an die WHO und die Stärkung der Macht des verbrecherischen IWF durch die Finanz- und Weltwirtschaftskrise ein weiterer Baustein zur Schaffung einer undemokratischen Weltregierung? Und ist es nicht genau das, was auf der diesjährigen Bilderbergkonferenz der Welteliten nahe Athen beschlossen wurde?
  • Lenkt der Hype um die vermeintliche Klimaerwärmung nicht von tatsächlichen massiven Umweltproblemen ab? (verseuchte Gebiete durch Uranmunition, Verseuchung der Gewässer mit pharmakologischen Rückständen, mit Giftmüll, Vernichtung der Artenvielfalt der Regenwälder u.s.w.)
  • Wem gehören die Unternehmen, bei denen mit CO2-Zertifikaten Geld verdient wird? Zahlt nicht Al Gore für seinen eigenen übergroßen CO2-Fußabdruck (orwellsches Neusprech) an sein eigenes Unternehmen und profitiert davon?
  • Dient die Panikmache nicht dazu, mehr Kontrolle (z.B. durch Strom- und Wasserzähler, die aus der Ferne zentral abrufbar sind) und Senkung des Lebensstandards (mehr Steuern) für die Bevölkerungen zu legitimieren?
  • Existiert tatsächlich ein wissenschaftlicher Konsens zur Existenz der Klimaerwärmung? Oder sind viele Namen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) bei näherer Betrachtung entweder keine Klimaforscher oder stehen gegen ihren Willen unter dem Abschlußdokument? Wieso unterzeichneten tausende Klimaforscher (mehr als beim IPCC) in den USA eine Petition, in der sie den CO2-bedingten Klimawandel als unwissenschaftlich und unbewiesen bezeichnen? Wieso zweifelt der Inhaber des weltgrößten Wetterkanals ebenfalls an der menschengemachten, CO2-bedingten Erwärmung?
Das alles sind Fragen, die jeder für sich selbst nachrecherchieren sollte, bevor den nahezu gleichgeschalteten Medien geglaubt wird! Nahezu, denn einige Ausnahmen gibt es noch, wie in den folgenden Videos aufgezeigt wird.

Gegentheorien zum menschengemachten Klimawandel
Clip aus dem ZDF-„heute journal“ vom 5. April 2007:

Clip aus dem "Report aus München" der ARD zur Klima-Panikmache von Al Gore und zur fehlenden wissenschaftlichen Diskussion darüber in Deutschland:

Clip aus "Monitor" / ARD zur Profitmacherei mit vermeintlichem Klimaschutz:

"Der Klimaschwindel" - RTL:

Kritisch bleiben!



Internetzensur heute beschlossen: Internet als bürgerrechtsfreier Raum

Zu diesem Zeitpunkt liegen noch keine Angaben des Bundestags vor, welcher Abgeordnete heute für, und welcher dagegen gestimmt hat. Für Menschen, welche unsere Bürgerrechte erhalten wollen, haben sich die 389 Befürworter der Einrichtung einer Internetzensur-Infrastruktur unter den Abgeordneten unwählbar gemacht. Bei den Bundestagswahlen in diesem September können diese Abgeordneten, die wieder antreten, mit Gewissheit nicht auf die Stimmen derer zählen, die darauf hinweisen, daß die Zensurmaßnahmen von „Zensursula“ angesichts der besseren Alternative einer Löschung von solchen Seiten die denkbar ungeeignetste Maßnahme ist, um gegen Kinderpornografie im Internet vorzugehen. 128 Parlamentarier votierten gegen dieses Gesetz und 18 enthielten sich.

Bereits vor der heutigen Abstimmung wurde von Politikern der Regierungsparteien eine Ausweitung der Zensur auf andere Bereiche gefordert. Nicht einmal bis zur Abstimmung konnten sie damit warten. Es ist ein schwarzer Tag für die Bürgerrechte in Deutschland. Es sollte aber auch ein Tag sein, an dem der Widerstand gegen die Einschränkung der Bürgerrechte wächst und zu einem politischen Faktor wird. Die Regierung hat damit klar gezeigt, wo sie steht.

Hier eine kurze Rede des SPD-Abgeordneten Jörg Tauss (vor der heutigen Abstimmung), der unter fadenscheinigen Gründen demontiert wurde, weil er sich gegen dieses Zensurvorhaben und weitere Übergriffe des Staates auf das Internet ausgesprochen hatte (die ersten anderthalb Minuten):

Hier ein Interview mit Jörg Tauss:

Mittwoch, 17. Juni 2009

Banken-Republik Deutschland: Wichtigstes Parlamentsrecht ausgeschaltet, Grundgesetz ausgehebelt

Die Demokratie in Deutschland ist auf den – bisher – tiefsten Punkt seit der Nachkriegszeit gesunken. Der Bundestag hat sich mit der Einrichtung des SoFFin zu einem großen Teil selbst entmachtet. In der Panik der Finanzkrise hat der Bundestag seine wichtigste Macht, das Haushaltsrecht des Parlaments, abgegeben an eine Institution, die den angeblich "systemrelevanten" Finanzmarkt stabilisieren soll. Mit 480 Milliarden Euro verfügt der SoFFin über etwa die doppelte (!) Summe eines Bundeshaushaltsjahres. Man muß sich vor Augen halten, daß sich die Abgeordneten teils um Haushaltstitel in Millionenhöhe streiten - daß sie dann die Kontrolle über eine halbe Billion Euro, für die die Steuerzahler aufkommen müssen, an die Exekutive abgeben, ist vollkommen unverhältnismäßig und unter Gesichtspunkten der Demokratie und des Grundgesetzes hochgradig fragwürdig, um es mit milden Worten zu formulieren.

Transparenz?
Bis auf einzelne Abgeordnete, die zur Schweigepflicht verdammt sind, erfährt der Bundestag nicht das geringste darüber, welche Steuergelder in welche Banken mit welchen Gläubigern weggeleitet werden. Selbst in den USA, einer der wichtigeren Keimzellen dieser Krise, haben die Abgeordneten die Möglichkeit von öffentlichen Anhörungen - und nutzen sie auch. Sollten Abgeordnete nicht ursprünglich Sachwalter der Bürgerinteressen sein, so wie es die Inschrift des Reichstagsgebäudes besagt?

Doch in Deutschland sind die Banken von der Öffentlichkeit abgeschirmt. Die Bürger dürfen zahlen, dürfen arm werden und dürfen Steuererhöhungen in Kauf nehmen, aber Mitsprache ist nicht angedacht. Schon häufiger habe ich für diesen Sachverhalt die Bezeichnung "Bankendiktatur" benutzt.

Es ist die übliche Wiederauflage der Schockstrategie: ein ökonomischer Schock läßt sich dazu benutzen, in der Zeit der allgemeinen Verwirrung die Umverteilung von Wohlstand von der breiten Masse zu sehr wenigen Ultrareichen zu beschleunigen, während zur Absicherung dieses Raubzugs die Demokratie zurückgedrängt und der Polizeistaat ausgebaut wird.

Es ist eine berechtigte Frage, warum die Bürger nicht darüber entscheiden können, ob mit ihren Steuergeldern eine Bank z.B. Hedgefonds, Spekulanten, Derivate- und CDS-Händler bedienen sollte, oder ob das Geld nicht zur Abfederung der kommenden Armut, der Absicherung von Bildung, des Gesundheitswesens und der Nahrungsmittelsicherheit eingesetzt werden sollte. Sinnvolle Aufgaben gäbe es genug, wie der derzeitig stattfindende Bildungsstreik unter anderem beweist.

Die Banken erpressen den Staat durch die Androhung eines Kollapses. Würde der Staat das Finanzsystem generalüberholen, die „gesunden“ Bereiche des Bankensystems retten und in Gemeineigentum überführen, wäre die Erpressung der Banken so hohl wie das neue Unwort des Jahres: „systemrelevant“.
Angesichts all dieser Entwicklungen möchte man sich angewidert abwenden, doch solange diese Realität weiterbesteht, holt sie einen immer wieder ein, bis man sie endlich im Sinne der Bedürfnisse der Mehrheit ändert.

Hier ein kritischer Clip des Ersten zur fehlenden Kontrolle der 480.000.000.000,- €

„Frage nicht, was deine Bank für dich tun kann – frage, was du für deine Bank tun kannst.“

Dienstag, 9. Juni 2009

Widerstand im Informationskrieg gegen Überwachung, Bürgerrechtsabbau, Medienlügen und Bankendiktatur leicht gemacht für jedermann

„Was kann ich als einzelner denn schon tun?“ – Das ist die wohl am häufigsten gestellte Frage derer, die den Schritt, hinter die Kulissen zu schauen, gegangen und zur Erkenntnis gelangt sind, daß etwas unternommen werden muß, um eine düstere Zukunft abzuwenden. Eine fehlende Antwort auf diese essentielle Frage führt zur Resignation und Passivität, wodurch nicht ein einziges Problem gelöst wird.
Andere Menschen informieren, ohne sie zu überrumpeln und dadurch eine Abwehrhaltung zu erzeugen, ist ein Anfang.

Wer sich ein paar Minuten Zeit nimmt, um einen Flyer zu schreiben, kann diesen dann auf einem Kopierer vervielfältigen und entweder direkt Passanten in die Hand drücken oder in Cafés, Bars, Universitäten etc. auslegen – oder einfach in Briefkästen verteilen.

Man kann auch die wichtigsten Aufklärungsfilme auf eine CD oder DVD brennen und genau so verfahren wie bei den Flyern, denn Papier und CD- bzw. DVD-Rohlinge sind sehr preiswert. Dafür bieten sich unter anderem folgende Filme (in der deutschen Fassung, um mehr Menschen zu erreichen) an: „Endgame“, „Truth Rising“, „Fabian – Gib mir die Welt plus 5 Prozent“ und auch „Unter falscher Flagge“.

Einen Aufruf dazu, per Graffiti wichtige Botschaften oder Internetseiten mit vielen Hintergrundinformationen (z.B. alles-schallundrauch.blogspot.com oder www.infokrieg.tv) an markanten Stellen, die von vielen Menschen gesehen werden, anzubringen, kann ich hier nicht schreiben, da dies Vandalismus wäre und rechtliche Probleme nach sich ziehen würde.
Jeder kann kleine Schritte unternehmen, und die Summe daraus kann mittelfristig eine kritische Masse erzeugen.

Ein Beispiel dafür zeigen Mitstreiter aus Hamburg, die echte Erfüllung dadurch erfahren, ihre Freizeit hin und wieder sinnvoll zu nutzen und Botschaften mit selbstgedruckten Aufklebern unter das Volk zu bringen:

Link hierzu:
http://www.knastplanet.de

Weitere Anregungen zu kreativen Aktionen bietet der Film "Truth Rising", der inzwischen in einer deutschen Fassung verfügbar ist:

Montag, 8. Juni 2009

Zum Wahlergebnis der FDP bei den EU-Wahlen

Wer ist fast nie im EU-Parlament und in den Ausschüssen anwesend, und kassiert ansonsten hauptsächlich Lobbyistengelder? Oder soll der Wähler eine andere Lektion lernen:
"FDP: Wenn wir nichts tun, sind wir am besten."

Weiter so, Wähler! Die neoliberalste Partei von allen bei einer EU-Wahl zu stärken - das hilft uns allen bestimmt bei der Bewältigung einer Krise, die durch Neoliberalismus ermöglicht und um ein vielfaches verstärkt wurde. Gratulation.

(Karrikatur von Klaus Stuttmann)

Sonntag, 7. Juni 2009

EU-Wahl: Wählen gehen! Bei niedriger Wahlbeteiligung hat eure Stimme mehr Gewicht!

Heute findet die Wahl zum EU-Parlament statt. Es ist die letzte Wahl, bevor möglicherweise der EU-Lissabonvertrag in Kraft tritt, das deutsche Grundgesetz aushebelt und bewaffnete Aufstandsbekämpfung mit Todesfolge gegen das eigene Volk ermöglicht. Ferner zwingt der Lissabonvertrag alle EU-Mitglieder zur militärischen Aufrüstung und legt sie auf das neoliberale und antisoziale Wirtschaftsmodell des menschenfeindlichen Turbokapitalismus fest und entzieht die Entscheidung darüber den Völkern in dem Moment, in dem eine Diskussion über all die besseren Alternativen einsetzt. Mit dem Lissabonvertrag werden zudem noch weitere Elemente der öffentlichen Daseinsfürsorge dem Marktdiktat unterworfen. Konzerne dürfen dann zukünftig Schulen betreiben und ihren Einfluß auf das, was unterrichtet wird, geltend machen, Wasserwerke könnten an Konzerne verkauft werden, die ständig die Preise zur besseren Profitgestaltung erhöhen etc..

Nun hat zwar die EU-Wahl keinen direkten Einfluß auf das Inkrafttreten des Lissabonvertrages (diese Möglichkeit hat lediglich das irische Volk – das einzige Volk in der EU, das über den Lissabonvertrag tatsächlich abstimmen darf), jedoch wäre es ratsam, nur die Parteien zu wählen, die nicht alles abnicken, was die EU-Kommission oder die einzelnen Landesregierungen in den EU-Räten beschließen, sondern Parteien, die EU-kritisch sind und die schlimmsten Auswüchse bürokratisch-diktatorischer Technokratiediktatur verhindern.
Es ist jedem überlassen, was er oder sie wählt, aber eine bewußte Wahlentscheidung ist in dieser Situation wichtiger denn je. Sollte man daher Parteien wählen, die den Lissabonvertag im Bundestag beschlossen haben, ohne ihn zu lesen und die fundamentalen Rückschritte in ihm zu erkennen? Ist von solchen Parteien eine Kontrolle der EU-Kommission (=EU-Regierung) zu erwarten? Folgende Parteien haben im Bundestag für den EU-Lissabonvertrag gestimmt: CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne. Daraus möge jeder seine eigenen Schlußfolgerungen ziehen.

Hier sind noch zwei Videoclips von Wojna von „Die Bandbreite“: im ersten konfrontiert er Jürgen Trittin / Grüne mit den Folgen seiner Zustimmung zum EU-Lissabonvertrag, und im zweiten Clip äußert er sich zur EU-Wahl.

Trittin wird mit dem EU-Lissabonvertrag konfrontiert:

Wojna / die Bandbreite äußert sich zur EU-Wahl:

Und jetzt: wählen gehen!

Mittwoch, 27. Mai 2009

60 Jahre Erosion des Grundgesetzes – wie eine Verfassung von der Wirklichkeit abgekoppelt wurde

Das Grundgesetz ist tatsächlich eine sehr fortschrittliche Verfassung, die es zu verteidigen gilt. Bei den Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen dieses wichtigsten Dokuments wurde bei aller Lobhudelei jedoch die jetzige Realität Deutschlands mit dem Inhalt des Grundgesetzes gleichgesetzt - eine Realität, die dem Gedanken des Grundgesetzes jedes weitere Jahr mehr widerspricht.

Man darf nicht vergessen, daß der Verfassungswortlaut von diktatorisch regierten Staaten sich auch oft schön liest – was für die Menschen in dem jeweiligen Land tatsächlich zählt, ist jedoch die Realität. Und gemessen an der Realität, so schreibt der Autor Karl Müller in der Schweizer Zeitschrift „Zeit-Fragen“, „muss man leider darauf hinweisen, dass es viele in Deutschland gibt, die begründete Zweifel daran haben,
  • dass die Menschenwürde – so wie es das Grundgesetz fordert – von der staatlichen Gewalt geachtet und geschützt wird,
  • dass jeder sein Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit wahrnehmen kann,
  • dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind,
  • dass jeder sein Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äussern und zu verbreiten, wirklich wahrnehmen kann,
  • dass Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung stehen,
  • dass alle Deutschen das Recht, sich ohne Anmeldung und Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln, wirklich wahrnehmen können,
  • dass alle Deutschen das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden, wirklich wahrnehmen können,
  • dass das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis unverletzlich sind,
  • dass alle Deutschen das Recht haben, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen,
  • dass die Wohnung unverletzlich ist,
  • dass der Gebrauch des Eigentums dem Wohle der Allgemeinheit dient,
  • dass politisch Verfolgte Asyl geniessen,
  • dass der Wesensgehalt der Grundrechte unangetastet gelassen wurde,
  • dass in der Bundesrepublik Deutschland alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht,
  • dass die Bundesrepublik Deutschland ein sozialer Bundes- und Rechtsstaat ist,
  • dass sich die Gesetzgebung an die verfassungsmässige Ordnung und die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung an Gesetz und Recht gebunden sehen,
  • dass die Bundesrepublik Deutschland einer Europäischen Union mit demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen sowie dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist,
  • dass die Bundesrepublik Deutschland die allgemeinen Regeln des Völkerrechts achtet,
  • dass die Bundesrepublik Deutschland alle Handlungen unterlässt, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören,
  • dass die Bundesrepublik Deutschland an keiner Vorbereitung eines Angriffskrieges beteiligt war und ist,
  • dass die Abgeordneten des Deutschen Bundestages keinerlei Aufträge und Weisungen annehmen und sich nur ihrem Gewissen unterworfen haben,
  • dass die Amtsinhaber in der Regierung der Bundesrepublik Deutschland ihre ganze Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, ihre Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben.“
Link zum vollständigen Text:
60 Jahre Bundesrepublik Deutschland - Einen soliden sozialen Boden schaffen für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit

Dienstag, 26. Mai 2009

„Die geliebte Bundesregierung“ - neuer Internetauftritt der großartigsten Regierung

Es ist nicht alles schlecht, im Gegenteil – unter unserer großartigen Bundesregierung geht es uns prächtig – die Weisheit unserer wunderbaren Kanzlerin ist unermeßlich. Wer mehr dieser guten Nachrichten über den Zustand unseres Landes lesen möchte, ist auf der (in)offiziellen Internetseite der geliebten Bundesregierung willkommen:

Link hierzu: http://die.geliebte.bundesregierung.in.der.schwatzbude.de

Hier eine Kostprobe aus dem Bereich „Umfragen“:
"Ob Armutsförderung, Grundrechtsabbau, Militarisierung oder grenzenlose Überwachung: Die Politik der geliebten Bundesregierung wird von der breiten Bevölkerung euphorisch, frenetisch, geradezu fanatisch unterstützt. Namhafte und kompetente Meinungsforschungsinstitute erheben regelmäßig im Auftrag der geliebten Bundesregierung objektive und allen Standards der Zunft entsprechende Meinungsbilder, um sich dieses Rückhalts zu versichern.
So ergab beispielsweise die jüngste Umfrage des international renommierten demagogischen Institus Infotest demob eine breite Zustimmung zur Politik der geliebten Bundesregierung."

Die Bundesregierung fühlt sich durch derart positive Umfrageergebnisse
in ihrer einmalig weisen, gerechten und guten Politik bestätigt und
wird weiterhin unbeirrbar Kurs halten.

Montag, 25. Mai 2009

Wissenschaftlicher Beweis der Sprengung der World-Trade-Center-Gebäude mit Militär-Spezialsprengstoff – Interview mit Dr. Harrit

Hier ein Auszug der wichtigsten Passagen aus einem aktuellen Interview mit Dr. Niels Harrit:

Frage: Sagen Sie uns bitte, in welchem Fachbereich man Ihnen den Doktortitel verliehen hat und was Sie zuvor studiert haben. Auf welchem Gebiet sind Sie Experte?

Dr. Niels Harrit: Mein Diplom erhielt ich im Jahr 1971. Es basiert auf einer Arbeit, die ich ein Jahr lang am Max-Planck-Institut für Strahlenchemie in Mülheim an der Ruhr, Deutschland erforscht habe. Meine Doktorarbeit habe ich ab 1975 an der Universität von Kopenhagen in Mechanischer Photochemie geschrieben. Ich war danach auch ein Jahr an der Columbia Universität in New York City bis 1977.

Frage: Ihr derzeitiger Aufgabenbereich?

Dr. Niels Harrit: Dozent an der Universität von Kopenhagen.

Frage: Was genau unterrichten Sie dort?

Dr. Niels Harrit: Ich unterrichte Chemiestudenten und Studenten der Nanowissenschaft in organischer Chemie, Photochemie und Photophysik. Ich betreue Master-Studenten und Doktoranden.

Frage: Über welche Referenzen verfügen Sie?

Dr. Niels Harrit: Ich habe in den renommierten Fachmagazinen nahezu 60 Arbeiten veröffentlicht.

Frage: Wie sind Sie in Bezug auf den 11. September eingestellt? Gehören Sie zu den Fragenstellern oder sind Sie eine Art Gläubiger?

Dr. Niels Harrit: Ich habe lediglich etwas gegen Kriminalität.

Frage: Was genau macht Sie zu einem Experten für Nano-Thermit?

Dr. Niels Harrit: Es gibt keine Experten für Nano-Thermit außer jene mit engen Verbindungen zum Militär.

Frage: Erwarten Sie oder Ihr Team irgendwelche Vorteile durch die Veröffentlichung Ihrer Arbeit?

Dr. Niels Harrit: Die Wiederherstellung von Gerechtigkeit, Demokratie und der Pressefreiheit und die Verhinderung von Faschismus. Eine bessere Welt für meine Enkelkinder.

Frage: Wer hat Ihre Arbeit bezahlt?

Dr. Niels Harrit: Niemand.

Frage: Könnten Sie bitte einmal überschlagen, wieviel Nano-Thermit nach dem Einsturz in Lower Manhattan herumlag?

Dr. Niels Harrit: Sehr, sehr schwierig, dazu eine absolute Zahl anzugeben. Sagen wir 10 Tonnen.

Frage: Ist es für Terroristen möglich, an dieses Material heranzukommen? Es ist so ein spezielles Material, so dass normalerweise nur Leute von der US Army herankommen können. Wie kann Nano-Thermit gekauft werden? Können normale Leute es auch kaufen? Oder nur Firmen / das Militär?

Dr. Niels Harrit: Dieses Zeug kann nur unter militärischen Verträgen der USA und wahrscheinlich einem größeren Kreis von Verbündeten hergestellt worden sein. All dies ist geheime militärische Forschung. Dieses hoch spezielle Material wurde jedenfalls nicht in einer Höhle in Afghanistan hergestellt.

Frage: Wie unterscheidet sich Nano-Thermit von Thermit und Thermat? Was ist die spezielle Funktion? Wer benutzt normalerweise Nano-Thermit und für welche Zwecke wird es benutzt?

Dr. Niels Harrit: Thermat ist Thermit, welches Schwefel enthält.

Frage: Wofür wird Thermat normalerweise benutzt?

Dr. Niels Harrit: Um Stahl zu schmelzen. Panzerungen zum Beispiel. Nano-Thermit ist Thermit, welches durch nanotechnische Methoden hergestellt wird.

Frage: Also ist es viel kleiner und hat daher eine größere Oberfläche, welche es viel schneller und daher mit sehr viel mehr Energie reagieren lässt?

Dr. Niels Harrit: Ja, die Partikel sind viel kleiner. Aber es wird auf eine grundsätzlich andere Art und Weise im Vergleich zu normalem Thermit hergestellt. Bei normalem Thermit werden höchstenfalls kleine Partikel hergestellt, indem man größere Partikel kleiner macht. In Nano-Materialien jedoch werden die Partikel andersrum, von klein zu groß, aus Atomen und Molekülen aufgebaut.

Frage: Setzt Nano-Thermit mehr Energie frei als normale Sprengstoffe wie C4 oder TNT? Was sind die größten Vorteile, welche Nano-Thermit bietet?

Dr. Niels Harrit: Wirksamkeit, Sicherheit, Vielseitigkeit. Außerdem ist es billig. "Kleiner, billiger und fieser" als normale Sprengstoffe.

Frage: Sie sagen, dass Eisenoxid und Aluminium im Staub gefunden wurden und schlussfolgern daraus, dass es Nano-Thermit sei. Ist es nicht normal in einem solchen Gebäude, dass man Eisenoxid und Aluminium findet? Oder könnte es passieren, dass die Substanz Nano-Thermit als Ergebnis des Einsturzes gebildet wurde?

Dr. Niels Harrit: Keinesfalls. Sie würden ja auch nicht erwarten, dass durch einen Brand eine Schachtel Streichhölzer entsteht. Ich bitte Sie.

Frage: Hatten Sie andere Proben von Nano-Thermit (nicht aus dem Staub) zum Vergleich, während Sie den Staub untersucht haben? Nur um sicherzustellen, dass es wirklich Nano-Thermit ist?

Dr. Niels Harrit: Ja. Wir haben es selbst hergestellt, auf Basis einiger wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Konferenzberichte. Es wirkte wie erwartet. Aber es ist nicht ganz dieselbe Variante wie das Zeug, was wir im Staub des WTC gefunden haben.

Frage: Kann denn eigentlich Nano-Thermit einfach von einer Universität ohne irgendeine Genehmigung von der Regierung hergestellt werden? Es ist eine sehr gefährliche Substanz, so dass es möglicherweise unter Bestimmungen des Waffengesetzes fallen könnte?

Dr. Niels Harrit: Nano-Thermit ist relativ sicher in der Handhabung. Alle mittlerweile bekannt gewordenen Programme (in den USA) werden aus militärischen Budgets finanziert und sind streng geheim. Ein markanter Teil des Pentagon-Budgets ist geheim. Beispielsweise in diesem Jahr umfasst dieser Teil bis zu 60 Milliarden Dollar.

Frage: Banale Frage: Warum hat denn eigentlich keiner der Sprengstoff-Suchhunde gebellt?

Dr. Niels Harrit: Alle Sprengstoff-Suchhunde wurden von der Sicherheitsfirma zwei Wochen zuvor nach Hause geschickt. Außerdem sind diese auf herkömmliche Sprengstoffe trainiert, welche einen ziemlich charakteristischen Geruch haben.

Frage: Hat irgendwer, der nichts mit der Truther-Bewegung zu tun hat, Ihre Studien überprüft? Zum Beispiel unabhängige Sprengstoff-Experten oder Produzenten von Nano-Thermit?

Dr. Niels Harrit: Der Bericht wurde im Rahmen eines Peer-Reviews von anderen Wissenschaftlern überprüft, wie es bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen routinemäßig getan wird.

Frage: Was genau wollen Sie mit Ihrer Arbeit zu Nano-Thermit und dem 11. September erreichen?

Dr. Niels Harrit: Die Wahrheit herausfinden.

Frage: Warum hat kein Nachrichtenportal, kein Fernsehsender und noch nicht einmal ein Wissenschaftsmagazin, außer einiger Verschwörungs-Websites, über Ihre Ergebnisse berichtet?

Dr. Niels Harrit: Fragen Sie doch bitte selbst nach!

Frage: Wie gehen Sie damit um, dass Leute Sie einen "dummen Verschwörungstheoretiker" nennen?

Dr. Niels Harrit: Ich zucke mit den Schultern. Sie werden von ihrem hohen Ross herunterkommen. Ich bin ein Anti-Verschwörungstheoretiker. Die einzige Verschwörungstheorie, mit der eine Beschäftigung lohnt, ist die offizielle Verschwörungstheorie - die mit Osama Bin Laden und den 19 Flugzeugentführern. Ich meine, ist es nicht dumm, die offizielle Verschwörungstheorie zu glauben, ohne einen einzigen Beweis vorgelegt bekommen zu haben? Wer sind denn hier die Dummen?

Frage: Stimmt es, dass jemand in Ihrem Team wegen Ihrer gemeinsamen Untersuchung seinen Job verloren hat? Und wenn ja, wie konnte das passieren?

Dr. Niels Harrit: Nein, bis jetzt nicht. Aber einige haben bereits davor ihre Jobs verloren!

Frage: Wieso haben sie ihre Jobs verloren? In Verbindung mit der Arbeit zum 11. September? Wer hat ihnen gekündigt und warum?

Dr. Niels Harrit: Sie haben ihren Job verloren, weil sie die offizielle Verschwörungstheorie anzweifeln. Steven E. Jones wurde von der Brigham Young University in die Frühpensionierung gedrängt. Kevin Ryan wurde von den Underwriters Laboratories, welche für die Zertifizierung des Stahls der Türme zuständig waren, gefeuert.

Frage: Erwarten Sie, dass die Ergebnisse Ihrer Forschung zu offiziellen Ermittlungen der Polizei, des FBI oder anderen Behörden führen werden? Haben Sie eine Kopie ihrer Ergebnisse an das FBI geschickt? Was ist passiert?

Dr. Niels Harrit: Ja. Wir haben wirklich eine Kopie an das FBI geschickt. Ich bin nicht in der Position, Auskunft über den gesamten Inhalt der Antwort zu geben, aber soweit ich mich entsinnen kann, war sie überraschend offen.

Frage: Ja, wenn Sie momentan Ihren Namen googlen, bekommen Sie mehr als 260.000 Ergebnisse. Was würden Sie vorschlagen, wie es nun weitergeht? Was wären Ihrer Meinung nach die nächsten Schritte für die Medien / die Öffentlichkeit?

Dr. Niels Harrit: Die Medien haben noch nicht reagiert. Es ist die Pflicht der Öffentlichkeit, ihnen zu sagen, dass sie, wenn sie noch lange weiterlügen, den letzten Rest ihrer Glaubwürdigkeit verlieren werden. Schweigen bedeutet Zustimmung! Stellen Sie Fragen! Vertrauen Sie auf sich selbst. Es ist nicht so schwierig. Es gab zwei Flugzeuge, aber drei Hochhäuser. Sie brauchen doch nun wirklich keinen Wissenschaftler, um bis drei zu zählen zu können.
Jeder sollte alle Hebel in Bewegung setzen und verlangen, dass die Presse die Wahrheit berichtet. Das hier ist sehr ernst. Jede Handlung, egal wie klein, zählt.
Das Wichtigste, was ich sagen möchte: Jeder lügt, jeder hat Angst. Wir müssen uns selbst vertrauen, und es ist nicht so schwer.

Link zum vollständigen Interview mit weiterführenden Links:
Fragen an Dr. Niels Harrit über die Studie "Aktives thermitisches Material im Staub der 9/11 World Trade Center-Katastrophe entdeckt" (www.gulli.com)

US-Vizepräsident Joe Biden wird in der zweiten Hälfte des folgenden Videoclips mit den Ergebnissen dieser Studie konfrontiert. Sein Gesichtsausdruck zeigt einen Anflug von Schuldbewußtsein und Angst, mit der offiziellen 9/11-Propaganda nicht mehr lange kritischen Fragen entrinnen zu können:

Köhler – der Gestank eines marktradikalen Elendsverursachers wird vom Parfüm der Massenmedien überdeckt

Schizophrenie Deutschlands?
7 von 10 Bürgern hätten sich in einer Direktwahl für den neoliberalen Horst Köhler entschieden. Gleichzeitig haben die Deutschen in vielen Umfragen gezeigt, daß ihre Grundeinstellungen das genaue Gegenteil des von Köhler stramm vertretenen Neoliberalismus darstellen:
  • 56 % der Befragten finden, dass es in Deutschland eher ungerecht zugeht (Deutschlandtrend)
  • 57 % sind reformskeptisch (Polis/Sinus)
  • 58 % halten die Hartz-Reformen insgesamt für nicht gut (ZDF-Politbarometer August 2007)
  • 78 % sind für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns für alle Branchen (ZDF-Politbarometer August 2007)
  • 78 % sind gegen die Rente mit 67
  • 73% glauben nicht daran, dass durch die Lockerung des Kündigungsschutzes und eine Ausweitung der Probezeit auf 24 Monate in ihrem Betrieb neue Arbeitsplätze geschaffen würden
Konzernmedien lenken gesellschaftliches Bewußtsein
Wie kommt es zu einer derartig auffälligen Diskrepanz? Wieso freuen sich alle über die Wahl einer (Un-)Person, die das genaue Gegenteil ihrer persönlichen Ansichten darstellt und dafür in den Medien, in Interviews und in Reden wirbt?
In den USA gibt es ein Sprichwort: „Du kannst nicht Lippenstift auf ein Schwein auftragen.“ Doch, es geht - die Antwort darauf ist bei den Massenmedien zu suchen, die nicht nur völlig unkritisch über diesen Auswurf a(nti)sozialer, überlebter und grundfalscher Marktvergötterung schreiben, sondern ihn schon fast so triefend loben, wie man es aus dem früheren Ostblock bei der Berichterstattung über den „Großen Vorsitzenden“ kennt:

„Ein Wirtschaftsfachmann im Präsidialamt. Toll. In den letzten zwanzig Jahren waren Ökonomen die einzig unverbeulten Ideologen.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Der Deutsche mag ein wenig risikofreudiger geworden sein in den vergangenen 60 Jahren, aber im Prinzip bleibt er dann doch ganz gerne bei Persil: Da weiß man, was man hat. In diesem Fall einen Bundespräsidenten, für den man sich zunächst mal von Herzen freuen kann.“
Berliner Morgenpost

„Es ist nichts falsch an ihm, er hat nichts falsch gemacht.“
Tagesspiegel

„Köhler wirkt einfach herrlich unverkrampft, ohne Allüren und sehr normal“
Kölnische Rundschau

„Der Quereinsteiger war bislang, auch wenn er sich durchaus noch steigern dürfte, kein schlechter Präsident“
Süddeutsche Zeitung

„Horst Köhler ist ein sehr guter und beliebter Bundespräsident. Seine Herausforderin Gesine Schwan hat nicht viel mehr anzubieten als Selbstdarstellung und populistische Botschaften.“
Financial Times Deutschland

„Gestern wurde er nicht als Wegbereiter einer Koalitionsoption gewählt, sondern als über die Parteigrenzen hinweg respektiertes und in der Bevölkerung überaus beliebtes Staatsoberhaupt.“
Lübecker Nachrichten

„Es war von der SPD und Frau Schwan nicht klug, gegen Horst Köhler anzutreten, der eine ordentliche erste Amtszeit absolviert hat und im Volk beliebt ist.“
Welt am Sonntag

Neue Indikatoren für gemeinwohlorientierte Politik
SPD, Grüne und Linke sollten endlich aufhören, sich stets der konservativ-bürgerlich-dominierten Presse unterwürfig anzubiedern. Das Gegenteil sollte zur Regel werden: Wenn die Konzernpresse sich über etwas aufregt und versucht, etwas niederzuschreiben, sollte es als Kompliment betrachtet werden – und als Ansporn, weiterzumachen. Wenn die bezahlten Hofschreiber wegen eines Politikvorschlags hyperventilieren, ist es der höchste Indikator, daß man auf dem richtigen Weg ist. Wenn die Wirtschaftsverbände der Großkonzerne Untergangsszenarien von sich geben, ist es ebenfalls das beste Anzeichen, daß man effektiv das Gemeinwohl stärkt.
Das Hauptproblem ist, daß viele Menschen nicht wahrhaben wollen, daß sie Opfer einer äußerst billigen Gehirnwäsche geworden sind. Ihre Ansichten beziehen sie von Konzernmedien, die zumeist gleichgeschaltete Phrasen von sich geben. Kein Wort ist über seine Rolle während der Wiedervereinigung zu lesen, als er daran mitwirkte, die Kosten den Sozialkassen und nicht den Wohlhabenden aufzubürden – unser Rentensystem leidet noch heute unter dieser falschen Entscheidung. Es sind dieselben Konzernmedien, die einerseits Köhler als „Freund Afrikas“ darstellen und andererseits seine Amtszeit als Chef des Internationalen Währungsfonds verschweigen, in der er Staaten in die Kreditfalle lockte, ihnen antisoziale „Strukturanpassungen“ aufzwang und für millionenfaches Elend allein in Argentinien verantwortlich ist.

Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte.

Links hierzu:

Mittwoch, 20. Mai 2009

Du bist Terrorist

Du bist Terrorist:

Du bist Terrorist! Eine Kampagne gegen Terroristen.
Gemeinsam für ein sicheres Deutschland. Die Kampagne „Du bist Deutschland" war 2005 der Beginn einer positiven Stimmungswelle im ganzen Land. Diese gebündelte Energie hat sich 2009 umgekehrt, denn nun bist du potenzieller Terrorist und wirst überwacht.

Montag, 18. Mai 2009

Jährliches Geheimtreffen der politischen, medialen, wirtschaftlichen und Geldelite der Welt: Presse bewahrt auch diesmal Stillschweigen über „Bilderberg“-Konferenz

Das Schweigen der Massenmedien
Die Selbstzensur sämtlicher staatlicher und Konzernmedien über die jährlichen Bilderberg-Konferenzen (benannt nach dem ersten Tagungsort dieser Elitenkonferenz im niederländischen Bilderberg-Hotel der Stadt Oosterbeek im Jahr 1954, welche damals nachweislich von der CIA finanziert wurde) beweist immer wieder erneut, daß zum einen die Mainstreammedien unglaubwürdig sind, und wirft die Frage auf, weshalb derartige Geheimtreffen von den einflußreichsten Personen des Globus‘ von Demokratien geduldet werden können. Auch in Deutschland fanden schon Bilderberg-Konferenzen statt, zuletzt 2005 in Rottach-Egern am Tegernsee, ebenfalls durch ein polizeiliches Großaufgebot abgesichert. Immerhin ist festzustellen, daß in diesem Jahr die mediale Schweigemauer zum ersten Mal Risse zeigt: In Großbritannien berichtet der "Guardian" über diese hochrangig besetzte Konferenz und in Deutschland druckte die linke Zeitung "Junge Welt" gleich zwei lesenswerte Artikel ab:
Vorgehensweise und Ziele der Elitenkonferenz
Auf den Bilderberg-Konferenzen wird die Vorgehensweise beim schrittweisen Aufbau einer militärisch und polizeilich abgesicherten globalen Bankendiktatur für die jeweils folgende Zeit konkretisiert. Viele wichtige Entscheidungen, die jeden im Alltag betreffen, wurden dort gefällt, z.B. die Einführung eines europäischen Binnenmarktes und Ausarbeitung der "Römischen Verträge", die Einführung der Gemeinschaftswährung Euro (Interview des Ehrenvorsitzenden der Bilderberg-Konferenzen Etienne Davignon im EUobserver) und auch der gezielte Zusammenbruch der Weltwirtschaft seit dem letzten Jahr, um diese Krise für politische Ziele zu mißbrauchen (das übliche hegelianische Manipulationswerkzeug für die Massen: "Problem, Reaktion, Lösung"). Tochterorganisation wie die Trilaterale Kommission sind auf Bilderbergkonferenzen entstanden. Das Ziel der Trilateralen Kommission war seit ihrer Gründung die Kontrolle der Weltwirtschaft durch drei große Wirtschaftsblöcke: Europa, Asien und Nordamerika.
Zudem werden oft Politiker dorthin eingeladen, die meist innerhalb eines Jahres zu Staatslenkern aufsteigen – Beispiele hierfür sind Bill Clinton, Tony Blair, Angela Merkel und Obama.
Von der Relevanz dieser Konferenzen her müßte ein großes Aufgebot der Medien hierüber berichten, doch sie schweigen, da auch Chefredakteure zu den Geladenen der Bilderberg-Konferenzen gehören.

Bilderberg-Konferenz Mai 2009 – Ziele
Von der diesjährigen Bilderberg-Konferenz vom 15.-17. Mai in Vouliagmeni, einem Kurort nahe Athen, welche mit großem Aufgebot von Polizei und Geheimdiensten abgesichert wurden, sind folgende Themen aus einer Rede des ehemaligen schwedischen Premierministers Carl Bildt herausgesickert: Die Beschneidung der Souveränität aller Staaten zugunsten einer globalen Finanzarchitektur unter der Kontrolle des marktradikalen IWF und der globalen Gesundheitsbehörde WHO, die weitaus mehr Befugnisse erhalten sollen. Damit würde der Internationale Währungsfonds zum globalen Finanzministerium und die WHO zum globalen Gesundheitsministerium. Bislang war die Politik des IWF dadurch gekennzeichnet, daß er Staaten in eine Verschuldungsspirale lockte, um dann ein Programm des sozialen Kahlschlags und des Ausverkaufs nationaler Unternehmen und Bodenschätze durchzusetzen (der jetzige Bundespräsident Köhler war mehrere Jahre lang der Chef des menschenverachtenden IWF). Die Weltgesundheitsorganisation ist zuletzt durch vollkommen übertriebene Panikmache im Bezug auf die „Schweinegrippe“ aufgefallen, die für hohe Profite bei Impfstoff-Herstellern sorgte und weiterhin sorgt.
Ferner soll Demokratie als Hindernis auf dem Weg zu einer Weltregierung der "Experten" noch weiter zurückgedrängt werden und schrittweise eine globale Steuer auf Kohlendioxid-Emissionen eingeführt werden, die in der letzten Stufe direkt an die UNO abgeführt wird, womit die UNO eine eigene Steuer erhielte, die dann nach und nach erhöht wird.
Alles in allem wäre dies ein großer Schritt auf dem Weg zur Weltregierung.
Um die Entstehung globaler Blöcke unter dem Dach der UNO voranzubringen, sollen Anstrengungen unternommen werden, um den militaristischen, marktradikalen und antidemokratischen EU-Lissabonvertrag in Kraft treten zu lassen - durch eine Schmutzkampagne gegen die Gegner bei der kommenden, zweiten irischen Volksabstimmung. In der ersten Volksabstimmung konnte in Irland trotz gleichgeschalteten Trommelns der meisten Parteien, Politiker, Zeitungen, TV- und Radiosender und sogar Gewerkschaften keine Mehrheit erzielt werden.

Das einzig positiv zu bewertende Ergebnis der diesjährigen Konferenz ist, daß Obama die USA in den nächsten 2 Jahren dazu drängen soll, dem internationalen Strafgerichtshof beizutreten. Wären die USA seit dem Jahr 2003 dort Mitglied gewesen, dann würden jetzt Bush, Cheney, Rumsfeld und andere Kriegsverbrecher und Auftraggeber von Folter dort angeklagt werden. Allerdings hat der internationale Strafgerichtshof bisher recht einseitig gearbeitet: Kriegsverbrecher aus westlichen Staaten wurden bisher nicht angeklagt.

Auswahl früherer Bilderberg-Teilnehmer aus Deutschland:
  • Guido Westerwelle (FDP-Parteivorsitzender)
  • Friedbert Pflüger (CDU)
  • Otto Schily als Bundesinnenminister (SPD)
  • Josef Ackermann (Chef der Deutschen Bank)
  • Gerhard Schröder während seiner Amtszeit als Bundeskanzler (SPD)
  • Angela Merkel, Monate vor ihrer Kanzlerschaft (CDU)
  • Claudia Roth (Grüne)
  • Eckart von Klaeden (CDU-Bundestagsabgeordneter)
  • Matthias Wissmann (Bundestagsabgeordneter und früherer Bundesverkehrsminister, CDU)
  • Mathias Döpfner (Vorstandschef Axel Springer Verlag)
  • Klaus Kleinfeld (Vorstandschef Siemens AG)
  • Jürgen Schrempp (Vorstandsvorsitzender der Daimler-Chrysler AG)
  • Hilmar Kopper (Vorstandsmitglied der Daimler-Crysler AG)
  • Hubert Burda (Vorsitzender bei Hubert-Burda-Media)
  • Klaus Zumwinkel (Vorsitzender der Deutschen Post AG)
  • Matthias Nass (Stellv. Herausgeber "Die Zeit")
  • Eckehard Schulz (Vorsitz Thyssen Krupp AG)
  • Hermann Abs (Deutsche Bank)
  • Egon Bahr (SPD)
  • Rainer Barzel (CDU)
  • Kurt Becker (Kölner Stadtanzeiger)
  • Berthold Beitz (Krupp-Konzern)
  • Fritz Berg (BDI-Präsident)
  • Kurt Biedenkopf (CDU, früherer Ministerpräsident Sachsens)
  • Kurt Birrenbach (DGAP)
  • Willy Brandt (SPD, Bundeskanzler)
  • Birgit Breuel (Treuhand)
  • Carl Carstens
  • Ralf Dahrendorf
  • Dieter-H. Werner (Mannesmann AG)
  • Klaus von Dohnanyi (SPD Hamburg)
  • Ottmar Emminger (Bundesbank)
  • Björn Engholm (SPD)
  • Ludwig Erhard (CDU, Bundeskanzler)
  • Walter Hallstein (Begründer der "Hallstein-Doktrin", Ex-Nazi)
  • Alfred Herrhausen (Deutsche Bank)
  • Walter Leisler Kiep (CDU-Schwarzgeld-Schatzmeister mit Liechtenstein-Verbindung)
  • Kurt-Georg Kiesinger (CDU-Bundeskanzler und früheres Mitglied in Nazi-Organisation)
  • Helmut Kohl (Bundeskanzler, CDU)
  • Hilmar Kopper (Deutsche Bank)
  • Otto Graf Lambsdorff (FDP, Begründer des "Lambsdorff-Papiers" für Sozialabbau und Privatrenten, Schritt für Schritt von Bundeskanzlern seit 80er Jahren ausgeführt)
  • Alois Mertes (Staatsminister Auswärtiges Amt)
  • Alfred Müller-Armack
  • Karl-Otto Pöhl (ehem. Bundesbankpräsident)
  • Jürgen Ponto (Dresdner Bank)
  • Wolfgang Reitzle (BMW AG)
  • Volker Rühe (Verteidigungsminister, CDU)
  • Heinz Ruhnau (Lufthansa)
  • Walter Scheel
  • Karl Schiller
  • Carlo Schmidt
  • Helmut Schmidt (Bundeskanzler, SPD)
  • Hans-Günther Sohl (Thyssen)
  • Theo Sommer (Wochenzeitung "Die Zeit")
  • Hans Speidel (NATO-Militär)
  • Axel Springer (Großverlag, u.a. Bild-Zeitung, "Die Welt" u.s.w.)
  • Gerhard Stoltenberg
  • Franz Joseph Strauß (CSU-Ministerpräsident)
  • Erwin Teufel (CDU-Ministerpräsident)
  • Heinrich Troeger (Bundesbank)
  • Hans-Jürgen Wischnewski
    (vollständige Liste: hier klicken)
Diesjährige Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz (vorläufige Einladungsliste)
Beatrix - Königin der Niederlande
Sofia - Königin von Spanien
Konstantin - ehemaliger König von Griechenland
Philipp - Prinz von Belgien, Mitglied des Club of Rome
Joseph Ackerman - Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank
Kieth Alexander - Direktor der US National Security Agency (NSA), grösster Geheimdienst der Welt
Georgios Alogoskoufis - ehemaliger Wirtschafts- und Finanzminister Griechenland
Roger Altman - Vizefinanzminister unter Präsident Clinton
Efstratios-Georgios A. Arapoglou - Zentralbankchef Griechenland
Ali Babacan - Aussenminister Türkei, Koordinator für die Beitrittsverhandlungen der Türkei mit der EU
Dora Bakoyannis - Aussenminister Griechenland
Francisco Pinto Balsemão - Portugisischer Ministerpräsident
Nicolas Baverez - Herausgeber Le Point Frankreich
Franco Bernabè - Chef von Telecom Italia, stellvertretender Vorsitzender von Rothschild Europe
Xavier Bertrand - Generalsekretär der UMP Partei Frankreich
Nils Daniel Carl Bildt - Aussenminister Schweden
Jan Arne Björklund - Bildungsminister, Parteivorsitzenden der Folkpartiet liberalerna Schweden
Christoph Blocher - ehemaliger Bundesrat und ehemaliger Parteichef der SVP
Alexandre Bompard - Journalist Radio Europe 1 Frankreich
Ana Botín - Tochter des Präsidenten der Banco de Santander Emilio Botín
Juan Luis Cebrián - Chef der PRISA Group of Media Spanien
W. Edmund Clark - Chef Toronto-Dominion Bank Kanada
Kenneth Harry Clarke - ex-Finanzminister Grossbritannien
Luc Coene - Chef der belgischen Nationalbank
George David - Präsident CocaCola Griechenland
Sir Richard Billing Dearlove - ex-Chef des britischen Geheimdienstes MI6
Anna Diamantopoulou - Parlamentsmitglied der PASOK Griechenland
Mario Draghi - Chef der italienischen Zentralbank
Anders Eldrup - Chef und Präsident von DONG Energy Dänemark
John Jacob Philip Elkann - Vizepräsident des Fiat-Konzerns
Thomas Enders - Chef Airbus
José Manuel Entrecanales - Chef des Baukonzerns Acciona Spanien
Isidro Fainé Casas - Präsident der Caixa Bank und SEAT Berater
Niall Ferguson - Professor für Wirtschaft an der Havard Business School
Timothy Franz Geithner - Finanzminister der USA
Dermot Gleeson - Berater der irischen Regierung und Geschäftsmann
Donald E. Graham - Chef der Washinton Post
Alfred Gusenbauer - ex-Bundeskanzler Österreich
Victor Halberstadt - Professor für Wirtschaftswissenschaften Uni Leiden
Ernst Hirsch Ballin - Justizminister der Niederlande
Richard Holbrooke - Sonderbeauftragter für Pakistan und Afghanistan für Obama
Jaap de Hoop Scheffer - NATO-Generalsekretär
James Logan Jones Jr. - Sicherheitsberater von Präsident Obama
Vernon Eulion Jordan - ehemaliger Sicherheitsberater von Präsident Clinton
Robert Kagan - US-Regierungsberater für Sicherheitspolitik, Terrorismus und den Balkan
Jyrki Katainen - Finanzminister Finnland
Henry Alfred Kissinger - ex-US-Sicherheitsberater und US-Aussenminister (und Schwergewicht der Bilderberg-Konferenz)
Mustafa Koç - Vorsitzender der Koç Holding (größter türkischer Mischkonzern)
Roland Koch - hessischer Ministerpräsident
Sami Kohen - aussenpolitischer Kolumnist der türkischen Zeitung Milliyet
Henry Kravis - Hudson Institute
Marie-Josee Kravis - Hudson Institute
Neelie Kroes - EU-Kommissar für Wettbewerb
Odysseas Kyriakopoulos - Präsident des Verbandes Griechischer Industrien
Manuela Ferreira Leite - portugiesische Wirtschaftswissenschaftlerin und Politikerin
Bernardino León - spanische Staatssekretär für auswärtige Angelegenheiten
Jessica Tuchman Mathews - Präsidentin der Carnegie Endowment for International Peace Denkfabrik
Philippe Maystadt - Präsident der Europäischen Investitionsbank (EIB)
Frank McKenna - Vizevorsitzender der TD Bank Financial Group
John Micklethwait - Wirtschaftsredakteur The Economist
Thierry Montbrial - President des l'Institut français des relations internationales
Mario Monti - Präsident der Wirtschaftsuniversität Luigi Bocconi
Miguel Ángel Moratinos - Aussenminister Spanien
Craig Mundie - Chefstratege Microsoft
Egil Myklebust - ex-Vorsitzender der SAS, Norsk Hydro ASA, Mitglied des Weltwirtschaftsrat für Nachhaltige Entwicklung
Matthias Nass - Stellvertretender Herausgeber "Die Zeit"
Denis Olivennes - Direktor Nouvel Observateur Frankreich
Frederic Oudea - Chef Societe General Bank Frankreich
Cem Özdemir - Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 90/Die Grünen
Tommaso Padoa-Schioppa - ex-Finanzminister Italien
Dimitris Papalexopoulos - Chef Titan Cement Company S.A. Griechenland
Jannos Papathanasiou - Wirtschafts- und Finanzminister Griechenland
Richard Perle - Sicherheitsberater unter George W. Bush, Hauptverantwortlicher für den Irakkrieg
David Petraeus - US-Vier-Sterne-General, Kommandeur des US Central Command, zuständig für den Nahen Osten und Zentralasien
Manuel Pinho - Minister für Wirtschaft und Inovation Portugal
Robert Prichard - Chef der Zeitung Toronto Star Kanada
Romano Prodi - ex-Ministerpräsident Italien, ex-Präsident der Europäischen Kommission
Olli Rehn - EU-Erweiterungskommissar Finnland
Heather Reisman - Chefin Indigo Books & Music Inc Kanada
Eivind Reiten - Generaldirektor des Petroleumskonzerns Norsk Hydro
Michael Ringier - Verwaltungsratspräsident der Ringier Holding AG, grösster Verlag der Schweiz
David Rockefeller - Banker, Gründer der Council on Foreign Relations und Trilateralen Kommission, Capo di tutti Capi
Dennis B. Ross - Direktor des Washington Institute for Near East Policy Denkfabrik
Robert Edward Rubin - Finanzminister unter Clinton, Wirtschaftsberater von Obama
Alberto Ruiz-Gallardòn - Bürgermeister von Madrid
Suzan Sabancı Dinçer - Chefin der Akbank Türkei
Indira Samarasekera - Präsidentin der University of Alberta
Rudolf Scholten - Mitglied des Vorstandes der Österreichische Kontrollbank AG
Jürgen Schrempp - ex-Vorstandsvorsitzender der DaimlerChrysler AG
Pedro Solbes Mira - ex-Wirtschafts- und Finanzminister Spanien
Sampatzi Saraz - türkischer Banker
Sanata Seketa - Kanada
Dominique Strauss-Kahn - Chef des Internationalen Währungsfonds
Lawrence Summers - ex-Chefökonom der Weltbank, ex-Finanzminister unter Clinton, Wirtschaftsberater von Obama
Peter Denis Sutherland - ex-EU-Wettbewerbskommissar, Vorsitzender von BP and Goldman Sachs International
Martin Taylor - ex-Chef der Barclays Bank, Vorsitzender von Syngenta, ex-Generalsekretär der Bilderberg Group
Peter Thiel - ex-Chef PayPal
Jean-Claude Trichet - Chef der Europäischen Zentralbank
Agan Ourgkout - Türkei
Matti Vanhanen - Premieminister Finnland
Daniel Vasella - Chef von Novartis
Jeroen van der Veer - Chef Royal Dutch Shell
Guy Verhofstadt - ehemaliger Premierminister Belgien
Paul Volcker - ehemaliger Fed Chef, Wirtschaftsberater von Barack Obama
Jacob Wallenberg - Bankier und Grossindustrieller Schweden
Marcus Wallenberg - Bankier und Grossindustrieller Schweden
Nout Wellink - Chef der niederländischen Zentralbank, Mitglied der Europäischen Zentralbank
Gerardus Johannes Wijers - Chef von AkzoNobel, ex-Wirtschaftsminister der Niederlande
Martin Wolf - Journalist der Financial Times
James David Wolfensohn - ehemaliger Präsident der Weltbank
Paul Wolfowitz - ex-Präsident der Weltbank, Berater von George W. Bush, und stellvertretender ex-Verteidigungsminister der USA, Ober-Neocon und Hauptverantwortlicher für den Irakkrieg
Fareed Zakaria - Chefredakteur von Newsweek International und politischer Kommentator bei ABC News, New York Times, Wall Street Journal, New Yorker und CNN
Robert Zoellick - Präsident der Weltbank

Links hierzu:

Sonntag, 17. Mai 2009

Gigantische 9 Billionen US-Dollar in dunklen Kanälen der US-Zentralbank verschwunden – FED verweigert Auskunft

Inzwischen dürfte selbst dem letzten aufmerksamen Beobachter klar geworden sein, daß die US-Zentralbank eine der größten kriminellen Organisationen der Weltgeschichte ist. Sie ist nicht rechenschaftspflichtig und kann weder vom Parlament, noch von Gerichten oder dem Präsidenten kontrolliert werden.
Selbst ein Mindestmaß an Transparenz verweigert der Zusammenschluß von Privatbanken – denn genau das ist die Federal Reserve: sie ist kein staatliches Organ, sondern die geballte US-Finanzoligarchie, die im Jahr 1913 in einem zwielichtigen Manöver das vormals staatliche Monopol zum Gelddrucken an sich gerissen hat.
Im folgenden Clip geht es um die Anhörung des parlamentarischen Subkomitees für Aufsicht und Untersuchungen für Finanzdienste vom 5. Mai 2009. Der Abgeordnete Alan Grayson fragt hierin den Generalinspekteur der US-Zentralbank um den Verbleib von Billionen (nach US-Zählweise „trillions“) Dollars. Die Generalinspekteurin Elizabeth Coleman offenbart dabei, daß noch nicht einmal FED-intern Untersuchungen zum Verbleib dieser exorbitanten Summen stattfinden. Neben den verschwundenen 9 Billionen, zu denen die FED eine Auskunft über die Empfänger verweigert, kommen noch weitere Billionen hinzu, die in den letzten Monaten vergeben wurden. Inzwischen summiert es sich im Zeitraum des letzten halben Jahres laut Angaben der Wirtschaftsnachrichten „Bloomberg“ (Bloomberg selbst ist derzeit Bürgermeister von NewYork und unterhält unter anderem weltweit TV-Sender zu Wirtschaftsnews) auf über 14 Billionen US-Dollar, was das gesamte Bruttoinlandsprodukt der USA für den Zeitraum eines Jahres überschritten hat. Zum Ablauf des Jahreszeitraums dürfte es, sofern es bei diesem Tempo der Geldausgabe bleibt, das Doppelte (!) der jährlichen US-Wirtschaftsleistung betragen (24-26 Billionen US-Dollar).

Zum Vergleich: das gesamte Bruttoinlandsprodukt aller Staaten der Welt zusammen beträgt ca. 41 Billionen US-Dollar. Hält diese Entwicklung in den USA an, dann sind nach Ablauf eines weiteren halben Jahres innerhalb von 12 Monaten mehr als die Hälfte der jährlichen globalen Wirtschaftsleistung in den dunklen Kanälen der kriminellen FED verschwunden.
Es liegt nahe, daß die Federal Reserve diese Gelder ihren Mitgliedsbanken ausgehändigt hat. Damit fallen auch die USA unter die Kategorie einer Finanzdiktatur - Großbanken mit staatlichem Anhang, um den Reichtum der Wenigen mit Militär und Homeland Security abzusichern. Es handelt sich hier nicht um die Unfähigkeit von Kontrollgremien, sondern um einen kalten Putsch der Banken, der mit fehlenden Kontrollmöglichkeiten des Staates bei der Verabschiedung des US-Bailout-Gesetzes im letzten Jahr vollendet wurde.

Links hierzu: